Running With Kids

One of the great things of being part of a running club is all the wonderful stuff that comes with it. Not only do you improve your race times, you also meet great people and do things that you might not do otherwise. Last Sunday, I got the chance to pace one of the SRR kids, Riley, a 6-year-old from Somerville who ran his second 5k at the 18th Herring Run and Paddle. I started running relatively late in my life in my late 20s, and I keep wondering what it would have been like to have started earlier.

And so I met Riley. What a joy it was to run with him. He was shy for about 2 seconds until he started babbling and telling me things about himself. “I’m quite hooked on video games” was one of his intro lines, and he was very impressed by his 4-year-old sister who, according to him, was “really smart”. She also ran the 5k. Who runs a 5k when they’re four anyway?

After warming up, Riley was running along with me at a steady pace. I was impressed. I had been told that the kids would typically start out crazy fast and then slow down quickly once they realized they couldn’t hold that pace. Not Riley. He was consistent all the way, and his constant chatter was very entertaining. It reminded me of my nephew Jacob whose nickname is “der Babbelexpress”, which translates to “the babbling express train”.

We ran along. I gave Riley constant feedback on where we were in the race, and he identified mile markers as “checkpoints”, just random objects, which were clearly not part of the race, like some giant wooden thing that looked like a high seat at mile 1, and an electric box at mile 2. So funny! Before mile 2, Riley tripped and fell. He was worried about his knee, which was bleeding a little. Luckily, there was an aid station, and we got him a band-aid.

You would think that we would have walked the rest of the way. Oh no. Not Riley. We walked for a little, then he grabbed my hand, started running again and didn’t let go until we had crossed the finish line. We finished in a little over 42 minutes, which I thought was not a bad time for a 6-year-old with a band-aid on his knee. Riley will be moving to Seattle this summer, so I won’t see him again, but I will sure keep him in my thoughts. Well done, little Riley!

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Riley with his medal. Riley mit seiner Medaille. Photo credit: Molly C.

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Mile/Meile 1. Photo credit: Urvi M.

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Mile/Meile 2-3. Almost there/Fast da. Photo credit: Arturo Gossage

Eins der tollen Dinge bei unserem Laufclub sind die wunderbaren Sachen, die dabei sind. Man verbessert nicht nur seine Laufzeiten, sondern trifft tolle Leute und macht Dinge, die man sonst vielleicht nicht machen würde. Letzten Sonntag hatte ich die Möglichkeit, mit einem der SRR Kids zu laufen und zwar mit Riley, einem 6-jährigen aus Somerville, der beim 18. „Herring Run and Paddle“ bei seinem zweiten 5-Kilometer-Lauf mitlief. Ich habe mit Ende 20 relativ spät mit dem Laufen begonnen, deshalb frage ich mich, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich früher damit angefangen hätte.

Und so lernte ich Riley kennen. Was hat das Laufen mit ihm Spaß gemacht. Er war für ca. 2 Sekunden schüchtern und dann ging es mit dem Gebrabbel los, als er mir von sich erzählte. „Ich hab’s ganz schön mit Videospielen”, stellte er sich vor und er war ganz von seiner 4-jährigen Schwester beeindruckt, die laut ihm „ganz schön schlau“ war. Sie lief auch die 5 km. Wer läuft denn bitte mit 4 Jahren bei einem 5km-Lauf mit?

Nach dem Aufwärmen lief ich mit Riley in gleichmäßigem Tempo. Ich war beeindruckt. Mir wurde gesagt, dass die Kids typischerweise ganz schnell loslaufen und schnell feststellen würden, dass sie das Tempo nicht halten könnten. Nicht Riley. Er lief ganz gleichmäßig und sein Gequassel war sehr unterhaltsam. Das erinnerte mich an meinen Neffen Jacob und seinen Spitznamen „der Babbelexpress“.

Wir liefen also. Ich gab Riley regelmäßig Rückmeldung, wo wir gerade im Rennen waren und er identifizierte sogenannte „Checkpoints“ bei jeder Meile, die eher zufällige Objekte als Teile des Rennens waren, wie z.B. ein großes Ding aus Holz bei Meile 1, das wie ein Hochsitz aussah und ein Elektrokasten bei Meile 2. Lustig war das! Vor Meile 2 stolperte Riley und fiel hin. Er machte sich Sorgen um sein Knie, weil es ein bisschen blutete, aber zum Glück kamen wir bei einer Erste-Hilfe-Station vorbei, wo er ein Pflaster bekam.

Man würde denken, dass er vielleicht den Rest des Weges zu Fuß gegangen wäre. Oh nein. Nicht Riley. Wir gingen ein bisschen, dann nahm er meine Hand, fing wieder an zu laufen und ließ nicht los, bis wir im Ziel waren. Unsere Zeit war etwas über 42 Minuten, gar nicht so schlecht für einen 6-jährigen mit einem Pflaster auf dem Knie. Riley zieht diesen Sommer nach Seattle, deshalb werde ich ihn nicht mehr sehen, aber ich behalte ich sicher gut in Erinnerung. Hast du gut gemacht, kleiner Riley!

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3 thoughts on “Running With Kids

  1. Dine

    Das ist ja suess :). liebe Gruesse aus Deutschland. Nach 2 Wochen Heimaturlaub fliegen wir morgen zurueck nach Taipei. Fuer Peter war es leider mehr Business, aber ich hab es genossen. Allerdings hab ich mich auch viel um meine pflegebeduerftige Mama gekuemmert, das war aber auch gut und wichtig fuer mich. Dienstag bekommen wir den Schluessel fuer die Wohnung und dann kanns hoffentlich bald losgehen.

    Bis bald mal wieder ausfuehrlicher. Was gibts sonst neues in Boston? Ist der Fruehling endlich da?

    Bussi auf’s Bauchi und bis bald Dinsche

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    Reply
    1. Eva Post author

      Mensch du, Undinsche, das freut mich, dass ihr einen schönen Aufenthalt in Deutschland hattet, auch wenn es deiner Mama nicht so gut geht. Ich bin schon ganz gespannt, wie eure Wohnung aussieht. Der Frühling ist endlich da. Es hat dieses Jahr echt lange gedauert. Morgen ist Matts Marathon in Vermont. Davon werde ich dann auch berichten. LG und meld dich einfach, wenn du wieder mehr Zeit hast. Evsche

      Reply

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