Tag Archives: Accomodations

Bonjour Montréal

Last year, on our way to Lisbon via Toronto, I found a loon (Canadian $2 coin) at Boston Logan International Airport. Unfortunately, there is nothing you can buy for $2 at the Toronto Airport, not even chewing gum. Here we are, one year later, and traveling abroad for the first time with our 5-month old. I am excited. I actually found more coins from past Canada trips in our house for a total of $5 that we can now spend. 😂

After many hours of driving, we safely arrived in Montreal. Baby C was a trooper and in good spirits all day. Our AirBnB was super hot with no A/C and going to sleep was harder than normal but with poutine in our bellies from last night, we are ready for more adventures today. Those extra $5 went fast towards a pint of Boréale beer. 🍺

Dinner at Mâche. Poutine with hot dogs. Abendessen bei Mâche. Poutine mit Hot Dogs. Hommage à Québec.

Letztes Jahr auf dem Weg nach Lissabon über Toronto fand ich am internationalen Flughafen Boston Logan einen Loon (2 $ kanadische Dollarmünze). Leider kann man am Flughafen in Toronto nix für 2 $ kaufen, noch nicht mal Kaugummi. Hier sind wir nun, ein Jahr später und das erste Mal mit unserem 5 Monate alten Baby im Ausland unterwegs. Ich freue mich. Ich hab tatsächlich noch mehr Münzen von anderen Reisen nach Kanada zu Hause gefunden und jetzt haben wir insgesamt 5 $ zum Ausgeben. 😂

Nach vielen Stunden Fahrt, kamen wir sicher in Montreal an. Baby C war ganz brav und den ganzen Tag gut gelaunt. Unser AirBnB war super heiß ohne Klimaanlage und ins Bett gehen war schwieriger als sonst, aber mit Poutine in unserem Bauch von gestern sind wir bereit für neue Abenteuer heute. Die 5 $ waren schnell für ein Glas Boréale-Bier ausgegeben. 🍺

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Ding Dong Express – Yet Another (Almost) Failed Check-in…

When I booked our accommodation in Barcelona, the Ding Dong Express, I couldn’t help but think of the movie “The Naked Gun” and the “Ding Dong” song… Our own ding dong experience when we arrived though, was no response yet again. Seriously?

We had just gotten off our derailed AVE train, and the last thing we needed was more complications at the check-in. This time, there was a phone number on the door. Unfortunately, our cell phones don’t work in Europe, and I had to walk into a supermarket to ask the cashier if I could use his phone after wandering around not finding a phone booth because who uses a phone booth these days?

Luckily, someone picked up this time and gave me the PIN to the door, so we could enter. It was supposed to be part of our confirmation number, which didn’t work. The check-in was at a machine, and after we struggled first with my hyphenated​ last name, we got to the reservation screen and paid the room tax. A room key card came out of the machine. Great!

But what was our room number? We didn’t see it and tried out all the rooms. No luck. The upper floors had normal key locks without a card reader but our card didn’t work anywhere. In the end, we lucked out because someone did show up at the reception desk and told us the room number had shown up at the reservation screen but only once. The doors upstairs were just open leading to more rooms but how would you know that they were just open?

Is this normal in Europe now or did I simply book the most ridiculous and complicated accomodations? Who knows? At least this was our last place before heading to my parents and there I had a key and knew how to get in…

The Ding Dong entrance. Der Eingang zum Ding Dong.

The check-in machine. Die Maschine zum Einchecken.

Als ich unsere Unterkunft in Barcelona, den Ding-Dong-Express, gebucht habe, musste ich die ganze Zeit an den Film „Die nackte Kanone” und das „Ding Dong”-Lied denken… Unsere eigene Ding-Dong-Erfahrung (Klingelerfahrung) bei unserer Ankunft war mal wieder keine Antwort. Echt jetzt?

Wir kamen gerade von unserem entgleisten AVE-Zug und das Letzte, was wir noch brauchten, waren mehr Komplikationen beim Einchecken. Diesmal war zum Glück eine Telefonnummer an der Tür. Leider gehen unsere Handys in Europa nicht und ich musste in einen Supermarkt gehen, um den Kassierer zu fragen, ob ich mal telefonieren durfte, nachdem wir durch die Gegend irrten und keine Telefonzelle fanden, denn wer benutzt heutzutage schon noch eine Telefonzelle?

Zum Glück ging diesmal jemand dran und gab mir den PIN für die Tür, so dass wir rein konnten. Er hätte Teil unserer Bestätigungsnummer sein sollen, die nicht ging. Einchecken war an einer Maschine und nachdem wir erst mal mit meinem Nachnamen mit Bindestrich Probleme hatten, kam dann endlich ein Reservierungsfenster und wir bezahlten die Zimmersteuer. Eine Zimmerschlüsselkarte kam aus der Maschine raus. Supi!

Aber wo war unsere Zimmernummer? Wir hatten sie nicht gesehen und probierten alle Zimmer aus. Kein Erfolg. Die oberen Stockwerke hatten normale Türschlösser ohne Kartenleser, aber unsere Karte ging nirgends. Letzten Endes hatten wir dann doch Glück, da jemand an der Rezeption auftauchte und uns mitteilte, dass unsere Zimmernummer beim Bestätigungsfenster aufgetaucht war, aber nur einmal. Die Türen oben führten einfach zu mehr Zimmern, aber wie hätten wir wissen sollen, dass die einfach offen waren?

Ist das jetzt normal in Europa oder habe ich einfach nur die beklopptesten oder kompliziertesten Unterkünfte gebucht? Wer weiß? Wenigstens war das unsere letzte Unterkunft, bevor wir zu meinen Eltern sind und da hatte ich einen Schlüssel und wusste, wie ich reinkomme…