Tag Archives: Michigan

Remnants

So this marks the end of my road trip posts. When you’re driving for that long, sometimes you see things along the way that you must take a picture of. Ours was a giant hot dog in Michigan right before we crossed over the Mackinac Bridge. The weird things you see…

Merry Christmas!

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Das hier beendet nun meine Beiträge zum Thema Road Trip. Wenn man so lange fährt, sieht man manchmal unterwegs Dinge, von denen man ein Foto machen muss. Für uns war das ein riesiger Hot Dog in Michigan, kurz bevor wir über die Mackinac-Brücke fuhren. Die komischen Dinge, die man sieht…

Frohe Weihnachten!

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Pasties in Michigan. A thing there. A little bit like an empanadas. Pasties in Michigan. Die waren dort angesagt. Ein bisschen wie Empanadas.

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Old Volkswagen Beetle in Fort Collins, Colorado. Alter VW Käfer in Fort Collins, Colorado.

Pictured Rocks National Lakeshore

Our main destination on the Upper Peninsula was Pictured Rocks National Lakeshore. Matt’s mom had recommended it saying: When do you ever go on vacation there? Unfortunately, we got the one cold and rainy day out of the week we were there but it made for some different pictures, I guess, and we did enjoy the visit.

The baby loved it being all pumped and happy while we were there. And it’s not like there is much hiking there, so having gloomy weather wasn’t too bad overall. Since we had to move on, we didn’t have time to explore the other sights in the area but I would like to return to the Upper Peninsula some day to do more.

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Unser Hauptziel auf der oberen Halbinsel war Pictured Rocks National Lakeshore. Matts Mutter hatte das empfohlen und meinte: Wann fährt man denn mal da in den Urlaub hin? Leider hatten wir den einen kalten Regentag der Woche erwischt, als wir dort waren, aber dafür gab es einfach andere Bilder, denke ich, und wir hatten trotzdem Spaß.

Dem Baby gefiel es sehr gut und sie freute sich die ganze Zeit, als wir da waren. Und man kann da eh nicht so viel wandern gehen, also war das düstere Wetter am Ende auch nicht so schlecht. Da wir weiter mussten, hatten wir keine Zeit für die anderen Sehenswürdigkeiten, aber ich möchte irgendwann zur oberen Halbinsel zurückkehren.

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Fun facts about Lake Superior. Larger than Massachusetts and 10% of the earth’s fresh water supply. Lustige Fakten über Lake Superior. Größer als Massachusetts und 10% des Süßwasserbestandes der Erde.

Escanaba – What Are You?

As I mentioned during my intro post about this trip, one night we stayed in Escanaba and thought that was the most hideous town we had ever seen asking ourselves: Why do you need to develop a place like that? Our accomodation was close to a cute little bay and the view was quite charming but oh dear, that town.

We saw a burial vault. What the hell? And when we pulled into the Walmart parking lot, I was like: Why is the store so far away? We had some lousy Thai food for dinner but did enjoy the views at breakfast of Little Bay de Noc. Escanaba could be so much more…

But rather than dwell on the ugly things, I’m only going to include two pictures of our breakfast view because who wants to see a burial vault? We took turns eating while the other one took care of the baby in the room, so everyone got a little quiet time in the morning. And off we were to Wisconsin.

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Wie ich bereits in meinem Intro-Beitrag über diese Reise angedeutet hatte, verbrachten wir eine Nacht in Escanaba und dachten, dass es wohl die hässlichste Stadt war, die wir gesehen hatten und fragten uns: Wieso muss man einen Ort so gestalten? Unsere Unterkunft war in einer süßen kleinen Bucht und die Aussicht war wirklich bezaubernd, aber meine Fresse, die Stadt da.

Wir sahen eine Gruft (burial vault, ich weiß gar nicht, wie ich das übersetzen soll). Also echt? Und als wir auf den Parkplatz von Walmart fuhren, dachte ich: Wieso ist der Laden so weit weg? Wir aßen lausiges Thai-Essen zu Abend, genossen aber die Aussicht beim Frühstück von Little Bay de Noc. Escanaba könnte so viel mehr sein.

Anstatt auf den hässlichen Dingen zu verweilen, kommen diesmal als nur zwei Bilder von unserer Aussicht beim Frühstück, denn wer will schon eine Gruft sehen? Wie wechselten uns beim Essen ab, während die andere Person sich im Zimmer um das Baby kümmerte, so dass jeder am Morgen ein bisschen Zeit für sich hatte. Und weiter ging’s nach Wisconsin.

Road Trip, Baby!

We had this idea of a road trip. Drive out to Colorado and drive back through the South. With a seven-month old baby. Turns out it wasn’t the best idea overall. I plan to write out our experience but overall, it might have been better to just fly out to Colorado and stay there. Colorado was certainly the highlight of the trip, and it was our top destination anyway. We learned a lot over the past two weeks.

Important lessons include:

(1) 6 hours a day of driving a day with a baby is way too long. Maybe it works for your sleepy baby. It didn’t for ours.

(2) It’s really not that interesting to drive on the interstate. We saw lots of boring parts of the United States. The best drives were on smaller roads.

(3) Chains, chains, chains. Hotel chains and fast food. The middle of the U.S. consists of mostly chains. You get tired of them pretty fast. Plus, you yearn for a healthy meal.

(4) Can’t walk anywhere. It’s a cliché but it’s true. If you stay close to the interstate, there is hardly anywhere to walk. One evening walk with our baby in Tomah, WI was around the McDonald’s parking lot. Ugh!

(5) Traveling with a baby is frickin’ hard. We tried but the first week was really hard. Too much driving, very limited time for sightseeing. Things got better in Colorado but damn, was this hard. I ended up flying home from Denver (Matt is driving the car home), and had to stand for most of the flight. We have an active baby!

Would we do it again? Nope! Would we do it differently? Absolutely! Looking forward to telling many stories on this blog over the next few months.

Chain town Escanaba, Michigan, one of the ugliest towns we saw on the trip. You don’t have to develop your town like that. Kettenstadt Escanaba, Michigan, eine der hässlichsten Städte, die wir unterwegs gesehen haben. Man muss seine Stadt nicht so entwickeln.

Wir hatten diese Idee von einem Road Trip. Nach Colorado fahren und zurück durch den Süden. Mit einem sieben Monate alten Baby. Es stellte sich heraus, dass es letzten Endes nicht so ganz die beste Idee war. Ich habe vor, unsere Erlebnisse niederzuschreiben, aber im Großen und Ganzen wäre es wahrscheinlich besser gewesen, nach Colorado zu fliegen und dort zu bleiben. Colorado war auf jeden Fall der Höhepunkt der Reise und sowieso unser Hauptziel. Wir haben in den letzten zwei Wochen viel gelernt.

Wichtige Lektionen sind:

(1) 6 Stunden Autofahrt pro Tag sind für ein Baby einfach zu lang. Vielleicht funktioniert das mit eurem schlafenden Baby. Bei uns klappte das nicht.

(2) Es ist wirklich nicht so spannend, auf der Autobahn zu fahren. Wir haben viele langweilige Abschnitte von den USA gesehen. Die besten Fahrten waren auf kleineren Straßen.

(3) Ketten, Ketten, Ketten. Hotelketten und Fast Food. Der mittlere Teil der USA besteht hauptsächlich aus Ketten. Man wird die schnell leid. Und sehnt sich außerdem nach einer gesunden Mahlzeit.

(4) Man kann nirgendwo hinlaufen. Es ist ein Klischee, aber es stimmt. Wenn man in der Nähe der Autobahn bleibt, kann man nirgendwo hingehen. Ein Abendspaziergang in Tomah, Wisconsin war über den Parkplatz von McDonald’s. Bäh!

(5) Mit einem Baby zu reisen ist sauanstrengend. Wir versuchten es, aber die erste Woche war echt anstrengend. Zu viel Auto fahren, sehr wenig Zeit für Sehenswürdigkeiten. Es wurde besser in Colorado, aber meine Fresse war das hart. Ich bin am Ende von Denver nach Hause geflogen (Matt fährt gerade das Auto heim) und musste fast den ganzen Flug über stehen. Wir haben ein aktives Baby!

Würden wir das noch mal machen? Nee! Würden wir es anders machen? Auf jeden Fall! Ich freue mich auf viele Geschichten auf diesem Blog in den nächsten paar Monaten.