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Nebraska: Bailey Yard

Nebraska was just like what I expected. Lots of space, irrigation systems, mostly flat and kind of dull but still fascinating. We stopped at Bailey Yard, the world’s largest railroad yard, owned by Union Pacific. Here, locomotives and cars headed all across North America are sorted, serviced and repaired. Very interesting.

Kitty in Lincoln, Nebraska. We didn’t have time to go into town. Mieze in Lincoln, Nebraska. Wir hatten keine Zeit, um in die Stadt zu gehen.

Nebraska war genau das, was ich erwartet hatte. Viel Platz, Bewässerungsanlagen, hauptsächlich flach und ein bisschen langweilig, aber faszinierend. Wir legten einen Zwischenstopp beim Bailey Yard ein, dem größten Rangierbahnhof der Welt, im Besitz von Union Pacific. Hier werden Lokomotiven und Wagen, die durch ganz Nordamerika unterwegs sind, sortiert, gewartet und repariert. Sehr interessant.

Golden Spike Tower/Turm. We went up to get a view. Wir gingen hoch für eine Aussicht.

No issues parking our moving truck here. Kein Problem, unseren Umzugswagen hier zu parken.

Note the baby comments. Man beachte die Babykommentare.

From Massachusetts to Indiana

The first half of our road trip, we didn’t do much other than driving. On moving day, we had hired helpers to pack our belongings into a 26-foot truck, the largest you are allowed to drive with a commercial driver’s license. Thanks to our friends Zach and Jen, who came over to watch Caroline, we had time to focus on packing and organizing. It was a busy morning and we left later than anticipated. The plan was to drive three hours to Albany, NY to at least cover some ground on the first day.

Apart from the fact that I had to deal with a soaked baby and car seat upon arrival in Albany, the day went better than we thought. We were also worried that our cat might freak out, but she ended up loving every hotel we stayed at. So many soft blankets. There were no issues with her. I guess it’s better to start something with the worst expectations and have it turn out better in the end than the other way around.

The following two days we had planned more driving of about 5.5 hours each day. We learned last fall that six hours of driving a day was too much for a baby. We ended up in Erie, PA for our second night. A quick trip into town turned out as too much because the baby was getting tired and just wanted to play on the floor rather than being carried around town. Plus, Erie was just not that exciting anyway.

On to South Bend the next day. It was just driving and driving, most of it through pouring rain, which was stressful. No activities that day, just play time and a few beers at the hotel, and we found ourselves being more relaxed with that. There was no need to force activities if it meant stress. On the road, we tried to communicate with each other to coordinate breaks since I was usually faster than Matt with the truck. I’m leaving this post with one cat picture, but there isn’t much to report. The main goal of the trip was to get to Colorado.

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Die erste Hälfte unseres Road Trips machten wir nicht viel außer zu fahren. Am Umzugstag hatten wir Helfer gebucht, die unser Hab und Gut in einen ca. 8m langen Umzugswagen packten, den größten, den man mit einem normalen Führerschein fahren darf. Dank unserer Freunde Zach und Jen, die rüberkamen und auf Caroline aufpassten, hatten wir Zeit, zu packen und zu organisieren. Es war viel los an diesem Morgen und wir fuhren später los als gedacht. Der Plan war, drei Stunden nach Albany, New York zu fahren, um wenigstens ein bisschen Weg hinter uns zu lassen.

Abgesehen davon, dass ich mit einem nassen Baby und Kindersitz in Albany ankam, verlief der Tag besser als wir gedacht hatten. Wir hatten uns auch Sorgen um unsere Katze gemacht, dass sie vielleicht Panik bekommt, aber letzten Endes gefiel ihr jedes Hotel, in dem wir waren, total gut. So viele weiche Decken. Es gab keine Probleme mit ihr. Es ist wahrscheinlich besser, mit den schlimmsten Erwartungen an etwas heranzugehen als anders herum.

Die nächsten zwei Tage hatten wir ein bisschen mehr Fahrt von jeweils 5,5 Stunden pro Tag geplant. Wir hatten letzten Herbst gelernt, dass sechs Stunden Fahrt pro Tag zu viel für ein Baby waren. Die zweite Nacht verbrachten wir in Erie, Pennsylvania. Ein schneller Ausflug in den Ort erwies sich als zu viel, denn das Baby wurde müde und wollte einfach nur auf dem Boden spielen, anstatt in der Gegend herumgetragen zu werden. Außerdem war Erie auch einfach nicht so spannend.

Am nächsten Tag ging es weiter nach South Bend. Es wurde einfach nur gefahren, das Meiste durch strömenden Regen, was stressing war. Keine Aktivitäten an dem Tag, nur Zeit zum Spielen und ein paar Bierchen im Hotel und wir fanden das entspannter. Man muss keine Aktivitäten erzwingen, wenn das Stress bedeutet. Unterwegs versuchten wir miteinander zu kommunizieren und Pausen zu koordinieren, da ich meistens schneller als Matt mit dem Umzugswagen unterwegs war. Ich schließe diesen Beitrag mit einem Katzenfoto ab, denn es gibt nicht so viel zu berichten. Das Hauptziel der Fahrt war nach Colorado zu kommen.

Rushmore Smushmore

Mount Rushmore might be the most overrated National Park Service site but since we were in South Dakota, I did at least want to see it. Reading up on it, I found out there was an $11 parking fee when going to the visitor center, and many people were disappointed because it was so small compared to what we all remember from seeing the presidents’ faces in movies. I found an article that recommended to skip the fee and stop at two free overview points, one with a head shot of the presidents and another one with the side profile of Washington. And so we did. Good enough.

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Mount Rushmore ist wahrscheinlich der überbewerteste Ort des National Park Service, aber da wir in Süddakota waren, wollte ich das wenigstens sehen. Als ich mich informierte, las ich, dass es eine Parkgebühr von 11 $ gab, wenn man ins Besucherzentrum geht und viele Leute waren enttäuscht, weil alles so klein war im Vergleich dazu, wie wir alle die Gesichter der Präsidenten aus Filmen kennen. Ich hatte einen Artikel gefunden, in dem empfohlen wurde, sich die Gebühr zu sparen und stattdessen an zwei kostenlosen Aussichtspunkten anzuhalten, einem mit einer Frontansicht der Präsidenten und einem anderen mit dem Seitenprofil von Washington. Gut genug.

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Wisconsin

There isn’t too much else to report about Wisconsin but I thought it would be worth to just post a few pictures here. It felt like being back home in Hesse, Germany. Fields and farm equipment with the exception that they have those huge irrigation systems there. Fascinating. We stayed in Tomah, which didn’t have much other than the known chains, so it was business as usual.

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Ansonsten gibt es nicht so viel über Wisconsin zu berichten, aber ich wollte einfach mal ein paar Bilder hier zeigen. Es fühlte sich wie daheim in Hessen an. Felder und Bauernhofausrüstung mit der Ausnahme, dass es dort riesige Bewässerungssysteme gibt. Faszinierend. Wir übernachteten in Tomah, was nicht viel hatte außer den bekannten Ketten, also war das der normale Wahnsinn.

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Tomah