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Longmont

Longmont was the final stop for our road trip. It was originally meant to be the turnaround point before we decided that I would fly home with the baby. We thought Fort Collins was nice but it was still noisier than we wanted it to be and you couldn’t really see the Rocky Mountains that much. Not in Longmont. Terrific mountain views, a cute town center that almost felt like Cambridge, MA, great bike infrastructure and parks, and a relaxed atmosphere. Maybe it was the pricey AirBnB we were in or the fact that we were just happy to no longer be driving, but we really liked Longmont, so here are a few pictures.

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Downtown. It looks a little deserted but this was an early morning walk around 8 on a weekend. Stadtzentrum. Es sieht etwas ausgestorben aus, aber das war auf einem frühen Spaziergang gegen 8 Uhr morgens an einem Wochenende. 

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Pump House Brewing / Pump House Brauerei

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Our friend Zach from Roslindale was in town and we went for a beer. Unser Freund Zach aus Roslindale war da und wir gingen ein Bier trinken. 

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Ah, bikes! Ah, Fahrräder!

Longmont war die Endstation unseres Roadtrips. Ursprünglich war geplant, dass wir danach wieder zurückfahren würden, bevor wir uns entschlossen, dass ich mit dem Baby heimfliegen würde. Wir dachten, dass Fort Collins nett war, aber es war dort doch lauter, als wir es wollten und wir konnten gar nicht richtig die Rocky Mountains von dort sehen. Nicht in Longmont. Ausgezeichnete Sicht auf die Berge, ein süßer Stadtkern, der sich fast wie Cambridge, MA anfühlte, tolle Infrastruktur für Fahrräder und Parks und eine entspannte Atmosphäre. Vielleicht war es das teure AirBnB, in dem wir waren oder auch die Tatsache, dass wir einfach froh waren, nicht mehr Auto fahren zu müssen, aber Longmont gefiel uns richtig gut, deshalb kommen jetzt ein paar Fotos. 

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This is just a residential street but note the Rocky Mountains in the background. Das ist einfach nur eine Straße, wo Leute wohnen, aber man beachte die Rocky Mountains im Hintergrund. 

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This is outside of town. I took this while on a run. You can see Long’s Peak after which Longmont was named. Das ist außerhalb der Stadt. Ich habe das Foto während eines Laufs gemacht. Man sieht Long’s Peak, der Berg, von dem Longmont seinen Namen bekam. 

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The St. Vrain Greenway around Longmont is 17.5 miles long. In general, Longmont was very green and we were surprised. Der St. Vrain Greenway ist 17,5 Meilen (~28 km) lang. Longmont war generell sehr grün und das hat uns überrascht. 

 

Arrival in Fort Collins

Our last really long driving day was from Wall, SD to Fort Collins, CO. Almost 400 miles. As mentioned in a previous post, we hit Mount Rushmore on the way and also drove through the Black Hills, which were more scenic and enjoyable. We got started early but it was a long driving day with a baby. Once we entered Wyoming, there was really nothing but it was also refreshing to not see any billboards for a while. We were so happy and exhausted when we got to Fort Collins.

Fort Collins is a college town, home of New Belgium Brewing, and can also be your base for exploring Rocky Mountain National Park. The day of our arrival and the day after, we just took it easy, explored town and went for a run. It was delightful. I went for a 5 miler and took some pictures of Colorado State University, which had lots of students milling around and bikes everywhere. Despite the 5,000-foot elevation and a whole week of not running, it wasn’t that hard.

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Entrance sign. Eingangsschild.

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The Colorado State Rams are the athletic teams. Die Colorado State Rams (Sturmböcke) sind die Sportmannschaften.

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Rocky Mountain foothills in the distance. Rocky-Mountain-Ausläufer in der Ferne.

Unser letzter richtig langer Tag im Auto war von Wall, Süddakota nach Fort Collins, Colorado. Fast 400 Meilen (bald 650 km). Wie bereits in einem vorherigen Bericht erwähnt, fuhren wir bei Mount Rushmore vorbei und auch durch die Black Hills, die landschaftlich schöner und reizender waren. Wir fuhren früh los, aber es war ein langer Tag im Auto mit einem Baby. Als wir nach Wyoming kamen, war da wirklich gar nichts, aber es war auch mal nett, eine Weile lang keine Reklametafeln zu sehen. Wir waren so froh und kaputt, als wir in Fort Collins ankamen.

Fort Collins ist eine Unistadt, die Heimat der New-Belgium-Brauerei und kann auch ein guter Standort sein, um den Rocky Mountain Nationalpark zu erkunden. Am Tag unserer Ankunft und am Tag danach gingen wir es locker an, erkundeten die Stadt und gingen laufen. Es war herrlich. Ich lief 8 km und machte ein paar Bilder von der Colorado State Universität, dem Studentenleben dort und den ganzen Fahrrädern. Trotz der Lage auf 5000 Fuß (1524 m) und einer Woche ohne Laufen, war es gar nicht so schwer.

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So many bikes. So viele Fahrräder.

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Bike parking. Fahrradparkplätze.

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First night at our AirBnB. One of many New Belgium beers. We didn’t make it to the brewery because they were closed the day we wanted to go. Erster Abend im AirBnB. Eins von vielen New-Belgium-Bieren. Wir schafften es nicht in die Brauerei, weil sie an dem Tag, an dem wir hinwollten, geschlossen hatte.

The Locks at Sault Ste. Marie

Since I work with a bunch of saved drafts, I didn’t even notice the other day that I went out of order posting about Escanaba when I hadn’t even finished talking about Michigan’s Upper Peninsula, which came before. I must have been delirious. Oh well. Here we are now. First, the locks.

The final destination for the night was Sault Ste. Marie. Upon our arrival, we treated ourselves to a beer at Soo Brewing. With not too much time at our hands, we checked out the Soo Locks briefly, vowing to return the next morning to actually see a ship go through. And so we did.

The Soo Locks are a set of parallel locks that enable ships to travel between Lake Superior and the lower Great Lakes. The weather wasn’t too cooperative in the morning but there was shelter, and we were able to see two ships go through. What a show!

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Beer in Sault Ste. Marie. Oh yes. Bier in Sault Ste. Marie. Oh ja!

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I found das Gifthaus quite amusing. They don’t seem to know that gift means poison in German. Ich fand das Gifthaus ziemlich amüsant. Denen scheint die Bedeutung von Gift auf Deutsch nicht bewusst zu sein.

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The Fudge at Fudge du Locke was divine. We bought some to take home. Das Fudge bei Fudge du Locke war göttlich. Wir kauften was für Zuhause.

Da ich mit einigen gespeicherten Entwürfen arbeite, merkte ich letztens gar nicht, dass ich mich in der Reihenfolge geirrt hatte, als ich über Escanaba schrieb, ohne über die obere Halbinsel von Michigan berichtet zu haben, die vorher kam. Ich muss wohl bekloppt gewesen sein. Na gut. Jetzt geht’s los. Zuerst die Schleusen.

Das Ziel des Abends war Sault Ste. Marie. Bei unserer Ankunft gönnten wir uns erst mal ein Bier bei Soo Brewing. Da wir nicht mehr so viel Zeit zur Verfügung hatten, gingen wir kurz zu den Schleusen und nahmen uns vor, am nächsten Morgen zurückzukommen, um ein Schiff durchfahren zu sehen. Und so machten wir das auch.

Die Soo-Schleusen sind ein Satz von parallelen Schleusen, die es Schiffen ermöglichen, zwischen Lake Superior und den unteren großen Seen zu fahren. Das Wetter spielte nicht so mit, aber es gab Unterschlupf und wir konnten zwei Schiffe durchfahren sehen. Was für eine Show!

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2.342 Meilen (3.769 km) bis zum Meer. Tief im oberen Midwesten, Duluth, Minnesota ist der westlichste Seehafen des Atlantiks. Schiffe aus der ganzen Welt besuchen diesen Hafen und erreichen ihn durch vier der fünf großen Seen und einer Reihe von Flüssen und Schleusen.

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The locks. Die Schleusen.

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Before. The ship needs to be elevated. Davor. Das Schiff muss hoch.

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Afterwards. All done! Danach. Fertig!

Chambly

One of my favorite Canadian beers is Unibroue’s La Fin du Monde. Last year, I wanted that really badly when I was pregnant but couldn’t. When we decided to go to Montréal this year, I got all excited about visiting the Unibroue Brewery in Chambly, about 25 minutes from Montréal. Turns out you can’t really visit or tour the brewery. Oh well!

After two busy days in the city, we went to Chambly anyway. The main attraction there is the fort from 1711, and it’s definitely worth visiting. We picked up some delicious beer at the supermarket and also went to a nearby park (Parc national du Mont-Saint-Bruno) to do some walking. I requested the obligatory photo in front of Unibroue. Even if we couldn’t go in, it was well worth the photo op.

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Eins meiner liebsten kanadischen Biere ist La Fin du Monde von Unibroue. Letztes Jahr wollte das so gerne, als ich schwanger, konnte aber nicht. Als wir uns dieses Jahr für eine Reise nach Montréal entschieden, freute ich mich total auf eine Brauereibesichtigung bei Unibroue in Chambly, ca. 25 Minuten von Montréal entfernt. Es stellte sich heraus, dass man die Brauerei gar nicht besichtigen kann. Nun gut!

Nach zwei vollgepackten Tagen in der Stadt fuhren wir trotzdem nach Chambly. Die Hauptattraktion da ist ein Fort von 1711 und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wir holten uns leckeres Bier im Supermarkt und fuhren auch in einen nahegelegenen Park (Parc national du Mont-Saint-Bruno), um dort ein bisschen spazieren zu gehen. Ich wollte das obligatorische Foto vor Unibroue. Auch wenn wir nicht rein konnten, lohnte sich das Foto.

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Fort Chambly

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Inside the fort. Innen im Fort.

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Lac de Bouleaux, Parc national du Mont-Saint-Bruno

The Early Bird Catches The Worm – Old Montréal and Le Plateau

In my English advanced class in high school, we learned the phrase: “The early bird catches the worm”. On day 2 in Montréal, I found myself up at 5:15 because of baby noises. We learned early on at home that a separate baby room made the most sense for us, because there are many non-alarming sounds during the night, which don’t necessarily mean that the baby is hungry or ready for the day.

At our AirBnB, we had her in the same room as there was a separate bedroom where we could put her down before we went to sleep, and then join her when we were ready. That AirBnB came with challenges as the bedroom only had curtains, and it was really hard to put the baby down at the usual bed time because she kept waking up due to too much light. Plus, with no A/C, the first night felt like an oven, and we were all exhausted.

When you get up so early on your vacation, you realize, how long a day actually is. In the morning, we walked around Old Montréal and the Old Port with barely any people around. I guess that’s a sight not many get to see. When we were in Québec, the old city was packed, and I’m sure Old Montréal is usually, too.

Despite baby’s morning nap, we still ended up at the Dieu du Ciel Brew Pub in the Plateau neighborhood around 12:30 pm. It felt like the afternoon because we had already been up for so many hours. That neighborhood was only OK, I thought, quite busy and loud, and we’re just tired of loud cities as we live in one ourselves.

One interesting experience we had the day before with the baby was at another brew pub. We were told we couldn’t stay at the bar with a baby because they didn’t have the right license for that. We could have had a beer outside in the heat but not inside. Confused, we left and found ourselves at 3 Brasseurs moments later with an “Of course” when we asked about the baby. I tried to google this later but couldn’t find much. Was this a one-time thing? Seemed odd.

We walked about 21 kilometers that day and thinking back, it was amazing what we were able to do in a single day. Just compare this to your regular work day feel like you experienced nothing at the end of the day. I was never really a morning person but since we had our baby, our schedules have certainly changed and sometimes, I do feel a little more accomplished than I used to.

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Notre Dame

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Vieux-Montréal. Nobody around so early in the morning. Vieux-Montréal. Keine Sau am Start so früh morgens.

In meinem Englisch-Leistungskurs in der Oberstufe lernten wir den Spruch: „The early bird catches the worm” (Der frühe Vogel fängt den Wurm). Am zweiten Tag in Montréal war ich wegen Babygeräuschen auf einmal um 5:15 Uhr wach. Wir stellten früh zu Hause fest, dass ein eigenes Babyzimmer für uns am sinnvollsten war, da es viele nicht alarmierende Geräusche während der Nacht gibt, die nicht unbedingt bedeuten, dass das Baby Hunger hat oder bereit für den Tag ist.

In unserem AirBnB hatten wir sie im gleichen Zimmer, weil es ein extra Schlafzimmer gab, wo wir sie hinlegen konnten, bevor wir selbst ins Bett gingen und uns später zu ihr gesellen konnten, als wir soweit waren. Das AirBnB hatte seine Herausforderungen, weil das Schlafzimmer nur Vorhänge hatte und es so schwierig war, das Baby zur normalen Bettzeit hinzulegen, weil sie wegen zu viel Licht immer wieder aufwachte. Außerdem fühlte sich die erste Nacht ohne Klimaanlage wie ein Ofen an und wir waren alle platt.

Wenn man im Urlaub so früh aufsteht, dann merkt man, wie lang ein Tag eigentlich ist. Am Morgen liefen wir in der Altstadt von Montréal und am alten Hafen herum und es waren kaum Leute auf der Straße. Ich nehme an, dass das nicht so viele zu sehen bekommen, denn in Québec City war sehr viel los und in der Altstadt von Montréal normalerweise sicher auch.

Trotz eines Schläfchens für das Baby am Morgen fanden wir uns um 12:30 Uhr im Brauhaus Dieu du Ciel in der Plateau-Gegend wieder. Es fühlte sich wie Nachmittag an, weil wir schon so viele Stunden wach waren. Die Gegend war nur OK, dachte ich, zu viel los und zu laut und wir sind laute Städte leid, weil wir selbst in einer wohnen.

Ein interessantes Erlebnis mit dem Baby hatten wir am Tag zuvor in einem anderen Brauhaus. Uns wurde gesagt, wir könnten nicht bleiben, weil sie nicht die richtige Lizenz hätten. Wir hätten draußen in der Hitze ein Bier trinken können, aber nicht drin. Verwirrt gingen wir kurzerhand zu 3 Brasseurs, wo wir mit einem „Aber natürlich” begrüßt wurden, als wir wegen des Babys fragten. Ich versuchte, das später zu googeln, fand aber nichts. War das eine einmalige Sache? Sehr seltsam.

Wir legten an dem Tag 21 Kilometer zu Fuß zurück und wenn ich jetzt daran denke, war es unglaublich, was wir alles an einem Tag erleben konnten. Vergleicht das einfach mit einem normalen Arbeitstag, wenn man abends das Gefühl hat, gar nichts erlebt zu haben. Ich war noch nie wirklich eine Frühaufsteherin, aber unsere Tage haben sich seit der Ankunft unseres Babys definitiv verändert und manchmal habe ich das Gefühl, mehr geschafft zu haben.

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Le Plateau

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Beer selection at Dieu du Ciel. Yum! Bierauswahl bei Dieu du Ciel. Lecker!

Same Same But Different

When you travel the world, you constantly experience new things and tend to compare everything to what you know and have seen before. Why wouldn’t you, after all? While in Southeast Asia many years ago, we heard the phrase “Same same but different“. While there are many interpretations here, one common explanation is that many things are the same everywhere you go but with slight variations. This is what makes travel interesting.

While in Montréal, I couldn’t help but notice the little things that, on the one hand, made the city unique but, on the other hand, can also be found in many other places throughout the world. Bike infrastructure, composting, old phones, facets of US culture, the Frenchness, and so much more. What follows is a collection of random things about Montréal with references to past blog posts. Enjoy!

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We first thought: Why do bikers need to pay for parking but these are actually just meters with the option to park your bike. Smart, eh? Wir dachten zuerst: Warum müssen Radfahrer denn fürs Parken bezahlen, aber das hier sind einfach Parkuhren mit der Möglichkeit, sein Rad dort zu parken. Clever, eh?

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Separated bike lanes. They weren’t everywhere but they had a good amount there. I wish we had more of those in Boston. Nothing compares to the Netherlands though. Getrennte Radwege. Sie waren nicht überall, aber es gab einige davon. Wäre schön, wenn wir davon mehr in Boston hätten. Nix im Vergleich zu den Niederlanden allerdings.

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Composting. I found these little ones quite cute. Kompost. Ich fand die Kleinen ziemlich süß.

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There are still telephone booths all over Montréal. Can I go in and travel through time like in Bill and Ted’s Excellent Adventure? In Montréal gibt es immer noch Telefonzellen. Kann ich rein und durch die Zeit reisen wie in Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit?

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No bagels at the IGA supermarket early in the morning. This reminded me of our Dunkin Donuts experience in Panama. La señora viene ahorita… The women is coming soon… Keine Bagels morgens im IGA-Supermarkt. Da erinnerte ich mich an unser Erlebnis im Dunkin Donuts in Panama. La señora viene ahorita… Die Frau kommt gleich…

Wenn man die Welt bereist, erlebt man ständig neue Dinge und vergleicht alles mit dem, was man kennt und bereits gesehen hat. Wieso auch nicht? Als wir vor vielen Jahren in Südostasien unterwegs waren, hörten wir den Spruch „Same same but different” (Gleich, gleich, aber anders). Während es hier viele Interpretation gibt, ist eine übliche Erklärung, dass viele Dinge überall gleich sind, allerdings mit kleinen Variationen. Das macht das Reisen interessant.

Als wir in Montréal waren, konnte ich nicht anders und bemerkte die kleinen Dinge, die die Stadt einerseits einzigartig machten, anderseits aber auch anderswo auf der Welt zu finden sind. Infrastruktur für Fahrräder, alte Telefone, Facetten der US-Kultur, das Französische und so viel mehr. Was folgt ist eine Sammlung von zufälligen Dingen in Montréal mit Hinweisen auf vergangene Blogberichte. Viel Spaß!

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Chinatown! I didn’t even know they had one. Chinatown. Ich wusste gar nicht, dass die eins haben.

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Yellow school buses. We are in North America. They’re certainly not chicken buses like the ones in Panama. Gelbe Schulbusse. Wir sind in Nordamerika. Allerdings sind das keine Chicken-Busse wie die in Panama.

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We’re not in Belgium anymore but French Canadian beers are excellent. We brought a few back home. Flashback to our Haarlem trip in the Netherlands where we found Belgian beers at a supermarket. Wir sind nicht mehr in Belgien, aber die Biere im französischen Kanada sind ausgezeichnet. Wir haben ein paar mit nach Hause gebracht. Flashback zu unserer Reise nach Haarlem in den Niederlanden, als wir belgische Biere in einem Supermarkt fanden.

Settling…

It seems like ages ago when I wrote “Parenting is Hard“. Ironically, I will be going back to work on Marathon Monday. The last three months were far harder than any marathon I have ever done. The greatest gift you can receive as a new parent is help, and I’m grateful for everything we got. Family and friends, food brought over, so many precious gestures. Thanks to everyone who did something for us. It was great and much needed.

It all seemed like a blur but despite the sleep deprivation, we were able to do stuff occasionally, go out with friends, tour breweries and visit places in Boston and nearby. What follows is a series of pictures, impressions of our first winter with a baby. Enjoy! Looking forward to seeing our little one grow and experience the world with us together.

Sam Adams. Baby’s first brewery at six weeks old. Die erste Brauerei für das Baby, sechs Wochen nach der Geburt.

National Park Service cancellation station at the Charlestown Navy Yard. Of course I had to do the Freedom Trail with my parents. Since we had a baby in tow, we did sections at a time on different days. National Park Service Stempelstation im Charlestown Navy Yard. Natürlich musste ich mit meinen Eltern den Freedom Trail machen. Da wir allerdings ein Baby dabei hatten, machten wir immer Abschnitte an verschiedenen Tagen.

Larz Anderson Museum in Brookline. It houses the oldest collection of motorcars in the U.S. And with a library pass, you get free admission. Das Museum beherbergt die älteste Sammlung an Kraftfahrzeugen in den USA. Und mit einem Pass von der Bibliothek ist der Eintritt frei.

Ich hab das Gefühl, dass mein Beitrag „Parenting is Hard” (Kindererziehung ist hart) schon ewig her ist. Ironischerweise ist mein erster Arbeitstag am Marathon-Montag. Die letzten drei Monate waren um einiges anstrengender als jeder Marathon, den ich jemals gelaufen bin. Das schönste Geschenk, das man als neue Eltern bekommen kann, ist Hilfe, und ich bin dankbar für alles, was wir bekommen haben. Familie und Freunde, mitgebrachtes Essen, so viele kostbare Gesten. Danke an alle, die etwas für uns getan haben. Es war toll und wir brauchten das sehr.

Es war wie im Rausch, aber trotz des Schlafentzugs konnten wir ab und zu etwas unternehmen, mit Freunden weggehen, in Brauereien gehen und Boston und Umgehung besichtigen. Im Anschluss folgt eine Reihe an Bildern, Eindrücke von unserem ersten Winter mit Baby. Viel Spaß! Ich freue mich, unsere Kleine aufwachsen zu sehen und mit uns die Welt zu erleben.

Oysters in Chatham, Cape Cod. My dad was grossed out but my mom enjoyed the local specialty. Austern in Chatham, Cape Cod. Mein Vater fand die eklig, aber meine Mutter genoss die regionale Spezialität.

St. Patrick’s Day parade in West Yarmouth, Cape Cod. We had initially planned to go to a pirate museum there but stumbled upon this parade and decided to watch instead. My parents got a sign “Kiss me, I’m Irish” and asked us what it meant. Umzug für St. Patrick’s Day in West Yarmouth, Cape Cod. Wir wollten zunächst in ein Piratenmuseum, stießen allerdings auf diesen Umzug und schauten ihn uns stattdessen an. Meine Eltern bekamen ein Schild, auf dem „Kiss me, I’m Irish” (Küss mich, ich bin Ire) stand und fragten uns, was es bedeutete.

Make way for Irish ducklings! Vorsicht, die irischen Enten kommen!

My parents were here for two weeks and we had three storms during that time, one rain storm and two snow storms. This was the last blizzard with 19 inches of snow. My parents were fascinated. Meine Eltern waren zwei Wochen hier und wir hatten in dieser Zeit drei Stürme, einen mit Regen und zwei mit Schnee. Das hier war der letzte Blizzard mit 48 cm Schnee. Meine Eltern waren fasziniert.

This was initially a Trillium date with our friends Jesse and Urvi but since the beer garden had already closed when we met, we went to Turtle Swamp Brewing in Jamaica Plain instead. Das hier war eigentlich eine Verabredung für Trillium mit unseren Freunden Jesse und Urvi, da aber der Biergarten schon geschlossen hatte, als wir uns trafen, gingen wir stattdessen zu Turtle Swamp Brewing in Jamaica Plain.