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Flying with a Baby

Some people say that it’s easy to fly with a little baby but it’s really not. Maybe your baby sleeps through the whole flight but ours didn’t. It might be easier with a newborn but there are other challenges at that stage. Our baby was almost 8 months old when I flew with her from Denver to Boston. It was a long day, and this is a long post, so I broke it down into themes.

Logistics. Our flight was more than two hours delayed, which made the whole feeding schedule complicated. Luckily, there was a nursing room at the airport to get some privacy but for the flight itself, I had to stand most of the way with the baby strapped to me. She napped an hour at the airport in her carrier and 20 minutes on the plane. Next to us was a family with a toddler, maybe two years old, and they all passed out peacefully while I was bouncing my baby non-stop for 3 hours.

It was a very exhausting day but better than the alternative: driving back to Boston. It would have taken us forever if we had driven less than 6 hours a day. After I landed, I had to take public transportation home because you can’t just take a taxi with a baby as there is no car seat. The last mile home I walked because my bus wasn’t there. Baby in the front, diaper bag on my back, pump over my shoulder, and a carry-on suitcase on top of that.

Help. I got so much help without even asking, and it was all from women. It started with going through security with all the stuff I mentioned earlier, having to take off my shoes and also getting my milk screened. A female fellow passenger offered help with the baby. Thank you! I couldn’t have done it without you.

Two women stepped up putting their feet down when a male JetBlue flight attendant wouldn’t let me on the plane early because I didn’t have the right group number, even though I had an aisle seat in the last row. This was after business class and Mosaic members got on. Aren’t families with small children usually next? He was all protocol, and as I was about to lose my shit, two women yelled: “She has to get on that plane RIGHT NOW”. One took my suitcase and stormed off with me.

Moms. On the way home, the Silver Line from Boston Logan was jammed and who offered me a seat? A mother of two little children. A mother of two… Just saying. In the nursing room at the Denver airport, I chatted with a bunch of other mothers. One was Canadian and commented on the short maternity leave in the U.S. and asked how women do it. Yes, how do they?

I was lucky enough to be able to stay away from work for 12 weeks with full pay and have an extra month off later the same year due to a 5-year anniversary benefit, but many moms don’t have that option. One was pumping along for her 4-month old while on a business trip. Why did her employer make her do that? Is it really necessary to separate her from her little one, especially with all the technology we have these days for remote meetings? I felt for her.

The End. Our family was reunited when Matt got home three days later, and we were able to relax for more than a week together at the end of my mini sabbatical. Overall, it was a good learning experience and it might have been easier had it been the three of us on the plane but our car had to get home somehow. When the baby is older, there is lots to tell her about that time we attempted a road trip across the country when she was 7 months old. Ah, memories…

Someone else was also happy we were home. Jemand anderes freute sich auch noch, dass wir zu Hause waren.

Manche Leute sagen, dass es einfach ist, mit einem kleinen Baby zu fliegen, aber das stimmt nicht wirklich. Vielleicht schläft euer Baby den ganzen Flug über, aber unseres hat das nicht gemacht. Es ist vielleicht einfacher, mit einem Neugeborenen zu fliegen, aber diese Phase hat andere Herausforderungen. Unser Baby war fast 8 Monate als, als ich mit ihr von Denver nach Boston flog. Es war ein langer Tag und das ist ein langer Beitrag, also habe ich alles in Themen unterteilt.

Logistik. Unser Flug war mehr als zwei Stunden verspätet, was die ganze Fütterungsprozedur erschwerte. Zum Glück gab es am Flughafen einen Stillraum, um etwas Privatsphäre zu haben, aber für den Flug selbst stand ich fast die ganze Zeit mit dem Baby vorne an mich gebunden. Sie schlief eine Stunde am Flughafen in ihrem Tragerucksack und 20 Minuten im Flugzeug. Neben uns war eine Familie mit einem Kleinkind, vielleicht zwei Jahre alt und alle schliefen friedlich, während ich mein Baby non-stop 3 Stunden lang auf und ab wippte.

Es war ein anstrengender Tag, aber besser als die Alternative: nach Boston zurückzufahren. Wir hätten ewig gebraucht, wenn wir weniger als 6 Stunden pro Tag gefahren wären. Als ich landete, musste ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren, weil man mit einem Baby nicht einfach ein Taxi nehmen kann, da es keinen Kindersitz gibt. Die letzte Meile nach Hause bin ich gelaufen, weil mein Bus nicht da war. Baby vorne, Windelrucksack auf dem Rücken, Pumpe über der Schulter, und ein Handgepäckskoffer noch dazu.

Hilfe. Ich habe unterwegs so viel Hilfe angeboten bekommen, ohne zu fragen und es waren alles Frauen. Es begann mit der Sicherheitskontrolle und meinen ganzen Sachen, die ich bereits erwähnte, als ich meine Schuhe ausziehen musste und meine Milch gescannt wurde. Vielen Dank! Ich hätte es nicht ohne Sie geschafft.

Zwei Frauen beschwerten sich für mich, als mich ein männlicher Flugbegleiter von JetBlue nicht früher ins Flugzeug lassen wollte, weil ich nicht die richtige Gruppennummer hatte, obwohl ich einen Gangplatz in der letzten Reihe hatte. Das war, nachdem die Business Class und die Mosaik-Mitglieder bereits eingestiegen waren. Kommen Familien mit kleinen Kinder nicht als nächstes? Er hielt sich streng an die Regeln und als ich fast ausgerastet wäre, riefen die zwei Frauen: „Sie muss JETZT SOFORT ins Flugzeug”. Eine nahm meinen Koffer und stürmte mit mir davon.

Mamas. Auf dem Weg nach Hause nach ich die Silver Line von Boston Logan, die gerammelt voll war und wer bot mir einen Platz an? Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern. Eine Mutter mit zwei Kindern… Ich sag ja nur. Im Stillraum am Flughafen in Denver unterhielt ich mich mit ein paar Müttern. Eine war Kanadierin und kommentierte den kurzen Mutterschutz in den USA und fragte, wie Frauen das da machen. Ja, wie machen die das?

Ich hatte das Glück, 12 Wochen lang mit vollem Gehalt zu Hause bleiben zu können und hatte später im gleichen Jahr wegen eines Betriebsjubiläums noch einen Monat Sonderurlaub, aber viele Mütter haben diese Möglichkeit nicht. Eine pumpte für ihr vier Monate altes Baby, während sie auf Geschäftsreise war. Warum musste ihr Arbeitgeber das machen? Ist das wirklich nötig, dass man sie von ihrem Kind trennt, ganz besonders mit der heutigen Technik, mit der man Meetings übers Internet abhalten kann? Mir tat sie leid.

Das Ende. Unser Familie wurde wieder vereint, als Matt drei Tage später nach Hause kam und wir konnten uns noch über eine Woche am Ende meines Sonderurlaubs zusammen entspannen. Im Großen und Ganzen haben wir viel gelernt und es wäre vielleicht einfacher gewesen, wenn wir zu dritt geflogen wären, aber unser Auto musste ja irgendwie nach Hause. Wenn das Baby älter ist, haben wir ihr viel zu erzählen über die Zeit, als wir einen Road Trip durchs Land machten und sie 7 Monate alt war. Ach ja, Erinnerungen…

Airports, Lines and a Beer

We made it to Portugal. After a 4-hour layover in Toronto, we finally touched down in Lisbon yesterday. Despite the long wait, the airport in Toronto was quite pleasant due to massive amounts of iPads you could just use with no commitments.

Our flight was operated by Canada Rouge, a newer Canadian airline that belongs to Air Canada. At first, we were shocked that there was no entertainment system but you just needed to download an app to watch their movies on your device. Unfortunately, this didn’t fully work for Matt but we were both able to get some sleep, so it was just Gone Girl for me.

Arriving in Lisbon was sheer horror. While I zipped through immigration with my German passport in two minutes, Matt had to wait in line for two entire hours!!! I was behind the doors waiting for him, and we both almost went insane. I chatted up a Brazilian guy who had a Swiss passport and was waiting for a friend. He was kind enough to give me a banana. After the longest wait ever, we are finally here and treated ourselves to a nice beer and food. Saúde!

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Convenience in Canada. iPads galore. Komfort in Kanada. Massenhaft iPads.

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Prost!

Wir sind endlich in Portugal angekommen. Nach einem Aufenthalt von 4 Stunden in Toronto sind wir gestern endlich in Lissabon gelandet. Trotz der langen Wartezeit war es am Flughafen in Toronto ganz angenehm, weil es dort massenweise iPads gab, die man ohne Verpflichtungen​ benutzen durfte.

Unser Flug ging mit Canada Rouge, einer neueren kanadischen Fluggesellschaft von Air Canada. Zunächst waren wir erst mal geschockt, dass es kein Unterhaltungsprogramm gab, aber man musste einfach nur deren App runterladen, um sich Filme auf seinem Gerät anzuschauen. Leider funktionierte das nicht so gut für Matt, aber wir haben beide ein bisschen geschlafen und so habe ich mir dann nur Gone Girl angeschaut.

Die Ankunft in Portugal war der absolute Horror. Nachdem ich mit meinem deutschen Pass in zwei Minuten durch die Passkontrolle war, dauerte es bei Matt ganze zwei Stunden!!! Ich war hinter der Tür und habe dort gewartet und wir sind beide fast ausgerastet. Ich habe mich ganz nett mit einem Brasilianer unterhalten, der einen Schweizer Pass hatte und auf eine Freundin wartete​. Er war so nett und hat mir eine Banana geschenkt. Nach der längsten Wartezeit überhaupt sind wir nun endlich da und haben uns gleich was nettes zu Essen und ein Bierchen gegönnt. Saúde!

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Cute door in the Alfama district. Süße Tür im Alfama-Bezirk