🏃 Running & Life 🏃

There comes a time for every runner when you realize that your body has limits. We all like to push ourselves to get faster and stronger, and it feels so good. Whether it’s for a marathon or our first race, we always feel like we can do more, go farther, run faster, and do better. It’s almost like a vicious cycle because once you get hooked, there is no way back. Running is now part of my life. It clears my head, gives me alone time, and keeps me fit.

Shortly after my last marathon, I got pregnant. Other than the few weeks of mild nausea and general fatigue initially, everything was great. I continued to run, logging 30+ miles every week, and felt great. During my runs, I pictured myself writing a running post after giving birth about how great I felt and how I kept going. I didn’t want to publish it earlier because I felt like I was going to jinx it. Well, the jinxing happened on its own about 2 weeks ago.

On my last 7-mile run, my lower left back started feeling off. I took the weekend off to just bike a little and take it easy. But it just wouldn’t go away. I attempted a 2-mile run about five days later only to realize that it was not going to work. Now, 2 weeks later, I’m still walking around, and have officially realized that this is probably the end of my running for now. Or maybe not. I had told myself early that I would run as long as it felt good, and now it no longer does.

The baby and my overall health are obviously more important than everything else. I can still walk around and maybe go swimming at some point. There is plenty of time next year to get back to where I used to be, and I’ll have more important things to do anyway. Plus, with the days getting shorter now, this is not a bad time to just take it easy, rest up and enjoy the calm before the storm. I’ll be back next year. 😊

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My friend Urvi and I at my last 10k in September in Gloucester, MA. Felt great! Photo credit: Urvi. Meine Freundin Urvi und ich bei meinem letzten 10km-Lauf im September in Gloucester, MA. Fühlte sich großartig an! Fotoquelle: Urvi.

Es kommt eine Zeit für jeden Läufer, wenn man feststellt, dass der Körper Grenzen hat. Wir wollen alle immer schneller und stärker werden und es fühlt sich so gut an. Egal ob für einen Marathon oder unser erstes Rennen, wir denken immer, dass noch mehr geht, wir weiter und schneller laufen und besser werden können. Es ist fast wie ein Teufelskreis, denn wenn man einmal drin ist, gibt es kein Zurück mehr. Laufen gehört nun für mich dazu. Es macht den Kopf frei, gibt mir Zeit für mich alleine und hält mich in Form.

Kurz nach meinem letzten Marathon wurde ich schwanger. Bis auf das bisschen Übelkeit und allgemeine Plattheit gegen Anfang war alles super. Ich lief weiter, über 30 Meilen (~48 km) jede Woche und fühlte mich großartig. Während meiner Läufe stellte ich mir vor, wie ich nach der Geburt einen Blogartikel schreiben würde, wie gut es mir ging und wie ich immer weiterlief. Ich wollte abergläubisch vorher nichts schreiben, weil ich mir nichts verderben wollte. Nun ja, das kam vor ca. 2 Wochen alles von ganz allein.

Bei meinem letzten 7-Meilenlauf (11 km) fühlte sich mein Rücken komisch an. Ich ließ es am Wochenende locker angehen und fuhr nur ein bisschen Fahrrad. Aber es wollte nicht weggehen. Ich versuchte mich fünf Tage später an 2 Meilen (~ 3 km), stellte allerdings fest, dass das nicht funktionierte. Jetzt, 2 Wochen später, spaziere ich immer noch rum und habe offiziell festgestellt, dass das wahrscheinlich erst mal das Ende meiner Lauferei ist. Oder vielleicht auch nicht. Ich hatte mir von Anfang an gesagt, dass ich so lange laufen würde, wie es sich gut anfühlt und jetzt tut es das nicht mehr.

Das Baby und meine allgemeine Gesundheit sind natürlich wichtiger als alles andere. Ich kann immer noch rumlaufen und vielleicht irgendwann auch schwimmen gehen. Nächstes Jahr ist genug Zeit, um wieder in Form zu kommen und ich werde wichtigere Dinge zu tun haben. Dazu kommt noch, dass die Tage kürzer werden und es eigentlich keine schlechte Zeit ist, es lockerer anzugehen, sich zu entspannen und die Ruhe vor dem Sturm zu genießen. Bis nächstes Jahr. 😊

Baby’s first subconscious 5k in May in Barcelona. Der erste unbewusste 5km-Lauf für das Baby im Mai in Barcelona.

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  1. Pingback: Waiting for Godot… | Up Up And Away

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