Day 3 – Travel Day, Newhalem + Thunder Knob

By the third day, smoke had taken over the area. The sun was red in the sky, and it looked like we were about to get a solar eclipse. It felt a little spooky. We used the day to make it to our next campsite and to get more food. We had brought most of our camp food from home but stopped in Sedro-Woolley to get additional stuff for lunches and some more fresh staples. We also drove through a town called Concrete. Yes, Concrete. Imagine, living there?

A note on camp food. We have learned a lot over the years about what to best eat when on the trail. We typically bring some dry staples from home and then buy fresh ingredients later. The reason for this is that you never know what the local store will offer you and with this method, you have some things ready beforehand, saving time on food planning while on vacation.

For breakfasts, we brought dried milk and instant coffee from home. We used to do instant oatmeal but got tired of that fast, plus it doesn’t fill you up for very long. Options are to get fresh eggs if they’re sold in small quantities, or make something that involves beans. We found refried beans in a can and salsa at the store in Sedro-Wolley. You could also combine that with instant rice if you wanted more calories.

Lunch options can be tortillas combined with cheese, tuna pouches, or salami. I’m not too crazy about tuna in a pouch but you can also get flavored varieties to make it more interesting. In the past, we sometimes did avocados, but that also depends on your choices at the local store. This time, we also tried peanut butter on tortillas, which provides a lot of calories for hiking but can get a little messy.

Dinners often involve bringing Knorr pasta and rice mixes, instant rice with a sazón package (Hispanic seasoning), as well as instant mashed potatoes. The key is to plan something that cooks fast and doesn’t require too much gas. Those can all be combined with fresh meat from a local store (we found sausages and ground beef), or you can skip the meat if the options are not good. We also found an Indian Jaipur vegetable mix for a vegetarian night that created good variety.

After Sedro-Woolley, we went on to the Colonial Creek Campground to secure a spot for the next few nights. Matt wasn’t able to make a reservation there but when we arrived, it looked like they were still taking reservations and nothing great looked open for three nights, so we opted for the Newhalem Campground instead. In the end, that was even better because they had ranger programs every night within walking distance.

With the campground confusion, there wasn’t too much time left at the end of the day, and we only did a short and easy 3.5-mile hike: Thunder Knob. The distance was actually OK since it was so smoky and we could barely see a thing at the lookout, so there certainly wouldn’t have been a reward for a tough hike. We expected that and rather than being disappointed, we considered day three a travel day, and it’s OK to have slow days occasionally.

Sedro-Woolley. Flat and Western looking. To the saloon, please! Flach und sieht aus wie im Westen. Zum Saloon, bitte!

Yeah… estimated population 700+. Nun ja… geschätzte Bevölkerung knapp über 700.

This is what the sun looks like when the air is all smoky. So sieht die Sonne aus, wenn die Luft voller Rauch ist.

Bereits am dritten Tag hatte Rauch die Gegend in Beschlag genommen. Die Sonne stand rot am Himmel und es sah wie kurz vor einer Sonnenfinsternis aus. Es fühlte sich ein bisschen unheimlich an. Wir nutzten den Tag, um zu unserem nächsten Zeltplatz zu fahren und mehr Essen zu kaufen. Wir hatten das meiste Camping-Essen von zu Hause mitgebracht, hielten dann aber in Sedro-Woolley an, um mehr für Mittagessen und frischere Sachen einzukaufen. Wir fuhren außerdem durch einen Ort namens Concrete (Beton). Ja, Beton. Stellt euch vor, ihr wohnt da?

Notizen zum Thema Campingessen. Wir haben über die Jahre hinweg viel gelernt, was man am besten beim Wandern isst. Wir bringen meistens trockenes Essen von zu Hause mit und kaufen dann später frische Zutaten ein. Wir machen das deshalb, weil man nie weiß, was vor Ort im Geschäft angeboten wird und mit dieser Methode hat man vorher ein paar Dinge vorbereitet und spart im Urlaub Zeit bei der Essensplanung.

Zum Frühstück hatten wir Milchpulver und Instantkaffee von zu Hause mitgebracht. Vor langer Zeit versuchten wir es auch mal mit Fertighaferflocken, aber davon ist man nicht lange satt. Man kann z.B. frische Eier kaufen, wenn sie in kleinen Mengen verkauft werden oder etwas mit Bohnen machen. Wir fanden in einem Laden in Sedro-Woolley Bohnenpüree in der Dose und Salsa. Man kann das auch mit Fertigreis kombinieren, wenn man mehr Kalorien will.

Möglichkeiten zu Mittag können Tortillas in Kombination mit Käse, Thunfisch im Beutel oder Salami sein. Ich finde Thunfisch im Beutel jetzt nicht so toll, aber es gibt Sorten mit Geschmack, die das Ganze ein bisschen interessanter machen. Wir haben auch schon oft Avocados gegessen, aber das hängt wieder davon ab, was es vor Ort im Geschäft gibt. Diesmal haben wir auch Erdnussbutter auf Tortillas ausprobiert, das einem viele Kalorien fürs Wandern spendet, aber ein bisschen Sauerei verursachen kann.

Zu Abend kann man Nudel- und Reismischungen von Knorr, Fertigreis mit einem Sazón-Päckchen (lateinamerikanisches Gewürz) und auch Kartoffelbrei als Fertiggericht mitbringen. Wichtig ist hier, dass man das schnell kochen kann und nicht zu viel Gas verbraucht. Man kann das alles mit frischem Fleisch aus dem Geschäft vor Ort kombinieren (wir fanden Wurst und Rinderhack) oder man kann das Fleisch einfach weglassen, wenn die Auswahl nicht so gut ist. Wir fanden auch auch einen indischen Jaipur-Gemüsemix für einen vegetarischen Abend zur Abwechslung.

Nach Sedro-Woolley fuhren wir weiter zum Campingplatz Colonial Creek, um uns einen Platz für die nächsten paar Nächte zu sichern. Matt konnte vorher nichts reservieren, aber als wir ankamen, sah es so aus, als würden die doch noch Reservierungen annehmen, aber wir fanden nichts Gescheites für drei Nächte und fuhren stattdessen zum Campingplatz Newhalem. Im Endeffekt war das sogar besser, denn die hatten abends Rangervorträge, zu denen man hinlaufen konnte.

Mit der ganzen Verwirrung um den Campingplatz war am Ende des Tages nicht mehr so viel Zeit übrig und wir machten nur eine kurze und einfache Wanderung von 3,5 Meilen (5,3 km): Thunder Knob. Die Länge war eigentlich OK, weil es so verraucht war und wir fast nix sehen konnten, deshalb wäre da bei einer schwierigen Wanderung am Aussichtspunkt sowieso keine Belohnung gewesen. Wir hatten das erwartet und anstatt enttäuscht zu sein, sahen wir den dritten Tag eher als Reisetag und es ist auch OK, wenn man ab und zu mal langsamer unterwegs ist.

Our hike. Unsere Wanderung.

View of Diablo Lake. On a clear day, this is all pretty, looking turquois and all. Sicht auf den Diablo-See. An einem klaren Tag sieht das alles schön und türkis aus…

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