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Finding Joy During This Pandemic

My last post was about my 40th birthday. I was ready to peace out and put my life on auto pilot for a little bit in 2020. Little did I know what would be next. COVID-19 will go down in history as a watershed moment that will forever change us, just like 9-11 did. I hope it will change mankind for the better, and will make us more appreciative of the things that really matter in life.

While many people are completely bored these days, I have plenty to do working from home, spending time with my toddler, doing things around the house, and generally trying to make the best of this unprecedented situation. What good does it do to worry all day? Yes, we all need to be careful, keep our distance, and wash our hands, but we can also take advantage of this moment and enjoy what we can. So here we go for my list. 

1. Working from home. It’s now been three weeks of working from home for me. The longest I have ever done was seven weeks when we moved to Colorado, and I brought my Massachusetts job with me. It was different though. I had been at my job for 6.5 years, knew almost everything, and had a routine. On February 10, I started a new role, and it’s been a challenge. I’m an Email Marketing Manager, and it was all urgent fire drills recently. Not always easy. But I learned a lot. And I have a job, unlike others. 

2. Running. I’ve been saying for months that I need to get more running in during the week. It’s not easy because I’m on parent duty when I get home from work and Caroline is no longer a stroller baby. I thought about running before work. Always excuses. Too tired, too dark, too cold in the morning during the winter. Hadn’t happened yet. But now I can run during lunch time and enjoy that. And I truly have. It keeps my head clear on stressful days. 

3. Planting. Matt has traditionally done the gardening. Now with his new woodworking hobby, I said I wanted to start our indoor seeds this year. And I did. It’s been fun checking in on them daily since I’m home all the time. Signs of life. What a pleasure to watch those plants grow, not only indoors but also outside in everyone’s yards. True beauty. 

4. Nature. I am SO grateful, we’re not in the dead of winter anymore. We still got some snow here and there but I’ve really enjoyed going outside after work. We even went sledding, just half a mile away recently. I’m happy we moved away from the big city and that there is a lot of space here. While playgrounds are out, Caroline and I can walk around the neighborhood and enjoy the evening sun. It’s been a pleasure.

5. Distance. If social distancing isn’t the word of the year, then what will it be? I feel like I got a glimpse of social distancing when we moved here last year because we didn’t know anyone and I worked from home for a while, not meeting anyone. This is certainly different now. I am grateful for all the technology we have to stay in touch. And for the chance to have a dear childhood friend visit in February. That was great.

6. Introversion. Matt and I are both pretty quiet people but while I need my social interaction, I also enjoy being alone and find social distancing not always so bad. Sure, I wish things were not the way they are right now but this is much harder for extroverts. I talk to family and friends everywhere frequently but I do that all the time anyway. And having cut Matt’s hair for almost a decade comes in handy again these days.

Who knows how long this will last but it will be a while. People are outside wearing masks now. I haven’t been to the supermarket in weeks since Matt has been doing our food shopping and got plenty this week. We always have bulk meals in the chest freezer, and we can order other things online. This too will pass, but the world will not be same afterwards. Be good to each other and be safe!

Gangsta

This was me in 2011, fighting air pollution in Hanoi, Vietnam , no idea what the year 2020 would bring. I was looking for that mask this week because I kept it after the trip but think I threw it away before moving to Colorado because I thought I wouldn’t need it again… Das war ich 2011 im Kampf gegen die Luftverschmutzung in Hanoi, Vietnam, ohne eine Ahnung zu haben, was das Jahr 2020 bringen sollte. Ich habe diese Woche diesen Mundschutz gesucht, weil ich ihn nach der Reise aufgehoben habe, aber ich glaube, ich habe ihn vor dem Umzug nach Colorado weggeworfen, weil ich dachte, dass ich den nie wieder gebrauchen könnte…

My plant collection going strong with a grow light. Tomatoes, eggplants, peppers, herbs, and some flowers. Meiner Pflanzensammlung geht mit es mit einem Wärmelicht gut. Tomaten, Auberginen, Paprika, Kräuter und ein paar Blumen. 

Mein letzter Beitrag war über meinen 40. Geburtstag. Ich war bereit, es mir gemütlicher zu machen und mein Leben 2020 ein bisschen laufen zu lassen. Ich hatte ja keine Ahnung, was als nächstes kommen würde. COVID-19 wird in die Geschichte als Wendepunkt eingehen, der uns für immer verändern wird, so wie der 11. September das getan hat. Ich hoffe, die Menschheit verändert sich positiv und man lernt, die Dinge zu schätzen, auf die es im Leben wirklich ankommt. 

Während vielen Leuten heutzutage langweilig ist, habe ich mit meiner Arbeit, unserem Kind und Haus genug zu tun und versuche, grundsätzlich das Beste aus diesem Präzedenzfall zu machen. Was bringt es, sich den ganzen Tag Sorgen zu machen? Ja, wir müssen alle vorsichtig sein, uns voneinander fern halten und uns die Hände waschen, aber wir können diesen Moment auch nutzen und das genießen, was geht. Hier ist also meine Liste. 

1. Home-Office. Ich arbeite jetzt seit 3 Wochen von zu Hause. Das längste, was ich jemals hatte, waren sieben Wochen, als wir nach Colorado gezogen sind und ich meinen Job aus Massachusetts mitbrachte. Das war aber anders. Ich hatte den Job schon seit 6,5 Jahren, wusste fast alles und hatte einen festen Ablauf. Am 10. Februar fing ich eine neue Stelle an und es war bisher eine Herausforderung. Ich arbeite als E-Mailmarketing-Managerin und in letzter Zeit waren alle E-Mails dringend. Nicht immer einfach. Aber ich habe viel gelernt. Und ich habe Arbeit im Vergleich zu Anderen. 

2. Laufen. Ich nehme mir seit Monaten vor, mehr unter der Woche laufen zu gehen. Es ist nicht immer leicht, weil ich die Kinderbetreuung übernehme, wenn ich von der Arbeit komme und Caroline nicht mehr in den Kinderwagen will. Ich dachte darüber nach, morgens zu gehen. Immer Ausreden. Zu müde, zu dunkel, zu kalt morgens im Winter. Hat sich bisher nicht viel getan. Aber jetzt kann ich tagsüber während der Mittagspause gehen und das genießen. Und das hab ich. Es macht mir an stressigen Tagen einen klaren Kopf.

3. Gartenarbeit. Matt hat traditionell die ganze Gartenarbeit gemacht. Jetzt hat er seinen Hobbykeller und da habe ich gesagt, dass ich dieses Jahr die Pflanzen im Haus starten wollte. Und das hab ich. Es macht Spaß, jeden Tag nach ihnen zu schauen, wenn man sowieso zu Hause ist. Lebenszeichen. Welch eine Freude, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen, nicht nur drinnen, sondern auch draußen bei allen im Garten. Richtig schön. 

4. Natur. Ich bin SO dankbar, dass wir nicht mehr im dicksten Winter sind. Wir bekommen ab und zu noch mal Schnee hier, aber ich habe es bisher richtig genossen, nach der Arbeit rauszugehen. Wir waren letztens sogar mal Schlitten fahren und das weniger als 1 km von hier. Ich bin froh, dass wir aus der Großstadt weg sind und dass wir hier viel Platz haben. Die Spielplätze haben zwar zu, aber Caroline und ich können abends in der Nachbarschaft rumlaufen und die Sonne genießen. Es ist echt toll. 

5. Abstand. Wenn „soziale Distanz” mal nicht zum Wort des Jahres gekürt wird, was dann? Ich habe letztes Jahr einen kleinen Vorgeschmack von sozialer Distanz bekommen, als wir hierher gezogen sind und niemanden kannten und ich eine Weile lang von zu Hause gearbeitet habe, und niemanden traf. Jetzt ist das natürlich ganz anders. Ich bin dankbar für die ganze Technik, die wir haben, um miteinander in Kontakt zu bleiben. Und für die Möglichkeit, einen lieben Freund aus meiner Kindheit im Februar zu Besuch gehabt zu haben. Das war super. 

6. Introversion. Matt und ich sind beide ziemlich ruhig, aber während ich meine soziale Interaktion schon brauche, bin ich auch gerne alleine und finde die soziale Distanz nicht immer so schlimm. Natürlich würde ich mir wünschen, dass die Dinge momentan anders wären, aber für extrovertierte Menschen ist das viel härter. Ich spreche regelmäßig mit meiner Familie und Freunden von überall, aber das mache ich auch so. Und dass ich Matt seit fast zehn Jahren die Haare schneide, ist die Tage auch sehr praktisch geworden. 

Wer weiß, wie lange das anhält, aber es wird eine Weile dauern. Die Leute tragen jetzt überall Mundschutz. Ich war seit Wochen nicht mehr im Supermarkt, weil Matt eingekauft und diese Woche genügend vorgesorgt hat. Wir haben immer viele Mahlzeiten in unserer Tiefkühltruhe und können andere Dinge online bestellen. Das hier wird auch vorbeigehen, aber die Welt wird danach nicht mehr dieselbe sein. Seid lieb zueinander und passt auf euch auf! 

It was a picture-perfect day in early February when we set out to hike (and snowshoe) Niwot Mountain with Sascha. Es war ein Tag wie aus dem Bilderbuch Anfang Februar, als es losging mit unserer (Schneeschuh-)Wanderung mit Sascha.

It hadn’t snowed in months and temperatures in the valley reached 70 that day. We were greeted by a snow storm the next day. Good timing, Sascha! Es hatte monatelang nicht geschneit und das Thermometer kletterte im Tal bis auf 20 Grad. Am nächsten Tag wurden wir von einem Schneesturm begrüßt. Gutes Timing, Sascha!

Peace Out

When the decades turn, the decades also turn for my age group. I was never someone who paid particular attention to her age, and I noticed over the years that other people usually make a much bigger deal out of this. So this January when I turned 40, I didn’t think about it that much. At any age, you feel like what’s ahead looks so much older than what’s behind. It’s all relative. At my job in Boston, I worked with a lot of people in their 20s and they would make a big deal when they turned 25. I would chuckle to myself.

I’ve been told I look younger than I am. I’ll take it. In essence, it’s all about how you feel on the inside and what you do with your life. We did a lot in the past two years. Baby, moving across the U.S. and starting all over again. And then this week I started a new job, yet again. It was an opportunity I couldn’t pass on and shouldn’t have. Why? Because life doesn’t stand still and you shouldn’t, either. Keep on moving because life is indeed short.

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Birthday trip to Red Rock Amphitheater near Denver. Popular for high altitude training. Geburtstagsausflug zu dem Red Rock Amphitheater in der Nähe von Denver. Beliebt für Höhentraining.

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Elk sausage for sale. Elchwurst im Angebot.

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Hall of Fame who played there. Hall of Fame (berühmte Personen, die dort gespielt haben).

Wenn die Jahrzehnte neu anfangen, dann fängt auch eine neue Altersgruppe für mich an. Ich war noch nie jemand, der sich besonders viel um ihr Alter gekümmert hat und mir ist über die Jahre aufgefallen, dass meistens andere Leute ein viel größeres Trara um alles machen. Als ich diesen Januar 40 wurde, habe ich mir nicht viel dabei gedacht. In jedem Alter fühlt sich das, was vor einem liegt, so viel älter an als das, was vorbei ist. Es ist alles relativ. Bei meinem Job in Boston arbeitete ich mit vielen Leuten unter 30, die eine große Sache daraus machten, als sie 25 wurden. Ich lachte leise vor mich hin.

Mir wird immer gesagt, ich sehe jünger aus als ich bin. Ist mir lieb. Es geht eigentlich auch nur darum, wie man sich im Inneren fühlt und was man mit seinem Leben macht. Wir haben in den letzten zwei Jahren sehr viel gemacht. Baby, in den USA weit umgezogen und noch mal von vorne angefangen. Und dann habe ich diese Woche schon wieder einen neuen Job angefangen. Es war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen wollte und sollte. Warum? Weil das Leben nicht still steht und man das selbst auch nicht sollte. Bewegt euch nach vorne, denn das Leben ist in der Tat kurz.

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Mini hike. Mini-Wanderung.

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January sky in Colorado. Januar-Himmel in Colorado.

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Moments of 2019

Year’s end is neither an end nor a beginning but a going on, with all the wisdom that experience can instill in us. – Harold Glen Borland*

Every year, I try to take some time to reflect on what happened over the past 12 months. While I thought that 2018 was a year of big change, 2019 was even bigger. Not only were we still adjusting to being a family of three, we planned for and moved across the country, I found a new job after 6.5 years of working at the same company, we bought a house, and I went to Germany with a toddler. There were times when I thought I couldn’t be any more exhausted. Overall, I wrote 10 articles compared to 36 the year before. We were busy – very busy.

Moving. I once heard on NPR that moving is one of the most stressful things in your life. When we moved into our condo in Roslindale in 2013, we didn’t think we would move again six years later. We got some quotes from moving companies but nothing looked great. Too expensive, everything we would have packed ourselves wouldn’t have been insured, and they couldn’t even give us a fixed day when our belongings would arrive. We decided to do everything ourselves. Matt rented a 26-foot UHaul. We spent months purging and packing boxes. A lot had to be done in the evenings after the baby went to sleep. We only paid for movers to pack and unpack the UHaul for us. It was hard work – really hard work.

Quitting. Leaving my job after 6.5 years was weird. Luckily, I was able to work out a temporary remote arrangement to stay on until the end of June while my manager was on maternity leave. I also trained my replacement during that time, which was also weird. But overall, I was glad because it helped us financially and kept me busy during the day in a new place. Working East Coast hours (6:30 am to 2:30 pm MT), I was able to enjoy the summer, do things after work, and get to know the area better. In the end, I only had one week between jobs.

Travel. The road trip out to Colorado was much better than in the fall of 2018. We planned it better, took more time and drove between 4.5 to 5.5 hours max each day. Some days, we didn’t do anything other than driving. Other days, we stopped here and there for some activities. I won’t forget day 1 when we packed up our condo and also drove three hours to Albany, NY. Caroline had a blowout along the way. Wet clothes, a wet car seat, wet everything. I remember checking into our hotel by myself (Matt was still driving the moving truck) with her wet body attached to me, trying to smile at the receptionist. It was rough.

Stress. There was a lot of tension this year. We had never been so stressed out in our lives. The temporary living arrangement was hard. Many of our belongings were in storage and we couldn’t really settle down quite yet. A new job, a new house, so much was new. The day we moved into our apartment complex, Caroline did not nap, and I remember being at the local supermarket not knowing where anything was, thinking: I just want to go home now. But where was home?

Hiking. We did go hiking. We even tried camping one night in June. That did not go well, by the way. I took a lot of solo trips in the fall while Matt was working on the floors in the house. It was stressful for him but also stressful for me because I couldn’t be in my own house and just relax because it was noisy or smelled like polyurethane. But I enjoyed the mountains, with company or just with Caroline, and was able to take a lot of nice pictures.

Friends. I didn’t realize how many people I needed in my life until I was alone. For sure, I did have more interaction at work with adults than Matt being home with Caroline but I often felt alone on the weekends. Considering myself an introvert, I previously thought I needed more time alone than I actually did. Over the summer, we finally made friends with another couple who had a son. It changed a lot.

Let’s see what 2020 has in store but it better be easier than this year. Here’s to the wisdom that experience can instill in us…

*The German School in Boulder sent this quote as part of their holiday wishes via email.

This is the moving truck that transported everything we owned across the country, including Matt’s woodworking equipment. Das ist der Umzugswagen, der unser ganzes Hab und Gut quer durchs Land transportierte, einschließlich der ganzen Ausrüstung für Matts Werkstatt.

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat. – Harold Glen Borland*

Jedes Jahr versuche ich mir Zeit zu nehmen und etwas über die vergangenen 12 Monate nachzudenken. Während ich dachte, dass 2018 ein Jahr großer Veränderungen war, war 2019 noch größer. Wir gewöhnten uns nicht nur immer noch daran, eine dreiköpfige Familie zu sein, sondern planten einen Umzug durch das Land, den wir dann auch verwirklichten, ich fand eine neue Arbeit nach 6,5 Jahren in der gleichen Firma, wir kauften ein Haus und ich reiste nach Deutschland mit einem Kleinkind. Es gab Momente, bei denen ich dachte, ich könnte nicht platter sein. Insgesamt schrieb ich 10 Beiträge, verglichen mit 36 im Jahr vorher. Wir hatten viel zu tun – sehr viel.

Umziehen. Ich habe mal im Radio gehört, dass Umziehen eins der stressigsten Dinge im Leben sein kann. Als wir 2013 in unsere Eigentumswohnung in Roslindale zogen, dachten wir nicht, dass wir sechs Jahre später schon wieder umziehen würden. Wir holten uns ein paar Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen, aber nichts sah gut aus. Zu teuer, alles was wir gepackt hätten, hätte man nicht versichern können und dazu konnte man uns keinen festen Termin geben, wann unser Hab und Gut ankommen würde. Wir entschieden uns, alles selbst zu machen. Matt mietete einen Umzugswagen (26 Füße lang = 8 Meter). Wir misteten monatelang aus und packten Kisten. Viel musste abends geschehen, nachdem das Baby ins Bett ging. Wir bezahlten nur die Möbelpacker, um den Umzugswagen zu füllen und zu leeren. Es war harte Arbeit – richtig harte Arbeit.

Kündigen. Meinen Job nach 6,5 Jahren zu verlassen war komisch. Zum Glück konnte ich verhandeln, noch eine Weile bis Ende Juni aus der Ferne zu arbeiten, bis meine Chefin wieder aus dem Mutterschutz zurück kam. Ich arbeitete in dieser Zeit auch meine Nachfolgerin ein, was auch komisch war. Aber im Großen und Ganzen war ich froh, denn es half uns finanziell und beschäftigte mich tagsüber in einer neuen Umgebung. Ich arbeitete in der Zeitzone der Ostküste (6:30 Uhr bis 14:30 Uhr hier), konnte so meinen Sommer genießen und nach der Arbeit etwas unternehmen und die Gegend ein bisschen besser kennenlernen. Am Ende hatte ich nur eine Woche frei zwischen beiden Jobs.

Reisen. Die Autofahrt nach Colorado war viel besser als die im Herbst 2018. Wir planten das besser, nahmen uns mehr Zeit und fuhren maximal zwischen 4,5 und 5,5 Stunden jeden Tag. An manchen Tage fuhren wir nur, an anderen hielten wir hier und da an und unternahmen was. Ich vergesse nicht den ersten Tag, als wir unsere Eigentumswohnung einpackten und auch noch drei Stunden nach Albany, New York, fuhren. Caroline machte sich unterwegs die Windel voll. Nasse Klamotten, ein nasser Autositz, alles nass. Ich erinnere mich daran, wie ich alleine im Hotel eincheckte (Matt fuhr noch den Umzugswagen) und ihr nasser Körper an mir hing und ich versuchte, den Rezeptionisten anzulächeln. Es war derb.

Stress. Es gab sehr viel Anspannung dieses Jahr. Wir waren in unserem Leben noch nie so gestresst. Die Übergangssituation mit der Wohnung war hart. Viele unserer Sachen waren eingelagert, also konnten wir uns noch nicht so ganz niederlassen. Ein neuer Job, ein neues Haus, so viel Neues. An dem Tag, als wir in unsere Übergangswohnung einzogen, schlief Caroline mittags nicht und ich erinnere mich daran, als ich im Supermarkt dort war und nicht wusste, wo was war und dachte: Ich will einfach nur heim. Aber wo war das?

Wandern. Wir gingen wandern. Wir versuchten sogar, einmal im Juni eine Nacht zu zelten. Das klappte übrigens nicht so gut. Ich war im Herbst oft alleine wandern, während Matt an den Böden im Haus arbeite. Es war stressig für ihn, aber auch stressig für mich, weil ich mich nicht in meinem eigenen Haus aufhalten und entspannen konnte, weil es zu laut war oder nach Polyurethan (Beschichtung/Lack für den Holzboden) roch. Aber ich genoss die Berge in Begleitung oder einfach nur mit Caroline und konnte viele schöne Bilder machen.

Freunde. Mir war nicht bewusst, wie viele Leute ich in meinem Leben brauchte, bevor ich alleine war. Natürlich hatte ich mehr Interaktion mit Erwachsenen an der Arbeit als Matt zu Hause mit Caroline, aber ich fühlte mich an den Wochenenden oft allein. Ich bezeichne mich selbst als introvertiert, dachte aber vorher, dass ich mehr Zeit alleine brauchte als eigentlich gedacht. Im Sommer schlossen wir endlich Freundschaft mit einem Pärchen, das einen Sohn hat. Das veränderte viel.

Mal sehen, was 2020 so bringt, aber es muss einfacher werden als dieses Jahr. Auf die Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat…

*Die deutsche Schule in Boulder schickte dieses Zitat im Weihnachtsgruß per E-Mail.

Longs Peak, seen from the Twin Sisters trail (Rocky Mountain National Park). It is rare to see it almost snow free. I couldn’t finish the hike because the baby didn’t cooperate that day but I still enjoyed the views. Der Longs-Peak-Gipfel vom Wanderweg „Twin Sisters” (Zwillingsschwestern) zu sehen (Rocky Mountain Nationalpark). Der Anblick fast ohne Schnee ist selten. Ich konnte die Wanderung nicht zu Ende machen, da das Baby an dem Tag nicht mitspielte, aber ich genoss trotzdem die Aussicht.

Flying with a Baby

Some people say that it’s easy to fly with a little baby but it’s really not. Maybe your baby sleeps through the whole flight but ours didn’t. It might be easier with a newborn but there are other challenges at that stage. Our baby was almost 8 months old when I flew with her from Denver to Boston. It was a long day, and this is a long post, so I broke it down into themes.

Logistics. Our flight was more than two hours delayed, which made the whole feeding schedule complicated. Luckily, there was a nursing room at the airport to get some privacy but for the flight itself, I had to stand most of the way with the baby strapped to me. She napped an hour at the airport in her carrier and 20 minutes on the plane. Next to us was a family with a toddler, maybe two years old, and they all passed out peacefully while I was bouncing my baby non-stop for 3 hours.

It was a very exhausting day but better than the alternative: driving back to Boston. It would have taken us forever if we had driven less than 6 hours a day. After I landed, I had to take public transportation home because you can’t just take a taxi with a baby as there is no car seat. The last mile home I walked because my bus wasn’t there. Baby in the front, diaper bag on my back, pump over my shoulder, and a carry-on suitcase on top of that.

Help. I got so much help without even asking, and it was all from women. It started with going through security with all the stuff I mentioned earlier, having to take off my shoes and also getting my milk screened. A female fellow passenger offered help with the baby. Thank you! I couldn’t have done it without you.

Two women stepped up putting their feet down when a male JetBlue flight attendant wouldn’t let me on the plane early because I didn’t have the right group number, even though I had an aisle seat in the last row. This was after business class and Mosaic members got on. Aren’t families with small children usually next? He was all protocol, and as I was about to lose my shit, two women yelled: “She has to get on that plane RIGHT NOW”. One took my suitcase and stormed off with me.

Moms. On the way home, the Silver Line from Boston Logan was jammed and who offered me a seat? A mother of two little children. A mother of two… Just saying. In the nursing room at the Denver airport, I chatted with a bunch of other mothers. One was Canadian and commented on the short maternity leave in the U.S. and asked how women do it. Yes, how do they?

I was lucky enough to be able to stay away from work for 12 weeks with full pay and have an extra month off later the same year due to a 5-year anniversary benefit, but many moms don’t have that option. One was pumping along for her 4-month old while on a business trip. Why did her employer make her do that? Is it really necessary to separate her from her little one, especially with all the technology we have these days for remote meetings? I felt for her.

The End. Our family was reunited when Matt got home three days later, and we were able to relax for more than a week together at the end of my mini sabbatical. Overall, it was a good learning experience and it might have been easier had it been the three of us on the plane but our car had to get home somehow. When the baby is older, there is lots to tell her about that time we attempted a road trip across the country when she was 7 months old. Ah, memories…

Someone else was also happy we were home. Jemand anderes freute sich auch noch, dass wir zu Hause waren.

Manche Leute sagen, dass es einfach ist, mit einem kleinen Baby zu fliegen, aber das stimmt nicht wirklich. Vielleicht schläft euer Baby den ganzen Flug über, aber unseres hat das nicht gemacht. Es ist vielleicht einfacher, mit einem Neugeborenen zu fliegen, aber diese Phase hat andere Herausforderungen. Unser Baby war fast 8 Monate als, als ich mit ihr von Denver nach Boston flog. Es war ein langer Tag und das ist ein langer Beitrag, also habe ich alles in Themen unterteilt.

Logistik. Unser Flug war mehr als zwei Stunden verspätet, was die ganze Fütterungsprozedur erschwerte. Zum Glück gab es am Flughafen einen Stillraum, um etwas Privatsphäre zu haben, aber für den Flug selbst stand ich fast die ganze Zeit mit dem Baby vorne an mich gebunden. Sie schlief eine Stunde am Flughafen in ihrem Tragerucksack und 20 Minuten im Flugzeug. Neben uns war eine Familie mit einem Kleinkind, vielleicht zwei Jahre alt und alle schliefen friedlich, während ich mein Baby non-stop 3 Stunden lang auf und ab wippte.

Es war ein anstrengender Tag, aber besser als die Alternative: nach Boston zurückzufahren. Wir hätten ewig gebraucht, wenn wir weniger als 6 Stunden pro Tag gefahren wären. Als ich landete, musste ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren, weil man mit einem Baby nicht einfach ein Taxi nehmen kann, da es keinen Kindersitz gibt. Die letzte Meile nach Hause bin ich gelaufen, weil mein Bus nicht da war. Baby vorne, Windelrucksack auf dem Rücken, Pumpe über der Schulter, und ein Handgepäckskoffer noch dazu.

Hilfe. Ich habe unterwegs so viel Hilfe angeboten bekommen, ohne zu fragen und es waren alles Frauen. Es begann mit der Sicherheitskontrolle und meinen ganzen Sachen, die ich bereits erwähnte, als ich meine Schuhe ausziehen musste und meine Milch gescannt wurde. Vielen Dank! Ich hätte es nicht ohne Sie geschafft.

Zwei Frauen beschwerten sich für mich, als mich ein männlicher Flugbegleiter von JetBlue nicht früher ins Flugzeug lassen wollte, weil ich nicht die richtige Gruppennummer hatte, obwohl ich einen Gangplatz in der letzten Reihe hatte. Das war, nachdem die Business Class und die Mosaik-Mitglieder bereits eingestiegen waren. Kommen Familien mit kleinen Kinder nicht als nächstes? Er hielt sich streng an die Regeln und als ich fast ausgerastet wäre, riefen die zwei Frauen: „Sie muss JETZT SOFORT ins Flugzeug”. Eine nahm meinen Koffer und stürmte mit mir davon.

Mamas. Auf dem Weg nach Hause nach ich die Silver Line von Boston Logan, die gerammelt voll war und wer bot mir einen Platz an? Eine Mutter mit zwei kleinen Kindern. Eine Mutter mit zwei Kindern… Ich sag ja nur. Im Stillraum am Flughafen in Denver unterhielt ich mich mit ein paar Müttern. Eine war Kanadierin und kommentierte den kurzen Mutterschutz in den USA und fragte, wie Frauen das da machen. Ja, wie machen die das?

Ich hatte das Glück, 12 Wochen lang mit vollem Gehalt zu Hause bleiben zu können und hatte später im gleichen Jahr wegen eines Betriebsjubiläums noch einen Monat Sonderurlaub, aber viele Mütter haben diese Möglichkeit nicht. Eine pumpte für ihr vier Monate altes Baby, während sie auf Geschäftsreise war. Warum musste ihr Arbeitgeber das machen? Ist das wirklich nötig, dass man sie von ihrem Kind trennt, ganz besonders mit der heutigen Technik, mit der man Meetings übers Internet abhalten kann? Mir tat sie leid.

Das Ende. Unser Familie wurde wieder vereint, als Matt drei Tage später nach Hause kam und wir konnten uns noch über eine Woche am Ende meines Sonderurlaubs zusammen entspannen. Im Großen und Ganzen haben wir viel gelernt und es wäre vielleicht einfacher gewesen, wenn wir zu dritt geflogen wären, aber unser Auto musste ja irgendwie nach Hause. Wenn das Baby älter ist, haben wir ihr viel zu erzählen über die Zeit, als wir einen Road Trip durchs Land machten und sie 7 Monate alt war. Ach ja, Erinnerungen…

🏃 Running & Life 🏃

There comes a time for every runner when you realize that your body has limits. We all like to push ourselves to get faster and stronger, and it feels so good. Whether it’s for a marathon or our first race, we always feel like we can do more, go farther, run faster, and do better. It’s almost like a vicious cycle because once you get hooked, there is no way back. Running is now part of my life. It clears my head, gives me alone time, and keeps me fit.

Shortly after my last marathon, I got pregnant. Other than the few weeks of mild nausea and general fatigue initially, everything was great. I continued to run, logging 30+ miles every week, and felt great. During my runs, I pictured myself writing a running post after giving birth about how great I felt and how I kept going. I didn’t want to publish it earlier because I felt like I was going to jinx it. Well, the jinxing happened on its own about 2 weeks ago.

On my last 7-mile run, my lower left back started feeling off. I took the weekend off to just bike a little and take it easy. But it just wouldn’t go away. I attempted a 2-mile run about five days later only to realize that it was not going to work. Now, 2 weeks later, I’m still walking around, and have officially realized that this is probably the end of my running for now. Or maybe not. I had told myself early that I would run as long as it felt good, and now it no longer does.

The baby and my overall health are obviously more important than everything else. I can still walk around and maybe go swimming at some point. There is plenty of time next year to get back to where I used to be, and I’ll have more important things to do anyway. Plus, with the days getting shorter now, this is not a bad time to just take it easy, rest up and enjoy the calm before the storm. I’ll be back next year. 😊

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My friend Urvi and I at my last 10k in September in Gloucester, MA. Felt great! Photo credit: Urvi. Meine Freundin Urvi und ich bei meinem letzten 10km-Lauf im September in Gloucester, MA. Fühlte sich großartig an! Fotoquelle: Urvi.

Es kommt eine Zeit für jeden Läufer, wenn man feststellt, dass der Körper Grenzen hat. Wir wollen alle immer schneller und stärker werden und es fühlt sich so gut an. Egal ob für einen Marathon oder unser erstes Rennen, wir denken immer, dass noch mehr geht, wir weiter und schneller laufen und besser werden können. Es ist fast wie ein Teufelskreis, denn wenn man einmal drin ist, gibt es kein Zurück mehr. Laufen gehört nun für mich dazu. Es macht den Kopf frei, gibt mir Zeit für mich alleine und hält mich in Form.

Kurz nach meinem letzten Marathon wurde ich schwanger. Bis auf das bisschen Übelkeit und allgemeine Plattheit gegen Anfang war alles super. Ich lief weiter, über 30 Meilen (~48 km) jede Woche und fühlte mich großartig. Während meiner Läufe stellte ich mir vor, wie ich nach der Geburt einen Blogartikel schreiben würde, wie gut es mir ging und wie ich immer weiterlief. Ich wollte abergläubisch vorher nichts schreiben, weil ich mir nichts verderben wollte. Nun ja, das kam vor ca. 2 Wochen alles von ganz allein.

Bei meinem letzten 7-Meilenlauf (11 km) fühlte sich mein Rücken komisch an. Ich ließ es am Wochenende locker angehen und fuhr nur ein bisschen Fahrrad. Aber es wollte nicht weggehen. Ich versuchte mich fünf Tage später an 2 Meilen (~ 3 km), stellte allerdings fest, dass das nicht funktionierte. Jetzt, 2 Wochen später, spaziere ich immer noch rum und habe offiziell festgestellt, dass das wahrscheinlich erst mal das Ende meiner Lauferei ist. Oder vielleicht auch nicht. Ich hatte mir von Anfang an gesagt, dass ich so lange laufen würde, wie es sich gut anfühlt und jetzt tut es das nicht mehr.

Das Baby und meine allgemeine Gesundheit sind natürlich wichtiger als alles andere. Ich kann immer noch rumlaufen und vielleicht irgendwann auch schwimmen gehen. Nächstes Jahr ist genug Zeit, um wieder in Form zu kommen und ich werde wichtigere Dinge zu tun haben. Dazu kommt noch, dass die Tage kürzer werden und es eigentlich keine schlechte Zeit ist, es lockerer anzugehen, sich zu entspannen und die Ruhe vor dem Sturm zu genießen. Bis nächstes Jahr. 😊

Baby’s first subconscious 5k in May in Barcelona. Der erste unbewusste 5km-Lauf für das Baby im Mai in Barcelona.

On Beauty in Life

Last week, someone dear from our running community passed away unexpectedly at the age of 58. This was the second healthy and happy person I knew this year who you would not think this would happen to, the other one being my 28-year old co-worker from our Jamaica office I worked very closely with. 2016 is not even two months old…

Life sucks sometimes. This might sound very obvious but life is a roller coaster of ups and downs, and we gotta make the best out of it. So don’t delay. Do that trip you always wanted to do. If the weather blows, still go outside for your run. Smile at someone. Give out hugs. Make that phone call. Be there for your friends. Support each other because you never know what’s in store for you.

To close on a travel note, I am going to share pictures from our trip to Fairchild Tropical Botanical Garden in Miami. We went on a day that started with pouring rain. Rather than sulking about it, we just went, and it turned out to be a beautiful day after all. Because life is beautiful. And let’s not forget about that.

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This is a cannonball tree. The “cannons” smell really disgusting when you open them but the flowers are the complete opposite. This is our AirBnB host Kiki who works at Fairchild, told us to check it out and gave us a little private tour on a golf cart. Lovely! Das ist ein Kanonenkugelbaum. Die „Kanonen” riechen richtig eklig, wenn man sie öffnet, aber die Blüten sind das komplette Gegenteil. Das ist unsere AirBnB-Gastgeberin Kiki, die bei Fairchild arbeitet, uns sagte, dass wir uns das anschauen sollten und uns eine kleine Privattour mit einem Golfwagen gab. Herrlich!

2

A sausage tree. Yup, that’s what it’s called. What’s not to love about that? Das ist ein Wurstbaum. Ja, so heißt das. Das kann man nur gut finden, oder?

3

These are ibises, birds I had never seen before. They like to hang out in Florida. Das sind Ibisse, Vögel, die ich noch nie gesehen hatte. Sie halten sich gerne in Florida auf.

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This is a baobab tree from Africa. I first heard about it reading “The Little Prince” in French class in high school. The tree has long provided people with material for cloth, rope, soap, dye, medicine, and even food. In West Africa, the young nutritious leaves are cooked and eaten like spinach. That tree was planted in 1939 and is still growing. Trunks become very large and sometimes hollow out over time, and people use them as houses, prisons, for storage, and even as bus stops. Das ist ein Baobab-Baum aus Afrika. Ich hatte zum ersten Mal davon im Französischkurs in der Schule gehört, als wir „Der kleine Prinz” lasen. Der Baum hat Leute schon lange mit Material für Stoff, Stricke, als Färbmittel, Medizin und sogar Essen versorgt. In Westafrika werden die nahrhaften Blätter gekocht und wie Spinat gegessen. Der Baum wurde 1939 gepflanzt und wächst immer noch. Der Stamm wird sehr groß, oft im Laufe der Zeit hohl und von Leuten als Haus, Gefängnis, zur Aufbewahrung und sogar als Bushaltestelle genutzt.

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Fairchild had a beautiful butterfly garden. Here is a selection. Many of them reminded us of our trip to Iguazú Falls in Argentina (photos here). Fairchild hat einen sehr schönen Schmetterlingsgarten. Hier eine Auswahl. Viele haben uns an unsere Reise an die Iguazú-Wasserfälle in Argentinien erinnert (Fotos hier).

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This is Marjory Stoneman Douglas, known for her efforts against draining the Everglades and reclaiming land for development. She wrote “The Everglades: River of Grass”, published in 1947. She lived until the high age of 108 fighting for the Everglades, a true inspiration. Das ist Marjory Stoneman Douglas, bekannt für ihre Bemühungen gegen die Wasserabführung in den Everglades zur Neulandgewinnung und Entwicklung von Bauprojekten. Sie schrieb „The Everglades: River of Grass” (Die Everglades: Ein Fluss aus Gras), das 1947 veröffentlicht wurde. Sie lebte bis ins hohe Alter von 108 Jahren in ihrem Kampf für die Everglades, eine echte Inspiration.

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Established in 1936, Fairchild Tropical Botanic Garden is an 83-acre botanic garden, with extensive collections of rare tropical plants including palms, cycads, flowering trees and vines. It was nice to experience this lush vegetation in February when we’re usually covered in masses of snow in Boston. 1936 gegründet ist der Botanische Tropische Garten Fairchild ein 34 Hektar großer botanischer Garten mit einer umfangreichen Sammlung an seltenen tropischen Pflanzen, einschließlich Palmen, Palmfarn, Blumenbäumen und Kletterpflanzen. Es war schön, so eine üppige Vegetation im Februar zu erleben, wenn wir normalerweise in Boston in Schneemassen vergraben sind.

Letzte Woche ist ein lieber Mensch aus unserer Laufgemeinde unerwartet im Alter von 58 Jahren gestorben. Das war die zweite gesunde und fröhliche Person dieses Jahr, die ich kannte, von der man nicht erwartete, dass sowas passiert, die andere mein Arbeitskollege aus unserem Standort in Jamaika, 28 Jahre alt, mit dem ich eng zusammengearbeitet hatte. 2016 ist noch nicht mal zwei Monate alt…

Das Leben ist manchmal echt scheiße. Es klingt wahrscheinlich offensichtlich, aber das Leben ist eine Achterbahn, die hoch und runterfährt und wir müssen das Beste draus machen. Verschiebt also nichts. Macht die Reise, die ihr schon immer machen wolltet. Wenn das Wetter doof ist, geht trotzdem raus laufen. Schenkt jemandem ein Lächeln. Umarmt jemanden. Ruft jemanden an. Seid für eure Freunde da. Unterstützt euch gegenseitig, denn man weiß nie, was einen erwartet.

Um mit einem Reisekommentar abzuschließen, habe ich Fotos von unserem Trip zum Botanischen Tropischen Garten Fairchild in Miami rausgesucht. Wir waren dort an einem Tag, der mit strömendem Regen begann. Anstatt eine Fresse zu ziehen, sind wir einfach hin und am Ende war es doch ein schöner Tag. Denn das Leben ist schön. Und lasst uns das nicht vergessen.