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Minnesooota!

On to Minnesota! We entered through Wisconsin and found the state to be hillier than expected initially. Our stop for the day was Austin where we visited the SPAM museum. It was an easy sight from the interstate, free, funny, and a little gross, too. I only ate SPAM once when we were camping in the Tetons, and oh dear, I had never been thirstier in my life.

Austin is the hub for all things Hormel and you don’t realize how many brands they own until you take their tour. They actually do a pretty good job at the museum with the tours, and also give out “SPAMples”. We only had one. They looked like sausages on a skewer but they had the consistency of SPAM, and also made you very thirsty. Gratefully declined any seconds.

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The SPAMples. Die SPAM-Pröbchen.

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Learn how SPAM is made. YUK. Lernt, wie SPAM gemacht wird. BÄH.

Weiter nach Minnesota! Wir kamen von Wisconsin und fanden den Staat anfangs hügeliger als zunächst erwartet. Unser Zwischenstopp des Tages war Austin, wo wir das SPAM-Museum besuchten. Es war eine einfache Sehenswürdigkeit von der Autobahn aus, kostete nichts, war lustig und auch ein bisschen eklig. Ich hatte vorher nur einmal SPAM gegessen, als wir in den Tetons Zelten waren und, mein lieber Herr Gesangsverein, so viel Durst hatte ich noch nie in meinem Leben.

Austin ist DER Ort für alles, was Hormel angeht und man ist sich gar nicht bewusst, wie viele Marken dazu gehören, bis man dort eine Tour macht. Die machen das übrigens im Museum ziemlich gut mit den Touren und geben auch SPAM-Pröbchen aus („SPAMples” – sample = Probe). Wir hatten nur eine. Die sahen aus wie Würstchen am Spieß, hatten aber die Konsistenz von SPAM und man bekam sauviel Durst davon. Wir lehnten dezent weitere Pröbchen ab.

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Make your own SPAM. Macht euren eigenen SPAM.

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Apparently, some hard core fans got married at the museum. Anscheinend haben zwei Hardcore-Fans im Museum geheiratet.

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Old Hormel plant photo from 1896. They said the Austin plant processes 19,000 hogs a day. Altes Foto von der Hormel-Fabrik 1896. Uns wurde gesagt, dass die Fabrik in Austin täglich 19.000 Schweine verarbeitet. Das ist mal was, Andreas, gelle?

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The Hormel historic home down the street from the museum. Das historische Hormel-Haus die Straße runter vom Museum.

Escanaba – What Are You?

As I mentioned during my intro post about this trip, one night we stayed in Escanaba and thought that was the most hideous town we had ever seen asking ourselves: Why do you need to develop a place like that? Our accomodation was close to a cute little bay and the view was quite charming but oh dear, that town.

We saw a burial vault. What the hell? And when we pulled into the Walmart parking lot, I was like: Why is the store so far away? We had some lousy Thai food for dinner but did enjoy the views at breakfast of Little Bay de Noc. Escanaba could be so much more…

But rather than dwell on the ugly things, I’m only going to include two pictures of our breakfast view because who wants to see a burial vault? We took turns eating while the other one took care of the baby in the room, so everyone got a little quiet time in the morning. And off we were to Wisconsin.

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Wie ich bereits in meinem Intro-Beitrag über diese Reise angedeutet hatte, verbrachten wir eine Nacht in Escanaba und dachten, dass es wohl die hässlichste Stadt war, die wir gesehen hatten und fragten uns: Wieso muss man einen Ort so gestalten? Unsere Unterkunft war in einer süßen kleinen Bucht und die Aussicht war wirklich bezaubernd, aber meine Fresse, die Stadt da.

Wir sahen eine Gruft (burial vault, ich weiß gar nicht, wie ich das übersetzen soll). Also echt? Und als wir auf den Parkplatz von Walmart fuhren, dachte ich: Wieso ist der Laden so weit weg? Wir aßen lausiges Thai-Essen zu Abend, genossen aber die Aussicht beim Frühstück von Little Bay de Noc. Escanaba könnte so viel mehr sein.

Anstatt auf den hässlichen Dingen zu verweilen, kommen diesmal als nur zwei Bilder von unserer Aussicht beim Frühstück, denn wer will schon eine Gruft sehen? Wie wechselten uns beim Essen ab, während die andere Person sich im Zimmer um das Baby kümmerte, so dass jeder am Morgen ein bisschen Zeit für sich hatte. Und weiter ging’s nach Wisconsin.