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Moments of 2019

Year’s end is neither an end nor a beginning but a going on, with all the wisdom that experience can instill in us. – Harold Glen Borland*

Every year, I try to take some time to reflect on what happened over the past 12 months. While I thought that 2018 was a year of big change, 2019 was even bigger. Not only were we still adjusting to being a family of three, we planned for and moved across the country, I found a new job after 6.5 years of working at the same company, we bought a house, and I went to Germany with a toddler. There were times when I thought I couldn’t be any more exhausted. Overall, I wrote 10 articles compared to 36 the year before. We were busy – very busy.

Moving. I once heard on NPR that moving is one of the most stressful things in your life. When we moved into our condo in Roslindale in 2013, we didn’t think we would move again six years later. We got some quotes from moving companies but nothing looked great. Too expensive, everything we would have packed ourselves wouldn’t have been insured, and they couldn’t even give us a fixed day when our belongings would arrive. We decided to do everything ourselves. Matt rented a 26-foot UHaul. We spent months purging and packing boxes. A lot had to be done in the evenings after the baby went to sleep. We only paid for movers to pack and unpack the UHaul for us. It was hard work – really hard work.

Quitting. Leaving my job after 6.5 years was weird. Luckily, I was able to work out a temporary remote arrangement to stay on until the end of June while my manager was on maternity leave. I also trained my replacement during that time, which was also weird. But overall, I was glad because it helped us financially and kept me busy during the day in a new place. Working East Coast hours (6:30 am to 2:30 pm MT), I was able to enjoy the summer, do things after work, and get to know the area better. In the end, I only had one week between jobs.

Travel. The road trip out to Colorado was much better than in the fall of 2018. We planned it better, took more time and drove between 4.5 to 5.5 hours max each day. Some days, we didn’t do anything other than driving. Other days, we stopped here and there for some activities. I won’t forget day 1 when we packed up our condo and also drove three hours to Albany, NY. Caroline had a blowout along the way. Wet clothes, a wet car seat, wet everything. I remember checking into our hotel by myself (Matt was still driving the moving truck) with her wet body attached to me, trying to smile at the receptionist. It was rough.

Stress. There was a lot of tension this year. We had never been so stressed out in our lives. The temporary living arrangement was hard. Many of our belongings were in storage and we couldn’t really settle down quite yet. A new job, a new house, so much was new. The day we moved into our apartment complex, Caroline did not nap, and I remember being at the local supermarket not knowing where anything was, thinking: I just want to go home now. But where was home?

Hiking. We did go hiking. We even tried camping one night in June. That did not go well, by the way. I took a lot of solo trips in the fall while Matt was working on the floors in the house. It was stressful for him but also stressful for me because I couldn’t be in my own house and just relax because it was noisy or smelled like polyurethane. But I enjoyed the mountains, with company or just with Caroline, and was able to take a lot of nice pictures.

Friends. I didn’t realize how many people I needed in my life until I was alone. For sure, I did have more interaction at work with adults than Matt being home with Caroline but I often felt alone on the weekends. Considering myself an introvert, I previously thought I needed more time alone than I actually did. Over the summer, we finally made friends with another couple who had a son. It changed a lot.

Let’s see what 2020 has in store but it better be easier than this year. Here’s to the wisdom that experience can instill in us…

*The German School in Boulder sent this quote as part of their holiday wishes via email.

This is the moving truck that transported everything we owned across the country, including Matt’s woodworking equipment. Das ist der Umzugswagen, der unser ganzes Hab und Gut quer durchs Land transportierte, einschließlich der ganzen Ausrüstung für Matts Werkstatt.

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat. – Harold Glen Borland*

Jedes Jahr versuche ich mir Zeit zu nehmen und etwas über die vergangenen 12 Monate nachzudenken. Während ich dachte, dass 2018 ein Jahr großer Veränderungen war, war 2019 noch größer. Wir gewöhnten uns nicht nur immer noch daran, eine dreiköpfige Familie zu sein, sondern planten einen Umzug durch das Land, den wir dann auch verwirklichten, ich fand eine neue Arbeit nach 6,5 Jahren in der gleichen Firma, wir kauften ein Haus und ich reiste nach Deutschland mit einem Kleinkind. Es gab Momente, bei denen ich dachte, ich könnte nicht platter sein. Insgesamt schrieb ich 10 Beiträge, verglichen mit 36 im Jahr vorher. Wir hatten viel zu tun – sehr viel.

Umziehen. Ich habe mal im Radio gehört, dass Umziehen eins der stressigsten Dinge im Leben sein kann. Als wir 2013 in unsere Eigentumswohnung in Roslindale zogen, dachten wir nicht, dass wir sechs Jahre später schon wieder umziehen würden. Wir holten uns ein paar Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen, aber nichts sah gut aus. Zu teuer, alles was wir gepackt hätten, hätte man nicht versichern können und dazu konnte man uns keinen festen Termin geben, wann unser Hab und Gut ankommen würde. Wir entschieden uns, alles selbst zu machen. Matt mietete einen Umzugswagen (26 Füße lang = 8 Meter). Wir misteten monatelang aus und packten Kisten. Viel musste abends geschehen, nachdem das Baby ins Bett ging. Wir bezahlten nur die Möbelpacker, um den Umzugswagen zu füllen und zu leeren. Es war harte Arbeit – richtig harte Arbeit.

Kündigen. Meinen Job nach 6,5 Jahren zu verlassen war komisch. Zum Glück konnte ich verhandeln, noch eine Weile bis Ende Juni aus der Ferne zu arbeiten, bis meine Chefin wieder aus dem Mutterschutz zurück kam. Ich arbeitete in dieser Zeit auch meine Nachfolgerin ein, was auch komisch war. Aber im Großen und Ganzen war ich froh, denn es half uns finanziell und beschäftigte mich tagsüber in einer neuen Umgebung. Ich arbeitete in der Zeitzone der Ostküste (6:30 Uhr bis 14:30 Uhr hier), konnte so meinen Sommer genießen und nach der Arbeit etwas unternehmen und die Gegend ein bisschen besser kennenlernen. Am Ende hatte ich nur eine Woche frei zwischen beiden Jobs.

Reisen. Die Autofahrt nach Colorado war viel besser als die im Herbst 2018. Wir planten das besser, nahmen uns mehr Zeit und fuhren maximal zwischen 4,5 und 5,5 Stunden jeden Tag. An manchen Tage fuhren wir nur, an anderen hielten wir hier und da an und unternahmen was. Ich vergesse nicht den ersten Tag, als wir unsere Eigentumswohnung einpackten und auch noch drei Stunden nach Albany, New York, fuhren. Caroline machte sich unterwegs die Windel voll. Nasse Klamotten, ein nasser Autositz, alles nass. Ich erinnere mich daran, wie ich alleine im Hotel eincheckte (Matt fuhr noch den Umzugswagen) und ihr nasser Körper an mir hing und ich versuchte, den Rezeptionisten anzulächeln. Es war derb.

Stress. Es gab sehr viel Anspannung dieses Jahr. Wir waren in unserem Leben noch nie so gestresst. Die Übergangssituation mit der Wohnung war hart. Viele unserer Sachen waren eingelagert, also konnten wir uns noch nicht so ganz niederlassen. Ein neuer Job, ein neues Haus, so viel Neues. An dem Tag, als wir in unsere Übergangswohnung einzogen, schlief Caroline mittags nicht und ich erinnere mich daran, als ich im Supermarkt dort war und nicht wusste, wo was war und dachte: Ich will einfach nur heim. Aber wo war das?

Wandern. Wir gingen wandern. Wir versuchten sogar, einmal im Juni eine Nacht zu zelten. Das klappte übrigens nicht so gut. Ich war im Herbst oft alleine wandern, während Matt an den Böden im Haus arbeite. Es war stressig für ihn, aber auch stressig für mich, weil ich mich nicht in meinem eigenen Haus aufhalten und entspannen konnte, weil es zu laut war oder nach Polyurethan (Beschichtung/Lack für den Holzboden) roch. Aber ich genoss die Berge in Begleitung oder einfach nur mit Caroline und konnte viele schöne Bilder machen.

Freunde. Mir war nicht bewusst, wie viele Leute ich in meinem Leben brauchte, bevor ich alleine war. Natürlich hatte ich mehr Interaktion mit Erwachsenen an der Arbeit als Matt zu Hause mit Caroline, aber ich fühlte mich an den Wochenenden oft allein. Ich bezeichne mich selbst als introvertiert, dachte aber vorher, dass ich mehr Zeit alleine brauchte als eigentlich gedacht. Im Sommer schlossen wir endlich Freundschaft mit einem Pärchen, das einen Sohn hat. Das veränderte viel.

Mal sehen, was 2020 so bringt, aber es muss einfacher werden als dieses Jahr. Auf die Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat…

*Die deutsche Schule in Boulder schickte dieses Zitat im Weihnachtsgruß per E-Mail.

Longs Peak, seen from the Twin Sisters trail (Rocky Mountain National Park). It is rare to see it almost snow free. I couldn’t finish the hike because the baby didn’t cooperate that day but I still enjoyed the views. Der Longs-Peak-Gipfel vom Wanderweg „Twin Sisters” (Zwillingsschwestern) zu sehen (Rocky Mountain Nationalpark). Der Anblick fast ohne Schnee ist selten. Ich konnte die Wanderung nicht zu Ende machen, da das Baby an dem Tag nicht mitspielte, aber ich genoss trotzdem die Aussicht.

Welcome to Colorful Colorado

The greatest wealth is health. – Virgil

Let’s start from the beginning.

Recently, I noticed that my last post was about Nebraska. That was from during our move. A lot has changed since then. We lived in an apartment complex for a short while, I found a new job, we moved to a new house in July, explored the mountains, Matt did a lot of home improvement, and I went to Germany in November. And then we all got sick. Nasty colds, conjunctivitis for Caroline, followed by a stomach flu for Matt and me. It really makes you appreciate your health and how much you need that.

Since our move, I haven’t had the energy to post much because we have been so busy and life has been exhausting. Running around, settling in, trying to make friends – this has all been very hard. I’m hoping that things will finally start to slow down, and that we will be able to relax some more. Next week is Thanksgiving and we have a four-day weekend ahead of us. What are we going to do? No idea.

I will leave you with a picture from Rocky Mountain National Park I took hiking out to Mills Lake at the end of September with Caroline while Matt was working on the floors back home. Colorado is beautiful and you should all come visit.

Der größte Reichtum ist die Gesundheit. – Vergil

Fangen wir von vorne an.

Vor kurzem habe ich festgestellt, dass mein letzter Beitrag von Nebraska war. Das war während unseres Umzugs. Es hat sich seitdem viel verändert. Wir haben kurzzeitig in einem Apartmentkomplex gewohnt, ich fand einen neuen Job, wir zogen Ende Juli in ein neues Haus ein, erkundeten die Berge, Matt verbesserte viel an unserem Haus und ich war im November in Deutschland. Und dann wurden wir alle krank. Fiese Erkältungen, Bindehautentzündung für Caroline, gefolgt von einem Magendarmvirus für Matt und mich. Man lernt dabei seine Gesundheit schätzen und wie sehr man diese braucht.

Seit unserem Umzug hatte ich nicht viel Energie zum Schreiben, weil wir so viel zu tun hatten und das Leben so anstrengend war. Rumrennerei, Eingewöhnung, Freunde finden – all das war sehr schwer. Ich hoffe, dass sich die Dinge jetzt langsam legen und wir uns mehr entspannen können. Nächste Woche ist Thanksgiving und wir haben ein viertägiges Wochenende vor uns. Was werden wir unternehmen? Keine Ahnung.

Ich verabschiede mich heute mit einem Bild vom Rocky Mountain Nationalpark, das ich Ende September bei einer Wanderung zu Mills Lake mit Caroline machte, als Matt zu Hause an den Fußböden arbeitete. Colorado ist wunderschön und ihr solltet uns alle besuchen kommen.

Colorado: A New Chapter

In early May, we moved from Massachusetts to Colorado with our 1-year old and our cat. If you talk to me regularly, you know why. I haven’t written in a while because we’ve been so busy but I wanted to write down a few details before I forget things. Here we go.

The outdoors. It all started many years ago with us taking regular trips out west to go hiking. National parks in Utah, Wyoming, California, Washington State, the Canadian Rockies, flying to Colorado once in 2012. We really liked nature out here. During our first trip to Utah more than 10 years, Matt joked around saying: We could live here. I didn’t really consider it but we found ourselves back our west about every two years for hiking trips.

Roslindale. We bought our first condo in Roslindale back in 2013. While we really liked the house, a new construction, and the friends we made there, we found ourselves getting annoyed over the years with many things: noise, congestion, a long commute and the fact that we could barely go enjoy the mountains in New Hampshire because it was just too painful to drive there, let alone see friends north of Boston because the traffic was always horrendous.

Housing. Our house appreciated a lot over the years. And so did everyone else’s. When we considered moving, we looked around and prices had gotten out of control in New England. Old, crappy houses mostly for way too much money. Matt had been watching real estate for a few years in Colorado and while it’s certainly no longer cheap here, it’s more affordable, except for Denver and Boulder.

The baby. Roslindale also lacked many things for kids. The fact that it takes so long to get anywhere, the lack of nice playgrounds and things for kids without driving for too long was just another reason we wanted to be in a place where it’s easy to get around quickly. The only hiking option nearby was the Blue Hills Reservation and maybe Cutler State Park but those are just not that great compared to what’s out here. The Arnold Arboretum was great and I do miss it but I’ll happily trade that for the Rocky Mountains.

And what about friends and family? Yes, we do have family in Massachusetts and New Hampshire and mine is in Germany (a move there would have been even more complicated) and we left behind many friends but I hope that we can stay in touch despite the distance with all the modern technology that we have these days and occasional visits. I haven’t been to Germany in two years and a visit there is well overdue.

All in all, I hope this was the right choice but so far it feels right. It was definitely a tough decision. I plan to write down a little bit more about our road trip. Sneak peek: It was a little easier than in September, at least for me driving with a baby while Matt was driving the moving truck with our cat and was physically drained every night and for weeks after. We also have to get out more and make new friends. We’re both introverts and it might take a little longer but we’re working on it.

McIntosh Lake, Longmont

You see these peaks everywhere in town. This is outside of town. Man sieht diese Bergspitzen überall in der Stadt. Das hier ist außerhalb der Stadt.

Anfang Mai zogen wir von Massachusetts nach Colorado mit unserem einjährigen Kind und unserer Katze. Wenn ihr öfter mit mir sprecht, dann wisst ihr warum. Ich habe schon seit einer Weile nicht mehr geschrieben, weil wir so viel zu tun hatten, aber ich wollte ein paar Details niederschreiben, bevor ich Sachen vergesse. Los geht’s.

Natur. Es begann vor vielen Jahren, als wir regelmäßig im Westen Wanderurlaub machten. Nationalparks in Utah, Wyoming, Kalifornien, im Staat Washington, den kanadischen Rockies, einmal ein Flug nach Colorado 2012. Uns gefiel die Natur hier sehr gut. Auf unserer ersten Reise nach Utah vor mehr als 10 Jahren sagte Matt aus Spaß: Wir könnten hier wohnen. Ich nahm das erst mal nicht ernst, aber wir fanden uns ca. alle zwei Jahre im Westen wieder, um zu wandern.

Roslindale. Wir kauften uns 2013 eine Eigentumswohnung in Roslindale. Uns gefiel das Haus, ein Neubau, sehr gut und wir schlossen gute Freundschaften dort, aber uns nervten über die Jahre hinweg viele Dinge immer mehr: Lärm, zu viele Leute, ein langer Weg zur Arbeit und die Tatsache, dass wir kaum in die Berge nach New Hampshire fahren konnten, weil die Fahrt einfach zu stressig war, geschweige denn, dass wir unsere Freunde nördlich von Boston kaum sahen, weil der Verkehr einfach immer der Horror war.

Immobilien. Unser Haus gewann einiges an Wert über die Jahre. Und so auch alle anderen. Als wir über einen Umzug nachdachten, schauten wir uns um und die Preise in Neuengland waren außer Kontrolle. Hauptsächlich alte, beschissene Häuser für viel zu viel Geld. Matt hatte schon seit Jahren den Immobilienmarkt in Colorado beobachtet und obwohl es hier nicht mehr so günstig ist, ist es noch erschwinglich, mit Ausnahme von Denver und Boulder.

Das Baby. In Roslindale gab es auch nicht genug Angebote für Kinder. Die Tatsache, dass es so lange dauert, um irgendwo hinzukommen, der Mangel an schönen Spielplätzen und Dinge für Kinder, ohne lange fahren zu müssen, war dann nur noch ein weiterer Grund, dass wir an einem Ort sein wollten, wo man sich einfacher fortbewegen kann und schnell rumkommt. Die einzige Wanderoption in der Nähe war die Blue Hills Reservation und vielleicht Cutler State Park, aber die sind dann auch nicht so toll im Vergleich, was es hier so gibt. Das Arnold Arboretum war super und ich vermisse es, aber das tausche ich dann auch gerne für die Rocky Mountains ein.

Und was ist denn mit Familie und Freunden? Ja, wir haben Familie in Massachusetts und New Hampshire und meine ist in Deutschland (ein Umzug dorthin wäre noch komplizierter gewesen) und wir haben viele Freunde dort gelassen, aber ich hoffe, dass wir trotz der Distanz in Kontakt bleiben können mit der ganzen modernen Technologie, die wir haben und auch ab und zu Besuchen. Ich war seit zwei Jahren nicht mehr in Deutschland und ein Besuch dort ist langsam überfällig.

Im Großen und Ganzen hoffen wir, dass es die richige Entscheidung für uns war, aber soweit fühlt es sich richtig an. Es war auf jeden Fall eine schwierige Entscheidung. Ich habe vor, noch ein bisschen mehr über unseren Road Trip niederzuschreiben. Vorschau: Es war ein bisschen einfacher als im September, zumindest für mich und meine Fahrt mit dem Baby, während Matt unseren Umzugswaren und unsere Katze durch die Gegend fuhr und jeden Abend und noch wochenlang körperlich fix und fertig war. Wir müssen auch mehr unter die Leute gehen und neue Bekanntschaften knüpfen. Wir sind beide introvertiert und brauchen wahrscheinlich ein bisschen länger, aber wir arbeiten dran.

Golden Ponds Park, Longmont

This cat loved every hotel we stayed at. Diese Katze liebte jedes Hotel, in dem wir übernachteten.

Ouzel Douzel

Our last hike was all Ouzel. We first went to Ouzel Falls, very enjoyable, and then split up because it was just better with the baby and her schedule. The two of us hiked back to get changed and feed while Matt went on to Ouzel Lake. It worked out well and everyone was happy. We had learned throughout the trip that 5 miles of hiking was about what we can do with the baby before she gets antsy.

Capture

Trailhead. I talked to a ranger who told me how he had done some hiking in New England on the Appalachian Trail and how difficult it was. Beginn des Wanderwegs. Ich sprach mit einem Ranger, der mir erzählte, wie er in Neuengland auf dem Appalachian Trail gewandert war und wie schwer es doch war.

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I like signs. Ouzel Lake was almost twice as far as Ouzel Falls but Matt by himself could cover more ground and I didn’t have to wait forever at the car later. Ich mag Schilder. Der Ouzel-See war fast doppelt so weit wie die Ouzel-Wasserfälle, aber Matt kam alleine schneller voran, sodass ich am Auto später nicht ewig warten musste.

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It is just so nice there. Es ist einfach so schön da.

Unsere letzte Wanderung war rund um Ouzel. Zuerst ging es zu den Ouzel-Wasserfällen, sehr schön, und dann trennten wir uns, weil das besser mit dem Baby und ihrem Zeitplan war. Wir zwei wanderten zurück, um die Windel zu wechseln und was zu futtern, während Matt weiter zum Ouzel-See ging. Es funktionierte so bestens und alle waren glücklich. Wir lernten auf der Reise, dass 8 km Wandern das ungefähre Limit war, bevor das Baby unruhig wurde.

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My solitary view hiking back by myself with our baby. I enjoyed it. Meine einsame Sicht, als ich alleine mit unserem Baby zurückwanderte. Mir gefiel’s.

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I did not think llamas were a thing in Colorado. Reminded me of Peru. Ich dachte nicht, dass Lamas was in Colorado wären. Erinnerte mich an Peru. Auf dem Schild steht: Vieh verboten, außer Lamas.

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Towards the end of the hike. Nice. Gegen Ende der Wanderung. Schön.

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The Ouzel Lake I didn’t get to see on a picture perfect day. Hoping to return. Der Ouzel-See, den ich nicht gesehen habe, an einem bildschönen Tag. Ich hoffe auf eine Rückkehr.

Bierstadt Lake

Bierstadt Lake is one of the most popular hikes in Rocky Mountain National Park. You need to get to the trailhead early to be able to park. The hike itself is neither long nor difficult, so it worked out well with the baby. I mentioned this in previous posts but hiking out west is really great, especially compared to New England. Lovely scenery, terrific trails and no shitshow climbing over boulders, or being sore for days after. When we got to the lake, it was VERY windy, so I took a video. Brrr! 🍺

Bierstadt Lake ist eine der beliebtesten Wanderungen im Rocky Mountain Nationalpark. Man muss früh am Wanderweg sein, um parken zu können. Die Wanderung selbst ist weder lang noch schwer, also klappte das gut mit dem Baby. Ich hatte das schon einmal berichtet, aber Wandern im Westen ist richtig gut, besonders im Vergleich zu Neuengland. Wunderschöne Landschaften, ausgezeichnete Wanderwege und kein Geschiss mit Klettern über Felsen und tagelangem Muskelkater. Als wir zum See kamen, war es SEHR windig, von daher machte ich ein Video. Bibber! 🍺

Cub Lake

Our first day in Rocky Mountain National Park we went to Cub Lake. It wasn’t necessarily planned but recommended by a park ranger there who had gone with his baby. We had wanted to do Bierstadt Lake but parking had already filled up that day. Cub Lake ended up being the most scenic hike we did in the park, and it was phenomenal.

An unserem ersten Tag im Rocky Mountain Nationalpark gingen wir zu Cub Lake. Es war eigentlich nicht geplant, wurde aber von einem Park-Ranger dort empfohlen, der mit seinem Baby dort war. Wir wollten zuerst zu Bierstadt Lake, aber der Parkplatz war an dem Tag schon voll. Cub Lake war am Ende die schönste Wanderung, die wir im Park machten und es war sagenhaft.

Badlands National Park

Our main destination in South Dakota was Badlands National Park. It had been on our list for a while, and we were even joking with friends last year that we would come here as a group to explore. In the end, it ended up being the three of us but it was totally worth the visit. South Dakota actually has quite a bit to offer when it comes to national and state parks, and I wish we would have had more time and hadn’t been in a rush to make it to Colorado.

Badlands National Park offers a variety of layered formations, deep canyons and towering spires, and it is so refreshing to see after driving through so much flat prairie. As far as wildlife is concerned, we did see bighorn sheep and also many prairie dogs but luckily no rattlesnakes. Nearby, there is also the Minuteman Missile National Historic Site to explore.

There isn’t much hiking around and you do get the best colors either early in the morning or late at night. Evenings didn’t really work out with the baby but our morning hike on the Castle and Medicine Loop Trail turned out to be spectacular, and the baby tolerated the time in the hiking pack. The rest of the park was for driving but that was OK for us.

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Prairie/Prärie

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One of the first views. Eine der ersten Aussichten.

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Hiking. No one else around. Wandern. Sonst keiner da.

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Nice contrast with the flowers. Netter Kontrast mit den Blumen.

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This is a dry part of the United States. Das ist ein trockener Teil der USA.

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Vorsicht Klapperschlangen!

Unser Hauptziel in Süddakota war der Badlands Nationalpark. Er war schon seit einer Weile auf unserer Liste und wir machten eine Zeit lang sogar Späßchen mit unseren Freunden, dass wir hier als Gruppe zum Erkunden herkommen würden. Letzten Endes waren wir dann zu dritt, aber der Besuch lohnte sich total. Süddakota hat eigentlich sogar einiges anzubieten, was Nationalparks und staatliche Parks angeht und ich hätte mir mehr Zeit gewünscht, wenn wir nicht es nicht so eilig gehabt hätten, nach Colorado zu kommen.

Der Badlands Nationalpark bietet eine Reihe von geschichteten Formungen, tiefen Schluchten und emporragenden Spitzen und es ist so erfrischend, wenn man vorher durch so viel flache Prärie gefahren ist. Was die wilden Tiere betrifft, bekamen wir Dickhornschafe und auch viele Präriehunde zu Gesicht, aber zum Glück keine Klapperschlangen. In der Nähe gibt es auch die historische Stätte Minuteman Missile (Rakete) zu entdecken.

Wanderwege gibt es nicht viele und man bekommt die besten Farben entweder früh morgens oder spät abends zu sehen. Die Abende funktionierten mit dem Baby nicht, aber unsere Morgenwanderung auf dem Castle und Medicine Loop Trail war am Ende spektakulär und das Baby tolerierte die Zeit im Wanderrucksack. Der Rest des Parks war eher zum Fahren gedacht, aber das war für uns in Ordnung.

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Always refreshing to see some life amidst all the dryness. Immer erfrischend, wenn man Leben mitten in der Trockenheit sieht.

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There is nothing like the American West in my opinion. Der amerikanische Westen ist meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes.

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Bighorn sheep in the distance, I think. Dickhornschafe in der Ferne, glaube ich.

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Stunning! Atemberaubend!

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Prairie dogs. This is their territory. Präriehunde. Das ist ihr Revier.

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I think these are pronghorns. Ich glaube, das sind Gabelböcke.