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We’re not in Kansas anymore…

When I was thinking about a title for my last blog post about Miami, I wanted something catchy. Every time we travel in the U.S., we are amazed at how diverse this country is and how different places are from one another. Since we were no longer in Massachusetts (anymore), here is a collection of odd and interesting things we encountered down there that were just different than what we were used to. Voilà, allez-y! Let’s go!

Als ich über einen Titel für meinen letzten Blogeintrag über Miami nachdachte, wollte ich etwas, was raussticht. Jedes Mal, wenn wir in den USA verreisen, sind wir erstaunt, wie vielfältig dieses Land ist und wie unterschiedlich es an verschiedenen Orten sein kann. Da wir (nicht mehr) in Massachusetts waren, hier nun eine Sammlung von komischen und interessanten Dingen, die wir dort vorfanden, die einfach anders waren, als das was wir kannten. Voilà, allez-y! Los geht’s!

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We might not paaahk our cars well in Boston but look at this. Wir parken in Boston vielleicht auch nicht so toll, aber schaut euch das an.

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Or you could also just park on the lawn. Oder man kann auch einfach auf dem Rasen parken.

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This in the middle of a major city never ceased to amaze us. Das hier mitten einer Großstadt hat uns die ganze Zeit fasziniert.

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Traffic circles. They were much smaller down there. I wish we had more of those in Massachusetts instead of gigantic rotaries that are super dangerous. I wrote a rant about driving in MA before. Our AirBnB host explained to us that they’re relatively new and that people are still very confused with them. Kreisel. Die sind dort unten viel kleiner. Es wäre schön, wenn wir mehr davon in Massachusetts hätten, anstatt immer ein Reisenkreisverkehr, der super gefährlich ist. Ich hab mich da mal in einem Blogeintrag über Autofahren in MA aufgeregt. Unser AirBnB-Gastgeber hat uns erklärt, dass die relativ neu sind und die Leute noch etwas verwirrt sind. 

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Trash. We sure have trash in the Northeast but it reminded me a little of my post “The Dark Side of Travel: Trash” back when we were traveling in Guatemala. Müll. Wir haben natürlich auch Müll im Nordosten, aber das hat mich an meinem Eintrag „Die dunkle Seite des Reisens: Müll” erinnert, als wir in Guatemala unterwegs waren.

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A cute bus stop. I thought those looked interesting and different than where we live. Like a little roof. Eine niedliche Bushaltestelle. Ich dachte, die sähen interessant und anders aus als dort, wo wir wohnen. Wie ein kleines Dach.

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Banyan trees. They’re amazing and they take over everything. Look at the fence. This is just the beginning of the takeover. Banyanbäume. Die sind toll und nehmen alles ein. Schaut auf den Zaun. Da geht es mit der Übernahme erst los.

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Oh bike lanes. This actually not too much different than the Northeast. Let’s design a bike lane that is really dangerous. Oh, Radwege. Das ist eigentlich nicht so anders als im Nordosten. Lasst uns einen Radweg entwerfen, der besonders gefährlich ist.

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You could also just pick avocados from a tree. Man konnte auch Avocados direkt vom Baum pflücken.

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And some places were just ugly. There is nothing attractive about this street. Und manche Orte waren einfach hässlich. Hier in dieser Straße ist nichts ansprechend. 

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So many cars. Can you count them? Why do you need so many cars? So viele Autos. Könnt ihr sie zählen? Warum braucht man so viele Autos.

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They are serious about their alcohol laws down there. I wouldn’t want to go to jail because of a beer! Die nehmen ihre Alkoholregeln da unten ernst. Ich möchte nicht wegen eines Biers in Gefängnis gehen!

 

Italy Meets the Tropics: Vizcaya Museum & Gardens

Our trip to Miami back in late January seems like forever ago but I still have a few things to say. On our last day after leaving Everglades National Park and visiting Robert is Here, we went to the Vizcaya Museum & Gardens, a little south of downtown Miami in Coconut Grove. Built in 1914, it is the former villa and estate of businessman James Deering of the Deering McCormick-International Harvester.

Before going to Miami, I didn’t really know what to expect culturally other than Cuban-Americans. The estate was interesting in that it combined Italian and Mediterranean architecture with Floridian fauna and flora in a way that it could only be found there. While pictures weren’t allowed inside the house, we got plenty outside. Enjoy!

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The front entrance. Der Vordereingang.

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This looks like it could be in Italy. Das sieht so aus, als könnte es in Italien sein.

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But then you turn around and you will find these gardens with native plants and trees from Florida. Aber dann dreht man sich um und findet diese Gärten mit Pflanzen und Bäumen aus Florida.

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Look closely and you will find some local birds. Schaut genau hin und ihr findet einheimische Vögel.

Unser Urlaub in Miami Ende Januar scheint vor einer Ewigkeit gewesen zu sein, aber ich hab immer noch was zu erzählen. An unserem letzten Tag nach dem Everglades Nationalpark und Robert is Here fuhren wir zu dem Viscaya Museum & seinen Gärten, etwas südlich von Miami in Coconut Grove. 1914 gebaut ist das eine ehemalige Villa und das Anwesen von James Deering von der Firma Deering McCormick-International Harvester.

Vor Miami wusste ich nicht wirklich, was außer Kuba-Amerikanern zu erwarten war. Das Anwesen war interessant, weil es italienische und südländische Architektur mit der Fauna und Flora von Florida verknüpfte und das auf eine Art und Weise, wie man sie nur dort finden kann. Fotos waren im Haus selbst leider nicht erlaubt, aber wir haben genug draußen gemacht. Viel Spaß!

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The tropical climate creates huge trees. Das tropische Klima schafft riesige Bäume.

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Old meets new. Downtown Miami in the back. Alt trifft auf neu. Das Zentrum von Miami im Hintergrund.

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This is my favorite picture. Clearly made to look like Venice, the Floridian tropical weather has taken a toll here. Das ist mein Lieblingsfoto. Das soll ganz klar wie Venedig aussehen, aber das tropische Wetter von Florida hat hier seine Spuren hinterlassen.

Running in Miami 🏃 👟

One of the best ways to explore a new place is on foot. Bring your running shoes to your new travel destination and go out for a run. It’s a great way to get to know the area like the locals. We went on a couple of runs in Miami and they were certainly interesting. Here we go.

Eine der besten Möglichkeiten, einen neuen Ort zu erkunden ist zu Fuß. Bringt eure Laufschuhe zu eurem neuen Reiseziel mit und geht laufen. So kann man toll die Gegend wie Einheimische kennenlernen. Wir sind in Miami ein paar Mal laufen gegangen und das war echt interessant. Los geht’s.

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It was a jungle out there. Of course, we expected palm trees but so much vegetation in the middle of the city? Nuts! Das war ein Dschungel da draußen. Natürlich hatten wir mit Palmen gerechnet, aber dass es mitten in der Stadt so grün ist? Verrückt!

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Lack of parks. I guess if your city is a jungle, you don’t need that many parks. There were a few, like Kennedy Park in Coconut Grove, but they were relatively small compared to Boston. Mangel an Parks. Wenn deine Stadt ein Dschungel ist, dann braucht man wohl auch nicht so viele Parks. Es gab ein paar, wie der Kennedy-Park im Stadtteil Coconut Grove, aber sie waren relativ klein im Vergleich zu Boston.

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Concrete, so much concrete. The first route we discovered was along the elevated metro line, called The Underline. The picture on the right looks nice, right? Don’t be fooled because next to the path was a lot of traffic like the picture on the left that I took during one of our car rides. Not only that but also a lot of hairy road crossings. Be careful out there! Beton, so viel Beton. Die erste Route, die wir entdeckten, ging an der Hochbahn entlang (The Underline). Das Bild rechts sieht nett aus, gelle? Lasst euch nicht täuschen, denn neben dem Weg war sehr viel Verkehr, so wie auf dem Foto links, das ich bei einer unserer Autofahrten gemacht habe. Nicht nur das, sondern auch viele gefährliche Kreuzungen. Vorsicht ist dort geboten!

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Another route we discovered was the Rickenbacker Trail that takes you over a bridge to Key Biscayne for 8.5 miles of scenic running. Pretty cool for a city. Eine andere von uns entdeckte Route war der Rickenbacker-Weg, der über eine Brücke zum Key Biscayne ging, ca. 14 km lang mit schöner Sicht. Ziemlich cool für eine Stadt.

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The bridge to Key Biscayne from afar, the only hill in Miami. Runners apparently use it to train for Boston here. For us, that “hill” was a piece of cake. Die Brücke zum Key Biscayne aus Entfernung, der einzige Berg in Miami. Läufer trainieren hier anscheinend für Boston. Für uns war dieser „Berg” ein Klacks.

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On the bridge, you could get some pretty cool views of the Miami skyline. Auf der Brücke hatte man einen ziemlich coolen Blick auf die Miami-Skyline.

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The downside was the amount of concrete and all the traffic. It doesn’t look that bad here but it was actually pretty bad. I’m sure there are some nice routes along Miami Beach but we didn’t explore that area. However, it sure was nice to run in shorts and t-shirt in February. Der Nachteil war der ganze Beton und Verkehr. Es sieht hier nicht ganz so schlimm aus, aber es war ziemlich ätzend. Es gibt sicherlich schöne Routen entlang Miami Beach, aber die Gegend haben wir nicht erkundet. Es war allerdings echt schön, im Februar in Shorts und T-Shirt laufen zu gehen.

 

♩ ♪ ♫ ♬ I Don’t Practice Santería ♩ ♪ ♫ ♬

Happy Leap Day! This is a good song to listen to while reading. Einen frohen Schalttag! Das ist ein gutes Lied, während ihr lest…

I had heard of Santería and I knew the Sublime song but I hadn’t really thought about it at all. And then we saw something strange in Little Havana. While walking around the Cuban Memorial Boulevard, we came across a thing on a tree that looked like a club. It was nailed to a tree and stitched up. And it looked like it had something in it that was alive. Yuk!

We later asked our AirBnB host what that could have possibly been, and she was pretty sure it was santería, a syncretic religion of Caribbean origin that grew out of the slave trade in Cuba. She told us a story of how her boyfriend once saw a weird plastic bag with something in it, and she said “Don’t touch it! I’m pretty sure there’s a dead rooster inside”. And there was. Or maybe?

Santería is “an African-based religion similar to voodoo, originating in Cuba and Brazil, which combines the worship of traditional Yoruban deities with the worship of Roman Catholic saints”. According to this page, “practitioners of the Santería religion consider [the ceiba tree on the Cuban Memorial Boulevard] sacred, leaving offerings of chicken bones and cloth bundles for their deities.”

Yup, that was our tree. You don’t want to know what’s inside that thing…

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Ich hatte schon von Santería gehört und ich kannte das Lied von Sublime, aber ich hatte eigentlich noch nicht darüber nachgedacht. Als wir den Cuban-Memorial-Boulevard entlang schlenderten, kamen wir an einem Ding an einem Baum vorbei, das wie eine Keule aussah. Es war am Baum festgenagelt und zugenäht. Es sah so aus, als wäre da was Lebendiges drin. Igitt!

Später fragten wir unsere AirBnB-Gastgeberin, was das denn hätte sein können und sie war sich ziemlich sicher, dass es Santería war, eine synkretische Religion mit Ursprung in der Karibik und dem Sklavenhandel in Kuba. Sie erzählte uns eine Geschichte, als ihr Freund einmal eine komische Plastiktüte sah, wo was drin war, und sie sagte „Nicht anfassen! Ich bin mir ziemlich sicher, dass da ein toter Hahn drin ist”. Und so war es. Oder vielleicht?

Santeria ist eine Religion aus Afrika, ähnlich wie Voodoo, mit Ursprung in Kuba und Brasilien, die Anbetung traditioneller Yoruba-Götter mit der Anbetung von Heiligen aus dem römischen Katholizismus vereint. Laut dieser Seite „sehen die Praktizierenden der Santería-Religion den [Baumwollbaum auf dem Cuban-Memorial-Boulevard] als heilig und hinterlassen Opfer in Form von Hühnchenknochen und Stoffbündeln an ihre Götter”.

Jo, das war unser Baum. Ihr wollt nicht wissen, was in dem Ding drin war…

On Beauty in Life

Last week, someone dear from our running community passed away unexpectedly at the age of 58. This was the second healthy and happy person I knew this year who you would not think this would happen to, the other one being my 28-year old co-worker from our Jamaica office I worked very closely with. 2016 is not even two months old…

Life sucks sometimes. This might sound very obvious but life is a roller coaster of ups and downs, and we gotta make the best out of it. So don’t delay. Do that trip you always wanted to do. If the weather blows, still go outside for your run. Smile at someone. Give out hugs. Make that phone call. Be there for your friends. Support each other because you never know what’s in store for you.

To close on a travel note, I am going to share pictures from our trip to Fairchild Tropical Botanical Garden in Miami. We went on a day that started with pouring rain. Rather than sulking about it, we just went, and it turned out to be a beautiful day after all. Because life is beautiful. And let’s not forget about that.

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This is a cannonball tree. The “cannons” smell really disgusting when you open them but the flowers are the complete opposite. This is our AirBnB host Kiki who works at Fairchild, told us to check it out and gave us a little private tour on a golf cart. Lovely! Das ist ein Kanonenkugelbaum. Die „Kanonen” riechen richtig eklig, wenn man sie öffnet, aber die Blüten sind das komplette Gegenteil. Das ist unsere AirBnB-Gastgeberin Kiki, die bei Fairchild arbeitet, uns sagte, dass wir uns das anschauen sollten und uns eine kleine Privattour mit einem Golfwagen gab. Herrlich!

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A sausage tree. Yup, that’s what it’s called. What’s not to love about that? Das ist ein Wurstbaum. Ja, so heißt das. Das kann man nur gut finden, oder?

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These are ibises, birds I had never seen before. They like to hang out in Florida. Das sind Ibisse, Vögel, die ich noch nie gesehen hatte. Sie halten sich gerne in Florida auf.

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This is a baobab tree from Africa. I first heard about it reading “The Little Prince” in French class in high school. The tree has long provided people with material for cloth, rope, soap, dye, medicine, and even food. In West Africa, the young nutritious leaves are cooked and eaten like spinach. That tree was planted in 1939 and is still growing. Trunks become very large and sometimes hollow out over time, and people use them as houses, prisons, for storage, and even as bus stops. Das ist ein Baobab-Baum aus Afrika. Ich hatte zum ersten Mal davon im Französischkurs in der Schule gehört, als wir „Der kleine Prinz” lasen. Der Baum hat Leute schon lange mit Material für Stoff, Stricke, als Färbmittel, Medizin und sogar Essen versorgt. In Westafrika werden die nahrhaften Blätter gekocht und wie Spinat gegessen. Der Baum wurde 1939 gepflanzt und wächst immer noch. Der Stamm wird sehr groß, oft im Laufe der Zeit hohl und von Leuten als Haus, Gefängnis, zur Aufbewahrung und sogar als Bushaltestelle genutzt.

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Fairchild had a beautiful butterfly garden. Here is a selection. Many of them reminded us of our trip to Iguazú Falls in Argentina (photos here). Fairchild hat einen sehr schönen Schmetterlingsgarten. Hier eine Auswahl. Viele haben uns an unsere Reise an die Iguazú-Wasserfälle in Argentinien erinnert (Fotos hier).

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This is Marjory Stoneman Douglas, known for her efforts against draining the Everglades and reclaiming land for development. She wrote “The Everglades: River of Grass”, published in 1947. She lived until the high age of 108 fighting for the Everglades, a true inspiration. Das ist Marjory Stoneman Douglas, bekannt für ihre Bemühungen gegen die Wasserabführung in den Everglades zur Neulandgewinnung und Entwicklung von Bauprojekten. Sie schrieb „The Everglades: River of Grass” (Die Everglades: Ein Fluss aus Gras), das 1947 veröffentlicht wurde. Sie lebte bis ins hohe Alter von 108 Jahren in ihrem Kampf für die Everglades, eine echte Inspiration.

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Established in 1936, Fairchild Tropical Botanic Garden is an 83-acre botanic garden, with extensive collections of rare tropical plants including palms, cycads, flowering trees and vines. It was nice to experience this lush vegetation in February when we’re usually covered in masses of snow in Boston. 1936 gegründet ist der Botanische Tropische Garten Fairchild ein 34 Hektar großer botanischer Garten mit einer umfangreichen Sammlung an seltenen tropischen Pflanzen, einschließlich Palmen, Palmfarn, Blumenbäumen und Kletterpflanzen. Es war schön, so eine üppige Vegetation im Februar zu erleben, wenn wir normalerweise in Boston in Schneemassen vergraben sind.

Letzte Woche ist ein lieber Mensch aus unserer Laufgemeinde unerwartet im Alter von 58 Jahren gestorben. Das war die zweite gesunde und fröhliche Person dieses Jahr, die ich kannte, von der man nicht erwartete, dass sowas passiert, die andere mein Arbeitskollege aus unserem Standort in Jamaika, 28 Jahre alt, mit dem ich eng zusammengearbeitet hatte. 2016 ist noch nicht mal zwei Monate alt…

Das Leben ist manchmal echt scheiße. Es klingt wahrscheinlich offensichtlich, aber das Leben ist eine Achterbahn, die hoch und runterfährt und wir müssen das Beste draus machen. Verschiebt also nichts. Macht die Reise, die ihr schon immer machen wolltet. Wenn das Wetter doof ist, geht trotzdem raus laufen. Schenkt jemandem ein Lächeln. Umarmt jemanden. Ruft jemanden an. Seid für eure Freunde da. Unterstützt euch gegenseitig, denn man weiß nie, was einen erwartet.

Um mit einem Reisekommentar abzuschließen, habe ich Fotos von unserem Trip zum Botanischen Tropischen Garten Fairchild in Miami rausgesucht. Wir waren dort an einem Tag, der mit strömendem Regen begann. Anstatt eine Fresse zu ziehen, sind wir einfach hin und am Ende war es doch ein schöner Tag. Denn das Leben ist schön. Und lasst uns das nicht vergessen.

Calle Ocho – ¿Hablas español?

One of the things we knew about Miami before going was that were a lot of Cubans. Cubans started leaving Cuba during and after the Cuban Revolution in the 50s with the majority settling in Florida as it’s very close to their homeland. We expected there to be a lot of Cuban culture, especially where we stayed in Little Havana.

I had foolishly assumed that many people were bilingual. But oh no. After looking at toothbrushes in the aisles of El Presidente Supermarket and not finding any, Matt’s attempt at asking for one failed miserably as the girl behind the counter gave him a puzzled look. Luckily, we were able to get by with my Spanish. Matt’s high school Spanish and his general talent for languages came in handy when ordering food. We felt like we were abroad.

On our second day in Miami, we mostly strolled along Calle Ocho, exploring Little Havana’s main street. We learned something about the significance of the rooster, looked at cigar shops, saw Cubans playing dominos in Máximo Gómez Park, along with many Cuba memorials and what it means to be from Cuba . I’ll let the pictures tell the rest of the story.

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Lots of cigar shops. We only looked but didn’t buy anything. Viele Zigarrenläden. Wir haben nur geschaut, aber nichts gekauft.

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Colorful roosters as a symbol of the (brutal) cockfights in Cuba. Bunte Hähne als Symbol der (brutalen) Hahnenkämpfe auf Kuba.

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A very patriotic one. Ein sehr patriotischer.

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Tourists are welcomed. This isn’t real English, is it? Das ist kein richtiges Englisch, oder?

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The game of dominoes is the national game of Cuba. It was a pleasure to watch. Das Spiel Domino ist das Nationalspiel Kubas. Es hat Spaß gemacht, da zuzuschauen.

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This is where the tour buses come because there is a lot to see at Parque Gómez, including Cubans playing domino and Spanish-speaking Trump supporters. A spectator said to me: “Está loco” (He’s crazy). Hier kommen die Tourbusse hin, denn es gibt im Parque Gómez einiges zu sehen, einschließlich Kubanern, die Domino spielen und spanischsprechenden Trump-Unterstützern. Ein Zuschauer sagte zu mir: „Está loco” (Der spinnt).

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For the martyrs of the Bay of Pigs Invasion off of Calle Ocho. That is a real flame at the top. Für die Märtyer der Invasion in der Schweinebucht in der Nähe von Calle Ocho. Da oben das ist eine echte Flamme.

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The homeland is agony and duty. This picture and the one above are part of the Cuban Memorial Boulevard that depicts the pain of exiles. Die Heimat ist Agonie und Pflicht. Dieses Foto und das davor ist Teil des Cuban-Memorial-Boulevard, das den Exilschmerz darstellt.

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Even McDonald’s comes in style in Little Havana. Selbst McDonald’s hat Stil in Little Havana.

Eins der Dinge, die wir vor unserer Abreise über Miami wussten, war dass es dort viele Kubaner gab. Die Kubaner begannen Kuba nach der Kubanischen Revolution in den 50ern zu verlassen und die Mehrheit ließ sich in Florida nieder, da das nah an der Heimat war. Wir erwarteten viel kubanische Kultur, besonders dort wo wir in Little Havana übernachteten.

Ich hatte dummerweise angenommen, dass viele Leute dort zweisprachig seien. Aber oh nein. Nachdem wir in den Gängen vom Supermarkt El Presidente nach Zahnbürsten gesucht hatten und keine fanden, scheiterte Matts Versuch, nach einer zu fragen und er wurde verwirrt von dem Mädchen hinter dem Tresen angeschaut. Zum Glück kamen wir mit meinem Spanisch zurecht. Matts Schulspanisch und sein generelles Sprachtalent kam bei der Essensbestellung gelegen. Wir hatten das Gefühl, im Ausland zu sein.

An unserem zweiten Tag in Miami erkundeten wir hauptsächlich Calle Ocho, die Haupstraße in Little Havana. Wir lernten etwas über die Bedeutung des Hahns, schauten uns Zigarrenläden an, sahen Kubaner im Máximo Gómez Park Domino spielen, dazu noch viele Kuba-Denkmale und was es bedeutet, aus Kuba zu sein. Ich lasse die Bilder den Rest der Geschichte erzählen.

Bienvenidos a Miami

When I woke up this morning, the sun on my weather app had risen over an igloo showing -10F. A perfect day to kick off my posts about sunny Miami. Luckily, this cold spell is short-lived and will be over tomorrow when we’re back in the upper 20s and are even expecting a balmy 54 degrees on Tuesday. After last year’s frigid temperatures for basically all of February, this is a piece of cake.

At the end of January, we were so ready for a vacation. Having not gone anywhere for an extended period of time since our Europe trip the previous May and Matt battling a nasty cold, Miami had exactly what we needed: sun, no work and pure relaxation. We had booked ourselves into an AirBnB in Little Havana since Miami Beach wasn’t really for us. We had briefly looked at hostel options but names such as “Miami Beach Bikini Hostel” didn’t really seem like our thing.

Sometimes it’s better not to plan. Obviously, you would want to have your accommodations mostly figured out and have a general idea of what you wanted to do but our non-planning for our first night couldn’t have turned out any better. When we arrived at Avocado Cottage, our AirBnB hosts asked us if we were interested in coming along to Miami Beach that night for an outdoor concert of the New World Symphony. Of course we went along. What better way to experience Miami than with the locals! Jackpot on day 1!

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Avocado Cottage

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Als ich heute Morgen aufgewacht bin, war die Sonne auf meiner Wetter-App über einem Iglu mit -23 Grad aufgegangen. Ein perfekter Tag, um mit meinen Einträgen über das sonnige Miami zu starten. Zum Glück ist diese Kältewelle von kurzer Dauer, denn morgen sind wir wieder bei ein bisschen unter Null und erwarten am Dienstag sogar kuschlige 12 Grad. Nach den eisigen Temperaturen letztes Jahr für quasi den ganzen Februar, ist das ein Klacks.

Ende Januar waren wir echt urlaubsreif. Da wir seit Mai im Jahr davor nicht mehr für längere Zeit weg waren und Matt sich auch eine fiese Erkältung eingefangen hatte, hatte Miami genau das, was wir brauchten: Sonne, keine Arbeit und Entspannung pur. Wir hatten uns in ein AirBnB in Little Havana eingebucht, da Miami Beach nicht wirklich was für uns war. Wir hatten uns kurz Hostels da angeschaut, aber Namen wie „Miami Beach Bikini Hostel” waren dann wirklich nicht so unser Ding.

Manchmal ist es besser, nicht zu planen. Natürlich sollte man seine Unterkunft einigermaßen durchdacht haben und auch ungefähr wissen, was man machen will, aber die fehlende Planung für unseren ersten Abend hätte nicht besser sein können. Als wir beim Avocado-Cottage ankamen, fragten uns unsere AirBnB-Gastgeber, ob wir nicht Lust auf Miami Beach hätten, wo an dem Abend ein Open-Air-Konzert der New World Symphony stattfand. Natürlich kamen wir mit. Was für eine bessere Möglichkeit, Miami zu erleben, als mit den Einheimischen. Jackpot am ersten Tag.

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The Zarathustra concert, part of the WALLCAST concert series, was indoors and projected on a screen outdoors free to all. The temperature was 70 degrees and people were bundled up, some with a scarf. It’s all relative. Afterwards, we checked out Lincoln Road, a pedestrian mall but the pictures didn’t really come out since it was dark. Das Zarathustra-Konzert, Teil der WALLCAST-Konzertreihe, war drinnen und wurde außen auf einer Leinwand kostenlos für alle gezeigt. Die Temperatur war 21 Grad und die Leute waren dick angezogen, teilweise mit Schal. Es ist alles relativ. Danach waren wir noch auf der Lincoln Road, einer Fußgängerzone, aber die Bilder sind nichts geworden, weil es dunkel war.