🍁 Fall Fluming 🍁

Hot days are not for everyone. I’m definitely a colder-climate person. That’s when I feel most comfortable. When we were traveling for a year and spent a lot of time in very hot countries, we both started missing the seasons. Growing up in Germany, I was always used to having four seasons around, and I liked that. New England also has four but they’re slightly different with every season being a little more intense than in Western Europe.

Winters are rough because they’re long, snowy and cold. If you followed this blog last winter, you know I had a million things to write about the winter of 2015.  While Europe awakens in March, trees start to bloom and joy is in the air, we are still hibernating as it often doesn’t warm up until late April or early May here. Spring is definitely better in Europe and a short-lived phenomenon of a only few weeks here before the heat and humidity kick in. If you like to run, summers can be your second least favorite season right after the terrible New England winter.

The fall, however, is spectacular. Even after 10 years, I never get tired of the crisp fall days that follow a hot summer, and leaves changing from green to bright yellow and red. In Europe, the leaves do change their colors but they are just not the same. Over the last decade, we had family and many friends visit during the fall and everyone was always awestruck by the beauty of fall in New England. It is the best time of the year. I love it.

When we went up to New Hampshire last week to explore Franconia Notch State Park, we also visited the Flume before heading back to Boston. The Flume is a gorge extending 800 feet at the base of Mount Liberty. While a little overpriced at $16 per person for a 2-mile self-guided walk, it was interesting to learn about how the granite rock of the Flume was formed millions of years ago when dark-colored lava in a molten condition was pushed up from below filling cracks that had been formed in the granite. That lava then solidified to form dikes. With the years, the main dike was worn away leaving the flume gorge.

We spent the morning after our hike exploring the Flume and were able to take some breathtaking pictures of the beautiful fall colors surrounding it. Enjoy!

It was two days after Columbus Day when a horde of retired British tourists hijacked the Flume at 9 am. They all ran into the theater to watch the intro movie. We joined them. Es war zwei Tage nach dem Columbus-Day-Feiertag, als eine Horde von pensionierten britischen Touristen die Flume um 9 Uhr morgens unter Beschlag nahm. Sie stürmten alle ins Theater, um den Einführungsfilm zu schauen. Wir gesellten uns zu ihnen.

It was two days after Columbus Day when a horde of retired British tourists hijacked the Flume at 9 am. They all ran into the theater to watch the intro movie. We joined them. Es war zwei Tage nach dem Columbus-Day-Feiertag, als eine Horde von pensionierten britischen Touristen die Flume um 9 Uhr morgens unter Beschlag nahm. Sie stürmten alle ins Theater, um den Einführungsfilm zu schauen. Wir gesellten uns zu ihnen.

On the way to the Flume. Could it get any more New England than this? Auf dem Weg zur Flume. Kann das überhaupt noch mehr nach Neuengland aussehen?

On the way to the Flume. Could it get any more New England than this? Auf dem Weg zur Flume. Kann das überhaupt noch mehr nach Neuengland aussehen?

The Flume. Die Flume.

The Flume. Die Flume.

Hay scented fern. It really smelled like hay and the hay schnapps my brother always buys at a remote hut in South Tyrol... Farnkraut mit Heugeruch. Es roch wirklich nach Heu und nach dem Heuschnaps, den mein Bruder immer von einer abgelegenen Hütte in Südtirol mitbringt...

Hay scented fern. It really smelled like hay and the hay schnapps my brother always buys at a remote hut in South Tyrol… Farnkraut mit Heugeruch. Es roch wirklich nach Heu und nach dem Heuschnaps, den mein Bruder immer von einer abgelegenen Hütte in Südtirol mitbringt…

I mean, seriously. How can it get any better than this? The woods look like they're on fire! Also echt jetzt. Wie kann das denn noch besser aussehen? Der Wald sieht aus, als stände er in Flammen!

I mean, seriously. How can it get any better than this? The woods look like they’re on fire! Also echt jetzt. Wie kann das denn noch besser aussehen? Der Wald sieht aus, als stände er in Flammen!

Towards the end of the walk. Stunning! Gegen Ende des Spaziergangs. Wahnsinn!

Towards the end of the walk. Stunning! Gegen Ende des Spaziergangs. Wahnsinn!

Heiße Tage sind nicht für Jedermann. Ich bin definitiv ein Kaltblüter bzw. „Kälterblüter”. Da fühle ich mich am wohlsten. Als wir ein Jahr lang auf Reisen waren und viel Zeit in heißen Ländern verbrachten, fingen wir beide an, die Jahreszeiten zu vermissen. Da ich in Deutschland aufgewachsen bin, hatte ich immer vier Jahreszeiten um mich und das fand ich auch gut. In Neuengland gibt es auch vier, aber sie sind ein bisschen anders und jede Jahreszeit ist ein bisschen intensiver im Vergleich zu Westeuropa.

Der Winter ist hart, weil er lang, verschneit und kalt ist. Wenn ihr letzten Winter diesen Blog verfolgt habt, dann wisst ihr, dass ich etliche Geschichten über den Winter von 2015 zu erzählen hatte. Während Europa im März erwacht, die Bäume anfangen zu blühen und sich jeder freut, halten wir noch Winterschlaf, da es oft erst Ende April oder Anfang Mai wärmer wird.  Der Frühling in Europa ist definitiv besser und ein kurzlebiges Phänomen von nur ein paar Wochen hier, bevor es heiß und schwül wird. Wenn man gerne läuft, dann kann der Sommer direkt nach dem schrecklichen Neuenglandwinter die am zweitwenigsten gemochte Jahreszeit sein.

Der Herbst ist allerdings spektakulär. Selbst nach 10 Jahren sind die frischen Herbsttage nach einem heißen Sommer und die sich von grün auf knallgelb oder rot verfärbenden Blätter immer wieder toll. In Europa verfärben sich die Blätter auch, aber es ist einfach nicht das gleiche. In den letzten 10 Jahren hatten wir im Herbst Familie und viele Freunde zu Besuch und jeder war immer vom schönen Herbst in Neuengland begeistert. Es ist die beste Zeit des Jahres. Ich find’s toll.

Als wir letzte Woche in New Hampshire im Franconia Notch State Park waren, besuchten wir auch die Flume (übersetzt Klamm bzw. enge Schlucht), bevor wir nach Boston zurückfuhren. Die Flume ist eine Schlucht von ca. 250 Metern am Fuße des Bergs Mount Liberty. Während der Eintrittspreis von 16 $ für einen Weg von 3 Kilometern ohne offizielle Führung etwas überteuert ist, war es interessant etwas über das Granitgestein der Flume zu lernen, das sich vor Millionen von Jahren formte, als dunkle Lava in geschmolzener Form hochgedrückt wurde und Risse im Granitgestein füllte. Diese Lava wurde dann hart und formte Dämme. Über die Jahre nutzte sich der Hauptdamm ab und so entstand die Flume-Schlucht.

Wir verbrachten den Morgen nach unserer Wanderung in der Flume und konnten einige tolle Fotos der schönen Herbstfarben dort machen. Viel Spaß!

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5 thoughts on “🍁 Fall Fluming 🍁

  1. Pingback: 2015 – The Travel Year in Review ✈ | Up Up And Away

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