Day 5 – Heather Pass & Maple Pass

The following day, the smoke was a little better and we decided to give Heather and Maple Pass a try. The nice thing about that hike was that it was a 6.5-mile loop with great variety: two majestic lake cirques, alpine meadows with lots of heather (I couldn’t help myself thinking of the movie “Heathers” all the time) with views of rugged peaks from open ridge crests. This would have been a perfect hike on a clear day. For us, it wasn’t perfect but still nice and we were glad to have waited a day for some of the smoke to clear.

Since this pretty much describes the trail and the pictures speak for themselves, I’m going to write about staying clean while camping in the U.S. You might wonder why because it could just be as easy as taking a shower at the end of the day but if you’re an inexperienced traveler going to your first national park, you will find out soon that there are no showers. We did when we went to Utah’s Zion National Park many years ago and had to improvise.

So what do you do? Luckily, there are some options. Option #1 is to find a public paid shower and just go there. You will have to ask around and see if you can find one. You might not always. Option #2 is to just wash without a shower. Back in Utah when we were desperate after a day of hiking in 100 degrees, we bought sponges at a store and just wash at the wash houses there. Some primitive campsites might not have wash houses but most national parks do.

If there is no wash house, you can also just go to a river. But be careful because you don’t want to pollute the local water, especially with soap and grime from your own body. An option here is to just get water from the river and then use that to wash yourself AWAY from the river using a microfiber towel. Those towels are fantastic and dry quickly. This is what you would typically do in the backcountry when you have no other options or when there is no wash house around. Always bring a set of fresh camp clothes to change into at the end of the day, and you ALMOST feel like you took a shower.

And the real shower (along with a real bed) that is waiting for you at the end of your camping vacation will never feel more rewarding. 🙂

Lake Ann up close. Direkt bei Lake Ann.

What a view this could have been. Was das für eine Aussicht hätte sein können.

Am folgenden Tag war der Rauch etwas besser und wir wollten Heather und Maple Pass eine Chance geben. Das Schöne an der Wanderung war, dass es eine Schleife von 6,5 Meilen (10,5 km) mit viel Abwechslung war: zwei majestätische Karseen, Alpenwiesen mit viel Heidekraut (übersetzt von Heather, da musste ich ständig an den Film „Heathers“ denken) mit Sicht von offenen Bergkämmen aus auf schroffe Gebirgsspitzen. An einem klaren Tag wäre das eine perfekte Wanderung gewesen. Für uns war es nicht perfekt, aber trotzdem schön und wir waren froh, dass wir einen Tag gewartet hatten, damit der Rauch ein bisschen wegziehen konnte.

Da hiermit der Wanderweg soweit beschrieben ist und die Bilder für sich sprechen, schreibe ich jetzt ein bisschen darüber, wie man am besten sauber bleibt, wenn man in den USA zelten geht. Ihr fragt euch vielleicht wieso, denn man könnte ja einfach am Ende des Tages duschen, aber wenn man als unerfahrener Mensch in seinem ersten Nationalpark unterwegs ist, dann findet man schnell heraus, dass es dort keine Duschen gibt. So war das bei uns vor vielen Jahren, als wir im Zion-Nationalpark waren, und wir mussten improvisieren.

Was macht man also? Zum Glück hat man ein paar Möglichkeiten. Die erste ist die Suche nach öffentlichen Duschen, für die man zahlt und da einfach hinfährt. Man muss ein bisschen herumfragen und schauen, dass man was findet. Das trifft nicht immer zu. Die zweite Option ist, sich einfach zu waschen, ohne Dusche. Damals in Utah waren wir nach einem Tag Wandern bei 40 Grad echt verzweifelt und kauften in einem Geschäft Schwämme, um uns in einem der Waschhäuser dort zu waschen. Manche einfachen Zeltplätze haben vielleicht keine Waschhäuser, aber die meisten Nationalparks haben sie.

Wenn es kein Waschhaus gibt, dann kann man auch zu einem Fluss gehen. Man sollte allerdings vorsichtig sein, denn man will nicht das Wasser vor Ort dreckig machen, besonders mit Seife und Dreck vom eigenen Körper. Eine Möglichkeit ist hier, dass man Wasser vom Fluss holt und sich dann mit einem Mikrofasertuch ABSEITS vom Fluss wäscht. Diese Tücher sind fantastisch und trocknen schnell. Das macht man zum Beispiel, wenn man im Backcountry ist und keine anderen Möglichkeiten hat und es kein Waschhaus gibt. Man sollte immer frische Campingklamotten mitbringen, die man am Ende des Tages anziehen kann und man fühlt sich FAST so, als hätte man geduscht.

Und die richtige Dusche (mit dem richtigen Bett), die auf einen am Ende des Campingurlaubs wartet fühlt sich dann noch besser an. 🙂

Lake Ann from afar. Lake Ann aus der Ferne.

Still quite smoky. Immer noch ganz schön verraucht.

Loop hikes are the best. Wanderschleifen sind am besten.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

w

Connecting to %s