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This Is The End

And so end the stories of Montréal and our first trip with our 5-month old baby. While this was a fine trip with such a young baby, we also realized during that time that we no longer really like big cities. We’ve been to the major ones in the world. At the top of my list are London, Paris, and Istanbul.

Montréal was not as exciting as we thought it would be. Québec City two years ago was a lot more interesting. It could be the fact that we’re getting older or that we live in a big city ourselves… We’re just tired of the noise and the traffic and will go on more nature trips in the future again. That’s all. The end.

Und so enden die Geschichten von Montréal und unserer ersten Reise mit unserem 5 Monate alten Baby. Obwohl die Reise mit so einem kleinen Baby in Ordnung war, stellten wir in der Zeit auch fest, dass uns große Städte einfach nicht mehr gefallen. Wir waren in den größten der Welt. Oben auf der Liste stehen London, Paris und Istanbul.

Montréal war nicht so spannend, wie wir dachten. Die Stadt Québec vor zwei Jahren war viel interessanter. Es könnte die Tatsache sein, dass wir älter werden oder selbst in einer Großstadt leben… Wir sind den Lärm und Verkehr einfach leid und machen in Zukunft wieder mehr Urlaub in der Natur. Das ist alles. Ende Gelände.

Same Same But Different

When you travel the world, you constantly experience new things and tend to compare everything to what you know and have seen before. Why wouldn’t you, after all? While in Southeast Asia many years ago, we heard the phrase “Same same but different“. While there are many interpretations here, one common explanation is that many things are the same everywhere you go but with slight variations. This is what makes travel interesting.

While in Montréal, I couldn’t help but notice the little things that, on the one hand, made the city unique but, on the other hand, can also be found in many other places throughout the world. Bike infrastructure, composting, old phones, facets of US culture, the Frenchness, and so much more. What follows is a collection of random things about Montréal with references to past blog posts. Enjoy!

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We first thought: Why do bikers need to pay for parking but these are actually just meters with the option to park your bike. Smart, eh? Wir dachten zuerst: Warum müssen Radfahrer denn fürs Parken bezahlen, aber das hier sind einfach Parkuhren mit der Möglichkeit, sein Rad dort zu parken. Clever, eh?

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Separated bike lanes. They weren’t everywhere but they had a good amount there. I wish we had more of those in Boston. Nothing compares to the Netherlands though. Getrennte Radwege. Sie waren nicht überall, aber es gab einige davon. Wäre schön, wenn wir davon mehr in Boston hätten. Nix im Vergleich zu den Niederlanden allerdings.

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Composting. I found these little ones quite cute. Kompost. Ich fand die Kleinen ziemlich süß.

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There are still telephone booths all over Montréal. Can I go in and travel through time like in Bill and Ted’s Excellent Adventure? In Montréal gibt es immer noch Telefonzellen. Kann ich rein und durch die Zeit reisen wie in Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit?

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No bagels at the IGA supermarket early in the morning. This reminded me of our Dunkin Donuts experience in Panama. La señora viene ahorita… The women is coming soon… Keine Bagels morgens im IGA-Supermarkt. Da erinnerte ich mich an unser Erlebnis im Dunkin Donuts in Panama. La señora viene ahorita… Die Frau kommt gleich…

Wenn man die Welt bereist, erlebt man ständig neue Dinge und vergleicht alles mit dem, was man kennt und bereits gesehen hat. Wieso auch nicht? Als wir vor vielen Jahren in Südostasien unterwegs waren, hörten wir den Spruch „Same same but different” (Gleich, gleich, aber anders). Während es hier viele Interpretation gibt, ist eine übliche Erklärung, dass viele Dinge überall gleich sind, allerdings mit kleinen Variationen. Das macht das Reisen interessant.

Als wir in Montréal waren, konnte ich nicht anders und bemerkte die kleinen Dinge, die die Stadt einerseits einzigartig machten, anderseits aber auch anderswo auf der Welt zu finden sind. Infrastruktur für Fahrräder, alte Telefone, Facetten der US-Kultur, das Französische und so viel mehr. Was folgt ist eine Sammlung von zufälligen Dingen in Montréal mit Hinweisen auf vergangene Blogberichte. Viel Spaß!

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Chinatown! I didn’t even know they had one. Chinatown. Ich wusste gar nicht, dass die eins haben.

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Yellow school buses. We are in North America. They’re certainly not chicken buses like the ones in Panama. Gelbe Schulbusse. Wir sind in Nordamerika. Allerdings sind das keine Chicken-Busse wie die in Panama.

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We’re not in Belgium anymore but French Canadian beers are excellent. We brought a few back home. Flashback to our Haarlem trip in the Netherlands where we found Belgian beers at a supermarket. Wir sind nicht mehr in Belgien, aber die Biere im französischen Kanada sind ausgezeichnet. Wir haben ein paar mit nach Hause gebracht. Flashback zu unserer Reise nach Haarlem in den Niederlanden, als wir belgische Biere in einem Supermarkt fanden.

♛ Mont Royal Views ♛

One sight not to be missed while in Montréal is the Mont Royal Park. As I learned during this trip, the park was designed by Frederick Law Olmsted, who is omnipresent in Boston as he designed the Emerald Necklace, and also had a house in Brookline. When we toured the Arnold Arboretum in May, we learned that Olmsted made roads or paths not quite straight on purpose. He wanted visitors to wonder what was behind each slight turn. I took a picture of a pathway but it didn’t come out, unfortunately, so I have to reference a stock photo online. You get the idea, right?

The park allows for excellent walking, and visitors are rewarded with nice vistas from the top at the Chalet du Mont-Royal. Other attractions include Belvédère and a cross. The view from the Chalet is by far the most superior. The cross was not impressive. I don’t know what I was expecting, maybe something like Christ the Redeemer in Rio but the cross is basically a mast, and lit up at night. It probably looks nice in the dark but we never got to see it since we had to put the baby down before sunset. If you have to cut anything short, skip the cross and take in the views of Montréal from the terrace instead.

Chemin Olmsted

Chemin Olmsted. I love his parks. Olmsted is nicknamed the father of American landscape architecture. He also designed Central Park in New York City. Chemin Olmsted. Mir gefallen seine Parks sehr. Olmsted hat den Spitznamen Vater der amerikanischen Architektur-Landschaft. Er entwarf auch Central Park in New York City.

Croix du Mont Royal

This was the cross. It is made out of steel and lit up with LED bulbs. It is usually lit up in white but the LEDs allow for many colors, including purple during the death and the new election of a pope. Before the LED bulbs, that had to be done manually. Interesting. Das war das Kreuz. Es wurde aus Stahl gefertigt und wird mit LED-Glühbirnen betrieben. Es wird meist weiß beleuchtet, aber dank der LEDs kann es viele Farben geben, einschließlich Lila während des Todes und der Neuwahl eines Papstes. Vor den LED-Glühbirnen musste man das manuell machen. Interessant.

Mont Royal Vista

Nice, right? We also had terrific weather. Schee, gelle? Wir hatten außerdem Top-Wetter.

Eine Sehenswürdigkeit, die man in Montréal nicht verpassen sollte, ist der Mont-Royal-Park. Während unserer Reise habe ich gelernt, dass der Park von Frederick Law Olmsted entworfen wurde, der in Boston allgegenwärtig ist, weil er die Emerald Necklace entwarf und auch ein Haus in Brookline hatte. Als wir im Mai eine Tour im Arnold Arboretum machten, lernten wir, dass Olmsted Straßen oder Wege absichtlich nicht ganz gerade gestaltete. Er wollte, dass sich Besucher fragten, was hinter jeder nächsten kleinen Kurve käme. Ich habe ein Foto von einem Weg gemacht, das leider nichts geworden ist, also muss ich auf ein Foto online hinweisen. Ihr wisst, was ich meine, oder?

Im Park kann man ausgezeichnet spazieren gehen und Besucher werden mit einer schönen Aussicht oben am Chalet du Mont-Royal belohnt. Andere Attraktionen sind Belvédère und ein Kreuz. Die Aussicht vom Chalet aus ist bei weitem das Beste. Das Kreuz war nicht besonders beeindruckend. Ich weiß nicht, was ich erwartete, vielleicht etwas wie Christus den Erlöser in Rio, aber das Kreuz ist einfach ein Mast und wird nachts beleuchtet. Es sieht im Dunkeln wahrscheinlich schön aus, aber wir konnten es nicht sehen, weil das Baby vor Sonnenuntergang ins Bett musste. Falls man in Montréal etwas abkürzen muss, dann kann man das Kreuz weglassen und stattdessen die Aussicht auf Montréal von der Terrasse aus genießen.

5 Months Old

Our baby turned 5 months old that day and slept through he magnificent view. Unser Baby wurde an dem Tag 5 Monate alt und verschlief die sagenhafte Aussicht.

Chalet du Mont-Royal

Chalet du Mont-Royal, built in 1932. The interior can house large events. Das Chalet du Mont-Royal, 1932 gebaut. Innen können große Veranstaltungen stattfinden.