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World’s Worst People

The Vietnamese give Peruvians a run for their money for the title of world’s most insufferable people. They aren’t quite as openly hostile as their South American brethren, but Vietnamese are flat-out rude. They chew with their mouths open, smack and slurp when they eat, and spit constantly. These are cultural differences that still make the average Westerner wince, but are excusable. Others are not so excusable.

The walking ATM syndrome, one of the biggest irritants of travel in poor countries, is stronger in Vietnam than anywhere else, and the Vietnamese give the word “pushy” a new meaning. Seeing a white person elicits a response from Vietnamese similar to a dog seeing a squirrel. “Buy somesing, buy somesing, buy somesing,” is their not-too subtle sales pitch. Even showing casual interest in something on offer in a shop earns you a frenzied deluge of babbling from the shopkeeper that doesn’t stop until you leave the store in disgust. Buying something doesn’t end it either. It only encourages the shopkeeper to try to sell you more of the same thing.

At times this harassment is easy to ignore, and other times not. When haggling with a shopkeeper, other people may accost you to promote their own store. Your waiter in a restaurant might interrupt your meal to try to sell you something else. Touts on the street occasionally even physically block your path.

And then there is their seeming preference for motorbikes over people, and the incessant, maddening honking that makes you want to scream “shut up!” at the top of your lungs. Vietnamese happily drive their bike through any crowd of people they can find, totally stone-faced and uninterested who they might bother, or injure.

And lastly, and perhaps most infuriating is the Vietnamese total inability to rectify mistakes. Admitting that you are wrong in Vietnam means “losing face,” something so intolerable to them that they will go to any length to avoid it. This means if you have a problem with a service you can forget about it being fixed. One day we sat in a restaurant with an Israeli traveler, who was inadvertently brought a beer he did not order. Despite his repeated protests, they refused to simply take the unopened beer back to the fridge. When he placed it on another table, clearly indicating that he did not want it, they brought it back to him. Each time he removed it from the table they returned it to him, still unopened, and growing more and more agitated each time, until finally they were screaming and gesticulating wildly. Admitting a mistake, you see, is apparently less embarrassing than publicly going berserk.

Buy somesing?

Die Vietnamesen lassen sich von den Peruanern nicht so leicht unterkriegen, wenn es um den Titel der unausstehlichsten Leute geht. Sie sind nicht ganz so öffentlich feindlich wie ihre südamerikanischen Brüder, aber die Vietnamesen sind schlichtweg unverschämt. Sie kauen mit offenem Mund, schmatzen und schlürfen beim Essen und spucken die ganze Zeit. Das sind kulturelle Unterschiede, die die Durchschnittsperson aus dem Westen zusammenzucken lassen, aber zu entschuldigen sind. Andere sind nicht so zu entschuldigen.

Das Syndrom des laufenden Geldautomaten ist eins der nervigsten Dinge beim Reisen in armen Ländern und stärker in Vietnam als irgendwo anders ausgeprägt und die Vietnamesen geben dem Wort “aufdringlich” eine neue Bedeutung. Der Anblick einer weißen Person löst bei den Vietnamesen eine Reaktion aus, ähnlich wie wenn ein Hund ein Eichhörnchen sieht. “Buy somesing, buy somesing, buy somesing,” (Kaufen Sie was, kaufen sie was, kaufen Sie was) ist ihre nicht zu raffinierte Verkaufsmasche. Selbst wenn man beiläufig Interesse an einem Ladenangebot zeigt, wird man mit von dem Besitzer dermaßen vollgeblubbt, dass es noch nicht mal aufhört, wenn man das Geschäft angewidert verläßt. Etwas zu kaufen beendet das dabei auch nicht. Es ermutigt den Ladenbesitzer nur, einem noch mehr von dem gleichen Zeug verkaufen zu wollen.

Manchmal ist es einfach, die Belästigungen zu ignorieren, manchmal nicht. Wenn man mit einem Ladenbesitzer feilscht, wird man vielleicht auch von anderen Leuten angequatscht, die wollen, dass man ihr Geschäft kommt. Dein Kellner im Restaurant unterbricht dich vielleicht beim Essen und versucht dir, was anderes aufzuschwatzen. Händler auf der Straße blockieren dir manchmal sogar körperlich den Weg.

Und dann ist da das anscheinende Vorrrecht von Motorrädern gegenüber Leuten und die unaufhörliche, unerträgliche Huperei führt dazu, dass man einfach nur aus voller Brust  “Maul halten” schreien will. Die Vietnamesen fahren ihre Motorräder mit Freude durch jede Ansammlung an Menschen, die sie finden können, mit ganz versteinerter Miene und Desinteresse, dass sie einen vielleicht stören oder verletzen könnten.

Und zu guter Letzt und die wahrscheinlich äußerst ärgerliche Sache ist die Unfähigkeit der Vietnamesen, Fehler zu beheben. Wenn man in Vietnam einen Fehler eingesteht, dann bedeutet das “Gesichtsverlust”, etwas für sie so Unerträgliches, dass sie alles tun, um es zu vermeiden. Das bedeutet, wenn man ein Problem mit einem Service hat, kann man vergessen, dass es behoben wird. An einem Tag saßen wir mit einem Reisenden aus Israel in einem Restaurant, dem irrtümlich ein Bier gebracht wurde, das er nicht bestellt hatte. Obwohl er mehrfach protestierte, weigerten sie sich, das ungeöffnete Bier wieder zurück in den Kühlschrank zu stellen. Als er es auf einen anderen Tisch stellte und damit klar machte, dass er es wirklich nicht wollte, brachten sie es ihm wieder zurück. Jedes Mal, wenn er es wieder vom Tisch wegstellte, brachten sie es wieder zurück, immer noch ungeöffnet und wurden mit jedem Mal irritierter, bis sie letztendlich anfingen rumzuschreien und wild zu gestikulieren. Einen Fehler einzugestehen, seht ihr, ist anscheinend weniger peinlich als öffentlich durchzudrehen.

Saigon

After frantic Hanoi, Saigon or Ho Chi Minh City, as it was re-named after Vietnam was unified in 1976, came as a pleasant surprise. This doesn’t mean there were no motorbikes. There were a ton. But they were quite civilized, mostly obeyed traffic rules, and honked less. Roads were also wider, and you did not need to fear for your life when crossing the street. We only spent a day there, plenty of time to get accustomed to the sights, and not get too bored, as it is often the case with major cities for us.

2011 also marks the 60th anniversary of the spraying of Agent Orange, one of the defoliants used by the U.S. military from 1961 to 1971 in “an attempt to deprive the Viet Cong of vegetation cover and food“. Photo galleries had been put up in the center of Saigon, displaying dioxin victims and their descendants, who are suffering up to this day from deformation and mental disabilities. The excellent War Remnants Museum also had an extensive and heartbreaking collection, along with images by foreign reporters who often died during the Vietnam War, as well as general war photos. Even though rather propagandistic in tone, the museum is a tourist attraction not to be missed on a visit to Saigon.

Wow, they’re actually stopping for me. Wow, die halten wirklich für mich an.

Nach dem hektischen Hanoi war Saigon oder Ho Chi Minh City, wie die Stadt 1976 nach der Wiedervereinigung Vietnams umbenannt wurde, eine angenehme Überraschung. Das bedeutet nicht, dass es keine Motorräder gab. Es gab sehr viele. Aber sie waren recht zivilisiert, achteten meist auf Verkehrsregeln und hupten weniger. Die Straßen waren auch breiter und man musste beim Überqueren nicht um sein Leben bangen. Wir waren nur einen Tag dort, genug Zeit, um mit den Sehenswürdigkeiten vertraut zu werden und uns nicht zu sehr zu langweilen, was in großen Städten oft der Fall bei uns ist.

2011 ist auch der 60. Jahrestag des Einsatzes von Agent Orange, einem der Entlaubungsmittel, die das amerikanische Militär von 1961 bis 1971, in dem Versuch, den Vietcong Vegetationsschutz und Nahrung zu entziehen, verwendete. Fotostrecken waren im Zentrum von Saigon aufgestellt worden, auf denen man Dioxin-Opfer und deren Nachkommen sehen konnte, die bis zum heutigen Tage an Missbildungen und geistigen Behinderungen leiden. Im hervorragenden War Remnants Museum (Museum für die Überreste des Krieges) gab es außerdem eine breite und herzzerreißende Sammlung, dazu noch Bilder von ausländischen Reportern, die oft während des Vietnamkriegs starben, sowie allgemeine Kriegsfotos. Obwohl das Museum eher propagandistisch angehaucht war, handelt es sich hierbei um eine Touristenattraktion, die man sich bei einem Besuch in Saigon auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Born in the 80s, just like us. His parents were exposed to Agent Orange. In den 80ern geboren, so wie wir. Seine Eltern waren Agent Orange ausgesetzt.

Busy roads. Viel los auf den Straßen.

Power lines. Security is for rich countries. Stromleitungen. Sicherheit ist was für reiche Länder.

The Mekong Delta

One of the great nature experiences of traveling in Vietnam is a visit to the Mekong Delta. You get to see how the locals trade early in the morning on the river, make rice noodles, rice paper, coconut candy, and raise fish on their fish farms. Add to that the sampling of tropical fruits (beware of too much pineapple though), sweet little boat rides, and you’re one with nature.

As with everything in Vietnam, there is a catch. I don’t want to sound too negative, but the towns around the delta are plain awful. Too crowded and it’s really hard to communicate. How is it that people in Laos and Cambodia make such an effort to learn English while in Vietnam they don’t even understand basic numbers or pointing? They do want our money, that’s for sure. At a restaurant you would point to ice tea on the menu, and end up with a Pepsi. How is that possible?

And the scams. Oh my, the scams. Our 3-day tour wasn’t too great to begin with, but it kept getting worse. In Vietnam, you hardly ever get what you pay for. The included drinking water turned out to be one half liter bottle the first morning. Just don’t put it on your sales sheet if it’s not true. “Breakfast” was a lousy baguette with a minuscule amount of jam and butter. Butter – not that yellow stuff that we know… And lunch was too small to get full so you had to buy more of their food. How convenient when they brought out that nice looking $10 fish at lunchtime?

Then they charged us $22 for a Cambodian visa, claiming that the cost was $21.50, 50 cents for them. As it turned out, the immigration officials charged $20. So the agency kept $2. Why come up with such a stupid lie? Why bother? And the boat ride that we booked all the way to Phnom Penh ended at the border. “Oh, the boat is broken and needs to be fixed. You need to take a van first to get your stamp. Then the boat might be ready”. Yeah, right. The boat was never there to begin with, and we were taken straight through to our final destination in one of those awful mini vans, which should have been a relaxed boat ride instead. And of course, the woman from the agency was long gone. Cheats! We’re so done with Vietnam.

Morning trade in the delta, Handel am Morgen im Delta.

Eins der besten Naturerlebnisse bei Reisen in Vietnam ist ein Besuch im Mekong-Delta. Man sieht, wie die Einheimischen früh morgens auf dem Fluss Handel betreiben, wie Reisnudeln, Reispapier und Kokosnuss-Kaubonbons hergestellt und Fische in einer Fischzucht gezüchtet werden. Wenn man dazu noch tropische Früchte probiert (nur nicht zu viel Ananas essen) und auf süßen, kleinen Booten fährt, dann ist man eins mit der Natur.

Wie mit allem in Vietnam gibt es einen Haken. Ich will nicht zu negativ klingen, aber die Städte im Delta sind einfach furchtbar. Viel zu viel los und es ist wirklich schwer, sich zu verständigen. Wie kann es sein, dass die Leute in Laos und Kambodscha sich so bemühen Englisch zu lernen und man in Vietnam noch nicht mal einfache Zahlen oder Deuten versteht? Sie wollen definitiv unser Geld, das ist klar. In einem Restaurant zeigt man auf Eistee auf der Karte und bekommt eine Pepsi. Wie kann das sein?

Und beschissen zu werden. Oh Mann, die Betrügereien. Unsere 3-Tagestour war schon von Anfang an nicht so toll, aber es wurde noch schlimmer. In Vietnam bekommt man selten das, wofür man bezahlt hat. Das mit einbegriffene Trinkwasser war lediglich eine 0,5 l Flasche am ersten Morgen. Nehmt das einfach nicht auf euer Verkaufsblatt mit drauf, wenn es nicht stimmt. Das “Frühstück” war ein miserables Baguette mit einer mickrigen Menge an Marmelade und Butter. Butter – nicht das gelbe Zeug, das wir kennen… Und das Mittagessen war zu klein, um satt zu werden, und man musste mehr von deren Essen kaufen. Wie praktisch, als sie gleich um die Mittagszeit mit dem gutaussehenden Fisch für 10 $ ankamen?

Und wir mussten 22 $ für unser Kambodscha-Visum bezahlen, wobei behauptet wurde, dass die Kosten 21,50 $ betrügen, 50 Cent für sie. Wie es so war, verlangten die Einwanderungsbehörden 20 $. Die Agentur behielt also 2 $. Warum sich so eine bekloppte Lüge ausdenken? Warum sich die Mühe machen? Und die gebuchte Bootsfahrt, die bis nach Phnom Penh durchgehen sollte, endete an der Grenze. “Oh, das Boot ist kaputt und muss repariert werden. Ihr müsst erst einen Van nehmen, um euren Stempel zu bekommen. Dann ist das Boot vielleicht fertig.” Ja, genau. Das Boot war von Anfang an nicht da und wir wurden bis zu unserem Zielort in einem dieser schrecklichen Kleintransporter direkt durchgefahren, was eigentlich eine entspannte Bootsfahrt hätte sein sollen. Und natürlich war die Frau von der Agentur schon lange weg. Betrüger! Wir haben die Schnauze voll von Vietnam.

Bees producing Royal Jelly, which according to the info sheet cures everything, even hepatitis… 😉 Bienen, die Gelée Royale produzieren, das laut Infoblatt alles heilt, sogar Hepatitis… 😉

Notice Matt in my sunglasses? Seht ihr Matt in meiner Sonnenbrille?

Rice paper drying in the sun. They produce tens of thousands of these each day. Reispapier trocknet in der Sonne. Zehntausende werden davon jeden Tag hergestellt.

Long hours, 7 days a week for very little money. I guess it’s still better than working in the rice fields. Lange Arbeitstage, 7 Tage die Woche für sehr wenig Geld. Ich nehme an, dass das immer noch besser ist, als in den Reisfeldern zu arbeiten.

Different Countries, Different Coffees

Oh dear, do we crave good coffee. During our travels we have learned that you can only get good coffee in Europe and the United States. Why? Because most coffee-cultivating countries in South and Central America import the good stuff to us, and are left with less than mediocre leftovers. In Asia, the coffee is just awfully bitter, no matter what you add to it. And “coffee with milk” is interpreted differently everywhere we go. In Laos it means condensed milk, which is simply gross. In Peru you might get a hot cup of milk with a small jar of liquid coffee concentrate. Just mix it and have it, it’s awful. This makes me actually want to go to a well-known chain like Starbucks, a thing I never do back home. Pathetic, huh?

Coffee harvest at the Doka Estate Coffee Plantation in Costa Rica. While he makes close to nothing, tourists are charged between $20 – $29 for a 1-hour tour.  Kaffeeernte auf der Doka Estate Kaffeeplantage in Costa Rica. Während er so gut wie nichts verdient, zahlen die Touristen zwischen 20 $ – 29 $ für eine einstündige Tour.

Oh Mann, was will ich guten Kaffee haben. Während unserer Reise haben wir gelernt, dass man guten Kaffee nur in Europa und den USA bekommen kann. Warum? Weil die meisten Länder, die Kaffee in Süd- und Zentralamerika anbauen, das gute Zeug zu uns importieren und die weniger als mittelmäßigen Reste für sich behalten. In Asien ist der Kaffee einfach fürchterlich bitter, egal was man noch rein macht. Und “Kaffee mit Milch” wird überall anders interpretiert. In Laos heißt das gezuckerte Kondensmilch, was einfach nur eklig ist. In Peru bekommt man vielleicht eine heiße Tasse Milch und daneben ein kleines Kännchen flüssiges Kaffeekonzentrat. Einfach mischen und trinken, furchtbar. Ich bin schon soweit, dass ich zu einer bekannten Kette wie Starbucks gehen will, was ich zu Hause sonst nie mache. Arm, oder?

“Coffee combing” at Doka. The biggest client is Starbucks. “Kaffee kämmen” bei Doka. Der größte Kunde ist Starbucks.

Coffee in Mui Ne, Vietnam. What do I need to do? Add water from a beer glas? Kaffee in Mui Ne, Vietnam. Was muss ich tun? Wasser aus einem Bierglas hinzufügen?

Cover Up!

So you’re in Vietnam. And it’s hot. Really hot and humid. Maybe 90 degrees? And you keep wondering why those people are wearing gloves (!), long-sleeve shirts, face masks, and long pants. Then you see all those whitening products in the stores and you know why. So Asians want to be white while we want to get a tan? Weird, huh? You also realize that there are more women covering up than men. And all Asians in ads and on TV are very pale. Vanity, sun protection or pollution? Your choice.

Woman in Halong City, Northern Vietnam. Meanwhile, we’re sweating like pigs.

Frau in Halong City, Nordvietnam. Zur gleichen Zeit schwitzen wir wie Sau.

Du bist also in Vietnam. Und es ist heiß. Richtig heiß und schwül. Vielleicht 32 Grad? Und du fragst dich, warum die Leute da Handschuhe (!), langärmlige Shirts, Gesichtsmasken und eine lange Hose tragen. Dann sieht man all die “Weißmach”-Produkte in den Läden und man weiß, was los ist. Die Asiaten wollen also weiß sein, während wir braun sein wollen? Komisch, oder? Man merkt auch, dass sich mehr Frauen als Männer “verschleiern” oder bedecken. Und alle Asiaten in der Werbung oder im Fernsehen sind extrem weiß. Eitelkeit, Sonnenschutz oder Luftverschmutzung? Deine Wahl.

Damn, it feels good to be a gangster. Trying to battle the pollution in Hanoi.

Versuch, gegen die Luftverschmutzung in Hanoi anzukommen.

Cravings

You realize that you’ve been on the road in Asia way too long when you start craving all these little things. The great thing about the U.S. is that you can get anything everywhere at any time. When we arrived in Saigon, our cravings for something familiar were so strong that we treated ourselves to a pizza from Pizza Hut. Two nights in a row. On the cravings list (in no particular order):

Bagels

Cream cheese

Triscuits with cheddar cheese

Cheese in general

Good coffee

Half and half

NO noodle soup

A good beer

And many more…

No current cravings for fruit, not after some pineapple turned Matt’s bowels liquid today. Keine momentanen Gelüste auf Obst, nicht nachdem sich Matts Verdauung heute nach zu viel Ananas verdünnisiert hatte.

Man merkt, dass man schon zu lange in Asien unterwegs ist, wenn man Gelüste auf all diese kleinen Dinge bekommt. Das Beste an den USA ist, dass man dort immer alles überall zu jeder Zeit bekommen kann. Als wir in Saigon ankamen, waren unsere Gelüste nach etwas Bekanntem so groß, dass wir uns eine Pizza von Pizza Hut gönnten. Zwei Abende hintereinander. Auf der Liste der Gelüste (in keiner bestimmten Reihenfolge):

Bagels

Frischkäse

Triscuits (amerikanische Cracker) mit Cheddarkäse

Käse im Allgemeinen

Guter Kaffee

Kaffeesahne

KEINE Nudelsuppe

Ein gutes Bier

Und noch viel mehr…