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The Route

I’m always a fan of documenting our route. We covered close to 2,000 miles over the course of almost one week with two new states: Iowa and Nebraska, where we could actually stop for some sightseeing. More about that later. Unlike last September when we took a detour via the Upper Peninsula in Michigan, we picked the fastest route possible, which in this case, meant 30 hours of driving.

Boston, MA -> Albany, NY -> Erie, PA -> South Bend, IN -> Iowa City, IA -> Lincoln, NE -> Sterling, CO -> Longmont, CO

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Ich dokumentiere gerne unsere Strecke. Wir fuhren an die 2.000 Meilen (~3,200 km) über fast eine Woche verteilt mit zwei neuen Bundesstaaten: Iowa und Nebraska, wo wir sogar anhalten und uns etwas anschauen konnten. Dazu mehr später. Im Vergleich zu letztem September, als wir einen Abstecher zur oberen Halbinsel von Michigan machten, suchten wir uns diesmal die schnellstmögliche Strecke aus, die in diesem Fall 30 Stunden Fahrt bedeutete.

Boston, Massachusetts -> Albany, New York -> Erie, Pennsylvania -> South Bend, Indiana -> Iowa City, Iowa -> Lincoln, Nebraska -> Sterling, Colorado -> Longmont, Colorado

Road Trip, Baby!

We had this idea of a road trip. Drive out to Colorado and drive back through the South. With a seven-month old baby. Turns out it wasn’t the best idea overall. I plan to write out our experience but overall, it might have been better to just fly out to Colorado and stay there. Colorado was certainly the highlight of the trip, and it was our top destination anyway. We learned a lot over the past two weeks.

Important lessons include:

(1) 6 hours a day of driving a day with a baby is way too long. Maybe it works for your sleepy baby. It didn’t for ours.

(2) It’s really not that interesting to drive on the interstate. We saw lots of boring parts of the United States. The best drives were on smaller roads.

(3) Chains, chains, chains. Hotel chains and fast food. The middle of the U.S. consists of mostly chains. You get tired of them pretty fast. Plus, you yearn for a healthy meal.

(4) Can’t walk anywhere. It’s a cliché but it’s true. If you stay close to the interstate, there is hardly anywhere to walk. One evening walk with our baby in Tomah, WI was around the McDonald’s parking lot. Ugh!

(5) Traveling with a baby is frickin’ hard. We tried but the first week was really hard. Too much driving, very limited time for sightseeing. Things got better in Colorado but damn, was this hard. I ended up flying home from Denver (Matt is driving the car home), and had to stand for most of the flight. We have an active baby!

Would we do it again? Nope! Would we do it differently? Absolutely! Looking forward to telling many stories on this blog over the next few months.

Chain town Escanaba, Michigan, one of the ugliest towns we saw on the trip. You don’t have to develop your town like that. Kettenstadt Escanaba, Michigan, eine der hässlichsten Städte, die wir unterwegs gesehen haben. Man muss seine Stadt nicht so entwickeln.

Wir hatten diese Idee von einem Road Trip. Nach Colorado fahren und zurück durch den Süden. Mit einem sieben Monate alten Baby. Es stellte sich heraus, dass es letzten Endes nicht so ganz die beste Idee war. Ich habe vor, unsere Erlebnisse niederzuschreiben, aber im Großen und Ganzen wäre es wahrscheinlich besser gewesen, nach Colorado zu fliegen und dort zu bleiben. Colorado war auf jeden Fall der Höhepunkt der Reise und sowieso unser Hauptziel. Wir haben in den letzten zwei Wochen viel gelernt.

Wichtige Lektionen sind:

(1) 6 Stunden Autofahrt pro Tag sind für ein Baby einfach zu lang. Vielleicht funktioniert das mit eurem schlafenden Baby. Bei uns klappte das nicht.

(2) Es ist wirklich nicht so spannend, auf der Autobahn zu fahren. Wir haben viele langweilige Abschnitte von den USA gesehen. Die besten Fahrten waren auf kleineren Straßen.

(3) Ketten, Ketten, Ketten. Hotelketten und Fast Food. Der mittlere Teil der USA besteht hauptsächlich aus Ketten. Man wird die schnell leid. Und sehnt sich außerdem nach einer gesunden Mahlzeit.

(4) Man kann nirgendwo hinlaufen. Es ist ein Klischee, aber es stimmt. Wenn man in der Nähe der Autobahn bleibt, kann man nirgendwo hingehen. Ein Abendspaziergang in Tomah, Wisconsin war über den Parkplatz von McDonald’s. Bäh!

(5) Mit einem Baby zu reisen ist sauanstrengend. Wir versuchten es, aber die erste Woche war echt anstrengend. Zu viel Auto fahren, sehr wenig Zeit für Sehenswürdigkeiten. Es wurde besser in Colorado, aber meine Fresse war das hart. Ich bin am Ende von Denver nach Hause geflogen (Matt fährt gerade das Auto heim) und musste fast den ganzen Flug über stehen. Wir haben ein aktives Baby!

Würden wir das noch mal machen? Nee! Würden wir es anders machen? Auf jeden Fall! Ich freue mich auf viele Geschichten auf diesem Blog in den nächsten paar Monaten.