❤ For the Love of Running ❤

It’s marathon weekend in Boston! Yesterday, I volunteered with the Somerville Road Runners at the expo giving out shirts to marathon runners from all over the world. It was a wonderful day. Such a magical weekend in the city. As I got off the train walking to the Hynes Convention Center, I got a little emotional taking in the atmosphere and thinking back to 2013.

Runners are a tough breed. Training for a marathon is hard. You don’t realize how hard it is until you’re in the middle of it. This week was peak week for me training for the Providence Marathon on May 1st. Over the past month, I had my moments when I felt ready to collapse. But I did not because I love running, and I couldn’t imagine my life without it.

Did I do it right this time? I don’t know. I certainly pushed myself to the limit. Every now and then, I hijack this travel blog to talk about running because so many things are similar. Running makes you explore new places, let’s you see new things, and pushes you to go out of your comfort zone. Here are a few highlights of this training cycle.

Miles, miles, miles. It’s all about miles. You have to run a lot of miles to be successful. The nerdy side of me made a chart comparing my weekly mileage from three marathons, two of them from 2014. For this one, I started out with steady 40-mile weeks until I had to take a small break due to shin splints. Interestingly, I had similar dips for Boston and Manchester where I was either injured or couldn’t run at all due to vacation. Never increase too quickly.

Up the ante. From Boston to Providence, I increased my total miles first by 10% for Manchester and then again by 15% for this cycle. The yellow line also shows the steady increase in week 9 all the way up to week 16, this week. My peak was at 57 miles, the highest I have ever done. It’s amazing what your body can do. Some runners in my club log many more miles but this is what I was able to tolerate.

Miles.PNG

Half marathons and speed. In addition to running a lot of miles, you gotta do some sort of speed work. I went to our track workouts every week and missed very few sessions. When I couldn’t go, I made sure to do the track workout on my own. On top of that, I ran a half marathon every month since October last year with the exception of January to get some good long tempo runs in. You would never push yourself that much during a long run on your own.

Explore. Running is the perfect excuse to explore. Run in a new place. Do something you haven’t done before. I blogged about running in Miami earlier this year, and I also ran home from work the other day, a little less than 14 miles and faster than the nightmare commute by bus/train/shuttle getting there in the morning. I also tried to just venture out more to places I didn’t run to before, simply enjoying being outdoors. Plus, this winter was nothing like the Winter of 2015, so I’m grateful.

Hills. Hills are your friend. Hills make you stronger. Hills are fun! I try to incorporate some sort of hills into my runs. Running in the Arboretum is always hilly and it’s fun. I also recently read an interesting article on how to run hills. Don’t charge up the hill, relax and gain momentum on the downhill. I tried it at my last half marathon and it was lovely. Negative splits, baby!

Advice. I sought advice from our coach, talked to other runners and friends, and also Matt. It helps to ask around and get encouragement from other runners. I’ll stay away from posting any goals, they’re all in my head for now. Thank you for everything, my fellow runners!

What’s left? Two weeks of taper, a few tempo runs and possibly a 5k next weekend. I’m ready for this marathon. But first of all, the Boston Marathon tomorrow. Good luck to all the runners. I look forward to that day every year, and it’s finally here. After that, see you at the start line in Providence in two weeks! For the love of running… ❤

SRR

SRR at the expo. Thanks, Jesse for the photo. SRR bei der Expo. Danke, Jesse für das Foto.

Finish Line

The finish line this year. It still gives me shivers for so many reasons. Der Zieleinlauf dieses Jahr. Ich kriege immer noch aus so vielen Gründen Gänsehaut.

Es ist das Marathonwochenende in Boston! Gestern habe ich mit den Somerville Road Runners bei der Expo mitgeholfen, Läufern aus aller Welt T-Shirts auszuhändigen. Es war ein toller Tag. So ein magisches Wochenende in der Stadt. Als ich aus dem Zug stieg und zum Hynes Convention Center lief, wurde ich ein bisschen emotional, als ich die Atmosphäre aufsaugte und an 2013 zurückdachte.

Läufer sind von der zähen Sorte. Das Training für einen Marathon ist hart. Man ist sich dessen gar nicht so bewusst, bis man mittendrin steckt. Diese Woche war die härteste Woche in meinem Training für den Providence-Marathon am 1. Mai. Im letzten Monat hatte ich meine Momente, an denen ich einfach nur gerne in mir zusammengebrochen wäre. Aber dazu kam es nicht, denn Laufen ist einfach toll. Ich kann mir mein Leben nicht mehr ohne vorstellen.

Hab ich es diesmal richtig gemacht? Ich weiß es nicht. Ich habe auf jeden Fall mein Limit erreicht. Ab und zu nehme ich diesen Reiseblog unter Beschlag und schreibe übers Laufen, weil man so viele Parallelen ziehen kann. Übers Laufen lernt man neue Orte kennen, sieht Neues und verlässt den Bereich, in dem man sich wohlfühlt. Hier sind einige Höhepunkte aus meinem Training.

Kilometer, Kilometer, Kilometer. Es geht nur um die Kilometer. Man muss viele Kilometer laufen, um erfolgreich zu sein. Meine nerdige Seite hat eine Graphen erstellt, der die Kilometer aus jeder Woche von den drei Marathons vergleicht, zwei davon waren 2014. Dieses Mal startete ich um die 64 km, bis ich eine Pause einlegen musste, weil mir das Schienbein weh tat. Interessanterweise hatte ich ähnliche Reduzierungen für Boston und Manchester, als ich entweder verletzt war oder wegen Urlaub gar nicht laufen konnte. Man sollte niemals zu schnell hoch gehen.

KM

Einen draufsetzen. Von Boston bis Providence habe ich meine Gesamtkilometer zunächst 10% für Manchester und dann weitere 15% für diesen Trainingszyklus gesteigert. Die gelbe Linie zeigt den beständigen Anstieg in Woche 9 bis hin zu Woche 16, diese Woche. Mein Höhepunkt waren 92 km, so viel wie nie zuvor. Es ist Wahnsinn, was der Körper alles kann. Manche Läufer in meinem Verein laufen viel mehr, aber das war alles, was ich aushalten konnte.

Halbmarathons und Schnelligkeit. Zusätzlich zu den ganzen Kilometern muss man noch die Schnelligkeit trainieren. Ich bin jede Woche zum Intervalltraining gegangen und habe wenig verpasst. Wenn ich mal nicht konnte, dann habe ich das auf eigene Faust alleine gemacht. Dazu bin ich seit Oktober jeden Monat einen Halbmarathon gelaufen, außer im Januar, so dass das immer gute Tempoläufe waren. Man würde alleine bei seinem langen Lauf nie so schnell laufen.

Entdecken. Laufen ist die beste Ausrede, um etwas zu entdecken. Lauft an einem neuen Ort. Macht etwas Neues. Ich habe dieses Jahr über Laufen in Miami geschrieben und ich bin letztens auch von der Arbeit nach Hause gelaufen, etwas weniger als 22 km und schneller als der Albtraum, mit Bus/Bahn und Shuttle morgens an die Arbeit zu kommen. Ich habe auch versucht, neue Lauforte zu finden, an denen ich noch nicht war und einfach nur schön draußen zu laufen. Außerdem war der Winter nicht so wie der Winter von 2015, also bin ich dankbar.

Berge. Anstiege sind gut. Berge machen dich stärker. Berge machen Spaß! Ich versuche immer, Berge in meine Läufe einzubauen. Beim Laufen im Arboretum ist immer ein Berg dabei und das macht Spaß. Ich habe letztens außerdem einen interessanten Artikel gelesen, wie man Berge angehen soll. Nicht volle Pulle den Berg hoch, sondern entspannt und dann beim Runterlaufen aufholen. Ich habe das bei meinem letzten Halbmarathon ausprobiert und es war super. Am Ende schneller sein, Baby!

Rat. Ich habe mich von unserem Trainer beraten lassen, habe mit anderen Läufern und Freunden gesprochen und auch mit Matt. Es hilft, wenn man herumfragt und sich Zuspruch von anderen Läufern holt. Ich erzähle hier nichts von meinen Zielen, die sind alle erstmal in meinem Kopf. Danke für alles, meine lieben Mitläufer!

Was noch? Zwei Wochen Kilometerreduzierung, ein bisschen Intervalltraining und wahrscheinlich ein 5km-Wettkampf am Wochenende. Ich bin bereit für diesen Marathon. Aber erst mal der Boston Marathon morgen. Viel Erfolg an alle Läufer. Ich freue mich jedes Jahr auf den Tag und endlich ist er da. Und danach sehen wir uns an der Startlinie in Providence in zwei Wochen! Weil Laufen einfach toll ist… ❤

 

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One thought on “❤ For the Love of Running ❤

  1. Pingback: The Providence Marathon – No Excuses! | Up Up And Away

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