Author Archives: Matt

Turds Impersonating Food

Okay America, I know that outside of major cities like Boston, New York, Chicago, and San Francisco, most of you just eat pure shit three times a day. You eat deep fried butter, you cover everything in sausage gravy. I get it. But for fuck’s sake, the “Italian Sausage Link Hoagie” I ate in Colorado was one of the most heinous things ever created and called food. Just look at it!

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OK, Amerika, ich weiß, dass die meisten von euch außerhalb größerer Städte wie Boston, New York, Chicago und San Francisco dreimal am Tag einfach nur pure Scheiße essen. Ihr esst frittierte Butter und auf allem ist Wurst-Bratensoße. Ich versteh schon. Aber meine Fresse, der “Italian Sausage Link Hoagie”, den ich in Colorado gegessen habe, war eines der abscheulichsten Dinge, die jemals kreiert wurden und als Essen durchgehen. Schaut es euch einfach nur an!

Big…. Lizard

One of the huge Monitor Lizards who live in the canals in Bangkok. There’s not really anything for scale other than a dead fish in the second picture. This guy is over 4 feet long.

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Einer der riesigen Waranen, die in den Kanälen von Bangkok leben. Leider ist nichts für den Maßstab da außer toten Fischen auf dem zweiten Foto. Der Kerl ist über 1,20 m lang.

World’s Worst People

The Vietnamese give Peruvians a run for their money for the title of world’s most insufferable people. They aren’t quite as openly hostile as their South American brethren, but Vietnamese are flat-out rude. They chew with their mouths open, smack and slurp when they eat, and spit constantly. These are cultural differences that still make the average Westerner wince, but are excusable. Others are not so excusable.

The walking ATM syndrome, one of the biggest irritants of travel in poor countries, is stronger in Vietnam than anywhere else, and the Vietnamese give the word “pushy” a new meaning. Seeing a white person elicits a response from Vietnamese similar to a dog seeing a squirrel. “Buy somesing, buy somesing, buy somesing,” is their not-too subtle sales pitch. Even showing casual interest in something on offer in a shop earns you a frenzied deluge of babbling from the shopkeeper that doesn’t stop until you leave the store in disgust. Buying something doesn’t end it either. It only encourages the shopkeeper to try to sell you more of the same thing.

At times this harassment is easy to ignore, and other times not. When haggling with a shopkeeper, other people may accost you to promote their own store. Your waiter in a restaurant might interrupt your meal to try to sell you something else. Touts on the street occasionally even physically block your path.

And then there is their seeming preference for motorbikes over people, and the incessant, maddening honking that makes you want to scream “shut up!” at the top of your lungs. Vietnamese happily drive their bike through any crowd of people they can find, totally stone-faced and uninterested who they might bother, or injure.

And lastly, and perhaps most infuriating is the Vietnamese total inability to rectify mistakes. Admitting that you are wrong in Vietnam means “losing face,” something so intolerable to them that they will go to any length to avoid it. This means if you have a problem with a service you can forget about it being fixed. One day we sat in a restaurant with an Israeli traveler, who was inadvertently brought a beer he did not order. Despite his repeated protests, they refused to simply take the unopened beer back to the fridge. When he placed it on another table, clearly indicating that he did not want it, they brought it back to him. Each time he removed it from the table they returned it to him, still unopened, and growing more and more agitated each time, until finally they were screaming and gesticulating wildly. Admitting a mistake, you see, is apparently less embarrassing than publicly going berserk.

Buy somesing?

Die Vietnamesen lassen sich von den Peruanern nicht so leicht unterkriegen, wenn es um den Titel der unausstehlichsten Leute geht. Sie sind nicht ganz so öffentlich feindlich wie ihre südamerikanischen Brüder, aber die Vietnamesen sind schlichtweg unverschämt. Sie kauen mit offenem Mund, schmatzen und schlürfen beim Essen und spucken die ganze Zeit. Das sind kulturelle Unterschiede, die die Durchschnittsperson aus dem Westen zusammenzucken lassen, aber zu entschuldigen sind. Andere sind nicht so zu entschuldigen.

Das Syndrom des laufenden Geldautomaten ist eins der nervigsten Dinge beim Reisen in armen Ländern und stärker in Vietnam als irgendwo anders ausgeprägt und die Vietnamesen geben dem Wort “aufdringlich” eine neue Bedeutung. Der Anblick einer weißen Person löst bei den Vietnamesen eine Reaktion aus, ähnlich wie wenn ein Hund ein Eichhörnchen sieht. “Buy somesing, buy somesing, buy somesing,” (Kaufen Sie was, kaufen sie was, kaufen Sie was) ist ihre nicht zu raffinierte Verkaufsmasche. Selbst wenn man beiläufig Interesse an einem Ladenangebot zeigt, wird man mit von dem Besitzer dermaßen vollgeblubbt, dass es noch nicht mal aufhört, wenn man das Geschäft angewidert verläßt. Etwas zu kaufen beendet das dabei auch nicht. Es ermutigt den Ladenbesitzer nur, einem noch mehr von dem gleichen Zeug verkaufen zu wollen.

Manchmal ist es einfach, die Belästigungen zu ignorieren, manchmal nicht. Wenn man mit einem Ladenbesitzer feilscht, wird man vielleicht auch von anderen Leuten angequatscht, die wollen, dass man ihr Geschäft kommt. Dein Kellner im Restaurant unterbricht dich vielleicht beim Essen und versucht dir, was anderes aufzuschwatzen. Händler auf der Straße blockieren dir manchmal sogar körperlich den Weg.

Und dann ist da das anscheinende Vorrrecht von Motorrädern gegenüber Leuten und die unaufhörliche, unerträgliche Huperei führt dazu, dass man einfach nur aus voller Brust  “Maul halten” schreien will. Die Vietnamesen fahren ihre Motorräder mit Freude durch jede Ansammlung an Menschen, die sie finden können, mit ganz versteinerter Miene und Desinteresse, dass sie einen vielleicht stören oder verletzen könnten.

Und zu guter Letzt und die wahrscheinlich äußerst ärgerliche Sache ist die Unfähigkeit der Vietnamesen, Fehler zu beheben. Wenn man in Vietnam einen Fehler eingesteht, dann bedeutet das “Gesichtsverlust”, etwas für sie so Unerträgliches, dass sie alles tun, um es zu vermeiden. Das bedeutet, wenn man ein Problem mit einem Service hat, kann man vergessen, dass es behoben wird. An einem Tag saßen wir mit einem Reisenden aus Israel in einem Restaurant, dem irrtümlich ein Bier gebracht wurde, das er nicht bestellt hatte. Obwohl er mehrfach protestierte, weigerten sie sich, das ungeöffnete Bier wieder zurück in den Kühlschrank zu stellen. Als er es auf einen anderen Tisch stellte und damit klar machte, dass er es wirklich nicht wollte, brachten sie es ihm wieder zurück. Jedes Mal, wenn er es wieder vom Tisch wegstellte, brachten sie es wieder zurück, immer noch ungeöffnet und wurden mit jedem Mal irritierter, bis sie letztendlich anfingen rumzuschreien und wild zu gestikulieren. Einen Fehler einzugestehen, seht ihr, ist anscheinend weniger peinlich als öffentlich durchzudrehen.

Hanoi

The first thing on arrival in either Saigon or Hanoi that a visitor notice, or rather is forced to notice, is the frantic pace, packed streets, incessant noise and suffocating pollution in Vietnam. Hanoi is easily the most crowded place I’ve ever been. The streets are choked with motorbikes, often carrying 2-4 people, cargo such as doors, desks, pigs, and anything else you can imagine. Sidewalks are un-walkable, and instead used for motorbike parking, or shop space.

The Vietnamese have to be the world’s worst drivers. There are no traffic lights, and no rules as far as I can tell. Crosswalks exist, but are not heeded. Vietnamese never brake, not for anything. Instead the horn is used to alert other drivers that you are coming and they’d better get out of the way. And since someone is always in the way, the sound of horns never ceases. In comparison to the tranquility of Laos, Hanoi is a fairly unpleasant experience.

Das Erste, was man bei seiner Ankunft in Saigon und Hanoi als Besucher bemerkt oder eher gezwungen ist zu bemerken, ist das hektische Tempo, die vollen Straßen, der konstante Lärm und die erstickende Luftverschmutzung in Vietnam. Hanoi ist schlichtweg der überfüllteste Ort, an dem ich bisher gewesen bin. Die Straßen werden von Motorrädern erstickt, auf denen oft 2-4 Leute fahren, die alles transportieren, wie z.B. Türen, Schreibtische, Schweine und all das, was man sich sonst noch vorstellen kann. Auf den Bürgersteigen kann man nicht laufen, weil sie stattdessen als Motorrad-Parkplätze oder als Ort für einen Shop benutzt werden.

Die Vietnamesen müssen die schlechtesten Fahrer der Welt sein. Es gibt keine Ampeln und keine Regeln, soweit ich das sagen kann. Es gibt Zebrastreifen, die aber nicht beachtet werden. Die Vietnamesen bremsen nie, für nichts. Stattdessen wird gehupt, um andere Fahrer darauf aufmerksam zu machen, dass man kommt und besser aus dem Weg geht. Und weil irgendjemand immer im Weg ist, lässt der Hupton niemals nach. Im Vergleich zur Ruhe in Laos ist Hanoi ein ziemlich unangenehmes Erlebnis.

Stinks

Just got off the worst bus yet in Asia. Asians fussiness over taking off your shoes when entering homes or boarding buses is really starting to get on my nerves. You take off your shoes only to step into an utterly filthy bus. Sand all over the seats, trash in the aisles including old fruit and potato chips. The toilet….. Full. And the stench, holy shit the stench.

Sind gerade aus dem bisher schlimmsten Bus in Asien ausgestiegen. Die Pingeligkeit der Asiaten, dass man seine Schuhe ausziehen soll, wenn man bei jemandem zu Hause ist oder in einen Bus steigt, fängt an, mir ziemlich auf den Geist zu gehen. Man zieht seine Schuhe aus, nur um in einen absolut dreckigen Bus einzusteigen. Sand überall auf den Sitzen, Müll in den Gängen, einschließlich altes Obst und Kartoffelchips. Das Klo….. voll. Und der Gestank, meine Fresse der Gestank.

Reflections on Thailand

An update. We’ve been in Laos for over a week, but with only spotty internet, and there wasn’t too much to write at the time about Thailand.

Thailand, at least so far, seems to be grossly overrated. It’s no wonder that a lot of backpackers now seem to be spending less time there now than in its tourism heyday of the ’90s. Bangkok is like all other megacities, huge, hot, polluted, smelly, and loud. Bangkok’s primary appeal for most people seem to be the same things that always drove people to it, all-night partying in its clubs, and a massive sex tourism industry. Not exactly something for us.

But even escaping to the countryside in Thailand doesn’t necessarily bring any respite from the cities. Even many smaller towns have a frantic chaos and an urban griminess that I suspect characterizes much of Asia. And, of course, they smell.

Chaing Mai, the immensely popular northern town is hugely overrated in my opinion. As usual, the town itself offers very little in the way of diversions, and trips outside of it have nothing that can’t be found in at least a half dozen other cities in Southeast Asia.

Thai people are mostly friendly. They love their king, and they seem proud of their heritage. They are also an incredibly sanctimonious bunch. Visiting a teak wood palace in Bangkok our guide boastfully informed us that teak is now protected and no longer logged in Thailand. They don’t use less teak, of course, it’s just imported from Burma, she explained without the slightest awareness of the hypocrisy.

Stepped rice paddies.

Abgesetzte Reisfelder.

Stupas (the pointy things) in a Buddhist “wat.”

Stupas (die spitzen Dinger) in einem buddhistischen “Wat”.

Colored tile roofs in the wat.

Bunte Ziegeldächer in einem Wat.

Yes of course. Those Malaysians must have come all the way to Bangkok just to pick a few pockets.

Ja klar. Diese Malaysier sind den ganzen Weg nach Bangkok gekommen, um ein paar Leute auszurauben.

A huge Buddha.

Ein riesiger Buddha.

Eva, for scale.

Eva als Maßstab.

Riding an elephant is less comfortable than you think.

Ein Ritt auf einem Elefanten ist nicht so bequem, wie man denkt.

Ein Update. Wir sind seit einer Woche in Laos, aber nur mit gelegentlichem Internetzugang, und es gab zu dem Zeitpunkt nicht so viel über Thailand zu sagen.

Thailand scheint soweit ziemlich überbewertet zu sein. Es ist kein Wunder, dass anscheinend viele Backpacker jetzt weniger Zeit dort verbringen als in der Touristen-Blütezeit in den Neunzigern. Bangkok ist wie alle anderen Megastädte, riesig, heiß, verschmutzt, stinkig und laut. Der Hauptanreiz in Bangkok scheint das Gleiche zu sein, was Leute schon immer dortin gezogen hat, die ganze Nacht in den Clubs feiern und massiver Sextourismus. Nicht gerade was für uns.

Selbst wenn man in Thailand aufs Land flüchtet, hat man keine Ruhe vor den Städten. Selbst in kleineren Orten herrscht wildes Chaos und eine städtische Verbissenheit, von der ich annehme, dass sie typisch für Asien ist. Und die Städte stinken natürlich.

Chiang Mai, eine ungemein beliebte Stadt im Norden ist meiner Meinung nach extrem überbewertet. Wie so oft bietet die Stadt selbst sehr wenig Ablenkung und Ausflüge außerhalb der Stadt haben nichts, was man nicht auch in mindestens einem halben Dutzend anderer Städte in Südostasien finden kann.

Die Thailänder sind überwiegend freundlich. Sie lieben ihren König und scheinen stolz auf ihr kulturelles Erbe zu sein. Sie sind auch ein unglaublich scheinheiliges Volk. Als wir einen Teakholzpalast in Bangkok besichtigten, informierte uns unsere Reiseführerin prahlerisch, dass Teakbäume geschützt seien und nicht mehr in Thailand abgeholzt werden. Man benutze natürlich nicht weniger Teakholz, es werde einfach aus Burma importiert, erklärte sie uns, ohne sich auch nur in kleinster Weise ihrer Scheinheiligkeit bewusst zu sein.

The First Rule of Travel in Asia

pertains to the purchasing and consumption of street food. Anyone traveling to the region would be wise to remember it. Thailand, and I presume other parts of Southeast Asia has endless pushcart vendors selling all manner of foods. In fact this is where most Thais get the meals that they do not cook themselves, leaving the more traditional restaurants for the farang (gringos).

Some of these pushcarts, however, more closely resemble a mad scientist’s laboratory (and a dirty one at that) than a kitchen, and the food that comes out of them can be pretty sketchy. So the new rule is as follows: If you cannot visually identify what it is the woman is cooking from a good safe distance do not partake. Move on.

Meat grilling over coals. Non-offensive looking. Okay to eat.

Gegrilltes Fleisch auf Kohle. Sieht nicht anstößig aus. Kann man essen.

What the…??? Wie bitte…???

Oh dear…, um Himmels Willen…

Die erste Regel bei Reisen in Asien gehört zum Thema Essen auf der Straße kaufen und konsumieren. Jeder, der in die Region fährt, sollte klug genug sein, sich daran zu erinnern. Thailand und ich nehme an auch andere Teile in Südostasien haben unzählige Schiebekarren, mit denen alle Arten von Essen verkauft werden. In der Tat ist das dort, wo die meisten Thailänder ihr Essen kaufen, das sie nicht selbst kochen und überlassen damit die eher traditionellen Restaurants den Farang (Gringos).

Einige dieser Schiebekarren ähneln jedoch eher dem Labor eines durchgedrehten Wissenschaftlers (und ein dreckiger dazu) als einer Küche und das Essen, das dort entsteht, kann sehr fraglich sein. Die neue Regel lautet also: Wenn man aus einer guten, sicheren Entfernung nicht visuell identifizieren kann, was die Frau da kocht, nicht mitmachen. Weitergehen.

Istanbul

Istanbul is easily one of the world’s great cities. Turkish food is fantastic after the blandness of Eastern European grub. It has as much history as Rome, if not more, as the excellent Istanbul Archaeological Museum can attest. Hagia Sofia, the former Christian church and Islamic mosque, and now museum is one of the world’s greatest structures. And it has to have the greatest sunset in the world, as the sky turns a firey red (mainly on account of the pollution) and the black silhouettes of the minarets appear to pierce the sky. The pictures of Istanbul speak for themselves.

Of course, being a major tourist destination also means that Istanbul has no shortage of ripoffs and overcharging. Some of the city’s merchants seem to think that all visitors must be Saudi Sheiks.

“How much for the eggplant?” we asked one day pointing to a rather small but tasty looking morsel.

“Eggplant, one piece, fourteen Lira ($8).”

*Gasp* “Umm… I think we’ll look somewhere else.”

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Istanbul gehört locker zu den besten Städten der Welt. Türkisches Essen ist fantastisch nach dem faden Fraß in Osteuropa. Es hat genau so viel Geschichte wie Rom, wenn nicht noch mehr, wie das ausgezeichnete Archäologische Museum Istanbul beweist. Hagia Sofia, die ehemalige christliche Kirche und islamistische Moschee und das jetzige Museum, ist eins der größten Gebäude der Welt. Und Istanbul muss auch den besten Sonnenuntergang der Welt haben, wenn der Himmel einen feuriges Rot wird (hauptsächlich wegen der Luftverschmutzung) und die schwarzen Umrisse der Minarette den Himmel durchbohren. Die Bilder von Istanbul sprechen für sich.

Da Istanbul ein beliebter Touristenort ist, heißt das auch, dass sie auch kein Mangel an Abzockerei und hohen Preisen hat. Manche Verkäufer in der Stadt scheinen zu glauben, dass alle Besucher Scheiche von Saudi Arabien sind.

“Wie viel für die Aubergine?” fragten wir, als wir auf ein ziemlich kleines, aber lecker aussehendes Stückchen deuteten.

“Aubergine, ein Stück, vierzehn Lira (8 $)”

“Oh Gott…. wir gucken woanders.”