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Parenting is Hard

In our running club, we often say “Marathons are hard”. It is certainly true. But if you want to really know what’s hard, try taking care of a newborn. After a marathon, you get to sleep and rest on your laurels. With a baby, getting rest looks very different and working in shifts at night is no joke. I am grateful that Matt is here for another two weeks and that my parents are coming at the end of the month. Everyone says that it will get easier, and we expected this to be hard.

I look forward to taking her to places when she gets a little older. Right now, she is just too little to go out much, so whenever we go outside for a run/walk or whatever activity, we just take turns while the other one stays in the house. She does nap during the day and eventually falls asleep at night but the fussy periods and the interrupted sleep is rough, but we’ll get through it. It is all worth it in the end.

Here’s to a new chapter in our lives! I’ll refrain from posting pictures of her to keep her privacy but I can’t wait for her first smile. Until then: Coffee, please!

In unserem Sportverein sagen wir oft „Marathons sind hart”. Das stimmt wohl. Wenn man allerdings wirklich wissen will, was hart ist, dann soll man mal versuchen, sich um ein Neugeborenes zu kümmern. Nach einem Marathon kann man schlafen und sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Mit einem Baby sieht die Erholung ganz anders aus und Nachtschichten sind kein Witz. Ich bin froh, dass Matt noch zwei Wochen hier ist und dass meine Eltern Ende des Monats kommen. Jeder sagt, dass es leichter wird und wir hatten damit gerechnet, dass es anstrengend wird.

Ich freue mich darauf, sie mit rauszunehmen, wenn sie ein bisschen älter ist. Momentan ist sie noch zu klein und wenn wir rausgehen, um zu laufen/spazieren zu gehen oder was auch sonst zu machen, dann wechseln wir uns ab, während die andere Person zu Hause bleibt. Sie schläft viel tagsüber und schläft dann auch nachts irgendwann ein, aber die quengeligen Momente und der unterbrochene Schlaf ist anstrengend, aber wir kommen da schon durch. Am Ende lohnt sich das doch alles.

Auf ein neues Kapitel in unserem Leben! Ich stelle hier keine Fotos von ihr rein, um ihre Privatsphäre zu schützen, aber ich freue mich schon auf ihr erstes Lächeln. Bis dahin: Kaffee bitte!

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Waiting for Godot…

In college, we read Samuel Beckett’s “Waiting for Godot”. There, the two main characters Vladimir and Estragon wait for the arrival of Godot, while engaging in a variety of discussions even though Godot never shows up in the end. While I sit here waiting for our offspring to arrive, I’ll take this quiet time to engage in reflections about 2017, and to look forward to what’s ahead in 2018.

2018 did not start with a bang but with a gas main leak in our neighborhood that began on New Year’s Eve around 6 pm, visible from our kitchen and what felt like the entire Boston Fire Department showing up trying to deal with a blazing fire that ended up lasting for almost two days. Holy shit! If that didn’t raise the bar for 2018, I don’t know what did.

2017 was a journey of ups and downs. In terms of travel, we definitely got around a lot. After spending important family time in Germany in March, I ran the Newport Marathon in April, followed by two terrific weeks in Portugal, Spain, and Germany with many adventures, including a derailed high-speed train and running a 5k around the Sagrada Familia with my co-workers I had never met in real life before.

In the fall, we went out west to Washington State to hike in the North Cascades. What a week of beautiful views, tons of smoke, backcountry experiences and being able to just relax. In October, we set out one more time to New Hampshire to enjoy the area around Mount Chocorua before I wrapped up my running for the year. I did end up running one more Thanksgiving race, and I’m grateful for what I was able to do.

Now the waiting game is on, and we expect our little Godot to make an appearance in January. Until then, we’ll enjoy the calm before the storm (even though we had more than a foot of snow yesterday). Bring it on, 2018!

An der Uni lasen wir „Waiting for Godot” von Samuel Beckett. Dort warten die zwei Hauptfiguren Vladimir und Estragon auf die Ankunft von Godot und diskutieren währenddessen über Hinz und Kunz, auch wenn Godot am Ende dann doch nicht auftaucht. Während ich hier sitze und auf unseren Nachwuchs warte, nutze ich die ruhige Zeit, reflektiere über 2017 und freue mich auf das, was 2018 kommt.

2018 begann nicht mit einem Knall, sondern am Silvesterabend gegen 18:00 Uhr mit einer kaputten Gasleitung bei uns in der Nähe, sichtbar von unserer Küche aus und mit der gefühlt kompletten Feuerwehr von Boston am Start, die versuchte, ein loderndes Feuer zu bekämpfen, das letzten Endes fast zwei Tage durchgehend brannte. Meine Fresse! Wenn das mal nicht die Messlatte für 2018 hochgesetzt hat, dann weiß ich nicht was.

2017 war ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Reisetechnisch sind wir gut rumgekommen. Nach einer wichtigen Zeit mit der Familie im März in Deutschland, lief ich den Newport Marathon im April,  gefolgt von zwei tollen Wochen in Portugal, Spanien und Deutschland mit vielen Abenteuern, wie z.B einem entgleisten Schnellzug und einem 5km-Lauf um die Sagrada Familia mit meinen Arbeitskollegen, die sich vorher noch nicht in echt gesehen hatte.

Im Herbst waren wir im Westen im Staat Washington zum Wandern in den North Cascades. Was eine Woche mit tollen Aussichten, viel Rauch, Abenteuern in der Wildnis und einfach nur Entspannung. Im Oktober waren wir dann noch mal in New Hampshire in der Gegend um Mount Chocorua, bevor ich mich dann vom Laufen verabschiedete. An Thanksgiving hatten wir dann noch ein letztes Rennen und ich bin dankbar für das, was ging.

Jetzt ist Warten angesagt und wir rechnen mit unserem kleinen Godot im Januar. Bis dahin genießen wir die Ruhe vor dem Sturm (obwohl wir gestern 33 cm Schnee bekommen haben). Auf geht’s, 2018!

Jamón, Ham, Schinken in Spain/Spanien

🏃 Running & Life 🏃

There comes a time for every runner when you realize that your body has limits. We all like to push ourselves to get faster and stronger, and it feels so good. Whether it’s for a marathon or our first race, we always feel like we can do more, go farther, run faster, and do better. It’s almost like a vicious cycle because once you get hooked, there is no way back. Running is now part of my life. It clears my head, gives me alone time, and keeps me fit.

Shortly after my last marathon, I got pregnant. Other than the few weeks of mild nausea and general fatigue initially, everything was great. I continued to run, logging 30+ miles every week, and felt great. During my runs, I pictured myself writing a running post after giving birth about how great I felt and how I kept going. I didn’t want to publish it earlier because I felt like I was going to jinx it. Well, the jinxing happened on its own about 2 weeks ago.

On my last 7-mile run, my lower left back started feeling off. I took the weekend off to just bike a little and take it easy. But it just wouldn’t go away. I attempted a 2-mile run about five days later only to realize that it was not going to work. Now, 2 weeks later, I’m still walking around, and have officially realized that this is probably the end of my running for now. Or maybe not. I had told myself early that I would run as long as it felt good, and now it no longer does.

The baby and my overall health are obviously more important than everything else. I can still walk around and maybe go swimming at some point. There is plenty of time next year to get back to where I used to be, and I’ll have more important things to do anyway. Plus, with the days getting shorter now, this is not a bad time to just take it easy, rest up and enjoy the calm before the storm. I’ll be back next year. 😊

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My friend Urvi and I at my last 10k in September in Gloucester, MA. Felt great! Photo credit: Urvi. Meine Freundin Urvi und ich bei meinem letzten 10km-Lauf im September in Gloucester, MA. Fühlte sich großartig an! Fotoquelle: Urvi.

Es kommt eine Zeit für jeden Läufer, wenn man feststellt, dass der Körper Grenzen hat. Wir wollen alle immer schneller und stärker werden und es fühlt sich so gut an. Egal ob für einen Marathon oder unser erstes Rennen, wir denken immer, dass noch mehr geht, wir weiter und schneller laufen und besser werden können. Es ist fast wie ein Teufelskreis, denn wenn man einmal drin ist, gibt es kein Zurück mehr. Laufen gehört nun für mich dazu. Es macht den Kopf frei, gibt mir Zeit für mich alleine und hält mich in Form.

Kurz nach meinem letzten Marathon wurde ich schwanger. Bis auf das bisschen Übelkeit und allgemeine Plattheit gegen Anfang war alles super. Ich lief weiter, über 30 Meilen (~48 km) jede Woche und fühlte mich großartig. Während meiner Läufe stellte ich mir vor, wie ich nach der Geburt einen Blogartikel schreiben würde, wie gut es mir ging und wie ich immer weiterlief. Ich wollte abergläubisch vorher nichts schreiben, weil ich mir nichts verderben wollte. Nun ja, das kam vor ca. 2 Wochen alles von ganz allein.

Bei meinem letzten 7-Meilenlauf (11 km) fühlte sich mein Rücken komisch an. Ich ließ es am Wochenende locker angehen und fuhr nur ein bisschen Fahrrad. Aber es wollte nicht weggehen. Ich versuchte mich fünf Tage später an 2 Meilen (~ 3 km), stellte allerdings fest, dass das nicht funktionierte. Jetzt, 2 Wochen später, spaziere ich immer noch rum und habe offiziell festgestellt, dass das wahrscheinlich erst mal das Ende meiner Lauferei ist. Oder vielleicht auch nicht. Ich hatte mir von Anfang an gesagt, dass ich so lange laufen würde, wie es sich gut anfühlt und jetzt tut es das nicht mehr.

Das Baby und meine allgemeine Gesundheit sind natürlich wichtiger als alles andere. Ich kann immer noch rumlaufen und vielleicht irgendwann auch schwimmen gehen. Nächstes Jahr ist genug Zeit, um wieder in Form zu kommen und ich werde wichtigere Dinge zu tun haben. Dazu kommt noch, dass die Tage kürzer werden und es eigentlich keine schlechte Zeit ist, es lockerer anzugehen, sich zu entspannen und die Ruhe vor dem Sturm zu genießen. Bis nächstes Jahr. 😊

Baby’s first subconscious 5k in May in Barcelona. Der erste unbewusste 5km-Lauf für das Baby im Mai in Barcelona.

A 5k in Barcelona

Running while traveling is a great way to explore new things and see places you might not have seen if you just stroll around. In Sevilla, we went for a run along the river the night of our failed arrival, and it was great. In Barcelona, we signed up for a 5k around the Sagrada Familia.

Another bonus was meeting two of my co-workers in the flesh after working together for more than 1.5 years on a daily basis and seeing each other only on a screen. It was their first 5k, and I was pumped to finally meet them and to also cheer them on.

The route went multiple laps around the Sagrada Familia. We had just been there the day before when we picked up our bibs close by, and the area is usually mobbed with tourists, so it was even better to return the following day with closed roads.

There were multiple races going on that day. Ours was small with 200+ people, and we enjoyed every minute of it. Without a GPS, it might have been tricky to know how far along you were and how many laps you needed to do. The course ended up longer than 5k but I didn’t care. 4 weeks post marathon, I had no goals and just enjoyed looking at the magnificent Sagrada Familia. What a morning!

With the Sagrada Familia. We came with our club singlets, of course. Mit der Sagrada Familia. Wir kamen natürlich in unseren Trikots von unserem Sportverein.

Post race victory. The race was only €5, which included an orange shirt, granola, post race beverages and treats. Siegesfeier nach dem Rennen. Das Rennen kostete nur 5 € und dafür gab es ein orangenes T-Shirt, Müsli, Getränke danach und Leckereien.

Während einer Reise laufen zu gehen ist eine tolle Möglichkeit, neue Dinge zu erkunden und Orte zu sehen, an die man sonst wahrscheinlich nicht gekommen wäre, wenn man spazieren geht. In Sevilla liefen wir am Abend nach unserer gescheiterten Ankunft am Fluss entlang und es war toll. In Barcelona meldeten wir uns bei einem 5km-Lauf um die Sagrada Familia an.

Ein weiterer Bonus war, zwei meiner Arbeitskolleginnen in echt kennenzulernen und das nach mehr als 1,5 Jahren täglicher Zusammenarbeit, bei der wir uns immer nur auf einem Bildschirm sahen. Es war der erste 5km-Lauf für sie und ich freute mich wie bekloppt, sie endlich zu treffen und sie anzufeuern.

Die Route ging einfach mehrere Runden um die Sagrada Familia. Wir waren gerade noch am Vortag dort, um uns in der Nähe unsere Startnummern abzuholen und die Gegend ist normalerweise knallvoll mit Touristen, deshalb war es umso besser, am nächsten Tag zu abgesperrten Straßen zurückzukommen.

Es gab an dem Tag mehrere Rennen. Unseres war mit ein bisschen mehr als 200 Leuten klein und wir haben jede Minute genossen. Ohne eine Sportuhr mit Navi hätte es schwierig sein können, zu wissen wo man gerade war und wie viele Runden man noch laufen musste. Die Strecke war dann am Ende länger als 5 km, aber mir war das egal. 4 Wochen nach meinem Marathon hatte ich keine Ziele und habe einfach nur die Sicht auf die herrliche Sagrada Familia genossen. Was ein Vormittag!

Stop all the Clocks*: The Newport Marathon

To say that training for the Newport Marathon was not easy is truly an understatement. Never have I felt as exhausted and drained as during a training cycle. This was the first time I partially trained indoors due to the lack of light outside after work in the winter. I can consider myself lucky that we do have a gym at work but spending endless hours on the treadmill and the elliptical did create a feeling of boredom and monotony throughout the winter despite the entertainment of many Friends episodes.

In addition, our track workouts were cancelled, so I did not feel I was getting the quality speed workouts that I was supposed to do. While doing more volume than last year for Providence, I also raced less due to being tired of running half marathon after half marathon. I only did a few select races, such as the Derry 16 Miler in New Hampshire, one 5k, the bitterly cold Salem Black Cat 20 Miler where the temperature was still 16 degrees with brutal winds when I left afterwards, and a 5-miler today.

And then, my grandmother suddenly passed away in March, and the world turned black. The little motivation I had left, went away and I stopped caring about my stupid marathon training. Because running is not everything. I decided to make the trip to Germany to be with my family and attend the funeral, and I’m glad I did. In addition to all this emotional wreckage, I was coming off a cold before my trip, only to catch another one and being utterly miserable upon my return. While I didn’t stop running, I stopped caring and just felt empty.

As we got closer to the marathon, and I started recovering, I started thinking about how my grandmother never gave up and had a strong will in her long life of 97 years. So here I am, one week out. Even though I still feel blue, I will run my fourth marathon for my grandmother and think about all the wonderful moments we had together while I’m out there struggling next week. Thank you for everything, my dear Oma! ❤

*”Stop all the clocks” is the first line in “Funeral Blues”, a poem by W.H. Auden from 1936, also referenced in the movie “Four Weddings and a Funeral”. Link here.

Man könnte sagen, dass das Training für den Newport-Marathon nicht einfach war, aber das wäre etwas untertrieben. Noch nie zuvor war ich während einer Trainingsphase so erschöpft und ausgelaugt. Diesmal hab ich auch zum ersten Mal teilweise drinnen trainiert, weil man im Winter an meiner Arbeit draußen einfach nix sieht. Ich bin ja froh, dass wir an der Arbeit einen Fitnessraum haben, aber unzählige Stunden auf dem Laufband und dem Crosstrainer führten einfach zu einem Gefühl von Langeweile und Eintönigkeit im Winter, obwohl ich durch viele Friends-Folgen einiges an Unterhaltung hatte.

Dazu kam noch, dass unser Intervalltraining abgesagt wurde und ich das Gefühl hatte, nicht die Qualität an Training zu bekommen, die ich eigentlich haben sollte. Obwohl ich mehr Kilometer als letztes Jahr für Providence gelaufen bin, war ich es leid, an allen möglichen Halbmarathons teilzunehmen und habe mir nur ein paar ausgewählte Rennen ausgesucht, wie den Derry 16-Meilenlauf in New Hampshire, einen 5km-Lauf, den saukalten Black-Cat-Lauf (20 Meilen), wo es immer noch -9 Grad waren, als ich nach Hause fuhr und einen 5-Meilenlauf heute.

Und dann starb plötzlich meine Oma im März und die Welt wurde schwarz. Das bisschen Motivation, das ich noch hatte, war dann auch weg und mir war das doofe Marathontraining dann auch egal. Laufen ist halt nicht alles. Ich entschloss mich, nach Deutschland zu reisen, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen und bei der Beerdigung dabei zu sein, und ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Zu den ganzen schlechten Gefühlen hatte ich mich gerade von einer Erkältung erholt, um mir dann eine neue vor meiner Rückkehr einzufangen und danach dann einfach nur ein Haufen Elend zu sein. Obwohl ich weitergelaufen bin, war mir alles egal und ich fühlte mich einfach leer.

Als wir dann näher an den Marathon kamen, und es so langsam bergauf ging, habe ich daran gedacht, dass meine Oma nie aufgegeben hat und in ihren 97 Jahren immer einen starken Willen hatte. Hier bin ich also, 1 Woche vorher. Obwohl ich immer noch sehr traurig bin, werde ich meinen vierten Marathon für meine Oma laufen und an all die schönen Momente denken, die wir zusammen hatten, wenn ich mich nächste Woche rumquäle. Danke für alles, meine liebe Oma! ❤

*„Die Uhren stoppt” ist die erste Zeile von „Begräbnis-Blues”, einem Gedicht von W.H. Auden von 1936, auch bekannt aus dem Film „Vier Hochzeiten und ein Todesfall”. Hier der Link.

Running in Miami 🏃 👟

One of the best ways to explore a new place is on foot. Bring your running shoes to your new travel destination and go out for a run. It’s a great way to get to know the area like the locals. We went on a couple of runs in Miami and they were certainly interesting. Here we go.

Eine der besten Möglichkeiten, einen neuen Ort zu erkunden ist zu Fuß. Bringt eure Laufschuhe zu eurem neuen Reiseziel mit und geht laufen. So kann man toll die Gegend wie Einheimische kennenlernen. Wir sind in Miami ein paar Mal laufen gegangen und das war echt interessant. Los geht’s.

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It was a jungle out there. Of course, we expected palm trees but so much vegetation in the middle of the city? Nuts! Das war ein Dschungel da draußen. Natürlich hatten wir mit Palmen gerechnet, aber dass es mitten in der Stadt so grün ist? Verrückt!

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Lack of parks. I guess if your city is a jungle, you don’t need that many parks. There were a few, like Kennedy Park in Coconut Grove, but they were relatively small compared to Boston. Mangel an Parks. Wenn deine Stadt ein Dschungel ist, dann braucht man wohl auch nicht so viele Parks. Es gab ein paar, wie der Kennedy-Park im Stadtteil Coconut Grove, aber sie waren relativ klein im Vergleich zu Boston.

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Concrete, so much concrete. The first route we discovered was along the elevated metro line, called The Underline. The picture on the right looks nice, right? Don’t be fooled because next to the path was a lot of traffic like the picture on the left that I took during one of our car rides. Not only that but also a lot of hairy road crossings. Be careful out there! Beton, so viel Beton. Die erste Route, die wir entdeckten, ging an der Hochbahn entlang (The Underline). Das Bild rechts sieht nett aus, gelle? Lasst euch nicht täuschen, denn neben dem Weg war sehr viel Verkehr, so wie auf dem Foto links, das ich bei einer unserer Autofahrten gemacht habe. Nicht nur das, sondern auch viele gefährliche Kreuzungen. Vorsicht ist dort geboten!

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Another route we discovered was the Rickenbacker Trail that takes you over a bridge to Key Biscayne for 8.5 miles of scenic running. Pretty cool for a city. Eine andere von uns entdeckte Route war der Rickenbacker-Weg, der über eine Brücke zum Key Biscayne ging, ca. 14 km lang mit schöner Sicht. Ziemlich cool für eine Stadt.

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The bridge to Key Biscayne from afar, the only hill in Miami. Runners apparently use it to train for Boston here. For us, that “hill” was a piece of cake. Die Brücke zum Key Biscayne aus Entfernung, der einzige Berg in Miami. Läufer trainieren hier anscheinend für Boston. Für uns war dieser „Berg” ein Klacks.

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On the bridge, you could get some pretty cool views of the Miami skyline. Auf der Brücke hatte man einen ziemlich coolen Blick auf die Miami-Skyline.

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The downside was the amount of concrete and all the traffic. It doesn’t look that bad here but it was actually pretty bad. I’m sure there are some nice routes along Miami Beach but we didn’t explore that area. However, it sure was nice to run in shorts and t-shirt in February. Der Nachteil war der ganze Beton und Verkehr. Es sieht hier nicht ganz so schlimm aus, aber es war ziemlich ätzend. Es gibt sicherlich schöne Routen entlang Miami Beach, aber die Gegend haben wir nicht erkundet. Es war allerdings echt schön, im Februar in Shorts und T-Shirt laufen zu gehen.

 

Bye Bye, Baby!

Last week, I had to say goodbye to one of my running routes due to an office move: The Battle Road in Concord, Massachusetts. Now why did I like it so much? It gave me a way to get some trail running in after work, soak in some local history, and just enjoy the scenery. The trail follows the path of British soldiers during the opening battle of the American Revolution on April 19th, 1775. I’m sure I’ll find some ways to run at my new location but this one was a special one. Here’s my tribute.

Letzte Woche musste ich mich wegen unseres Büroumzugs von einer meiner Laufrouten verabschieden: Der Battle Road in Concord, Massachusetts. Nun, warum fand ich die so gut? Sie gab mir die Möglichkeit, nach der Arbeit auf Waldwegen zu laufen, ein bisschen Geschichte von hier aufzusaugen und einfach nur die Landschaft zu genießen. Der Weg folgt der Route von britischen Soldaten während der Eröffnungsschlacht der amerikanischen Revolution am 19. April 1775. Ich bin mir sicher, dass ich an meinem neuen Standort auch Laufrouten finden werde, aber das hier war schon was Besonderes. Hier ist meine Hommage.

Paul Revere Capture Site. This is where I usually started my runs. Die Stelle, an der man Paul Revere festnahm. Dort fing mein Lauf in der Regeln an.

Paul Revere Capture Site. This is where I usually started my runs. Die Stelle, an der man Paul Revere festnahm. Dort fing mein Lauf in der Regel an.

Throughout the trail, you'll see these markers telling you how far away you are from Boston Harbor. A half marathon distance to go from here. Auf dem Weg sieht man diese Markierungen, auf denen steht, wie weit man vom Bostoner Hafen entfernt ist. Eine Halbmarathonstrecke von hier.

Throughout the trail, you’ll see these markers telling you how far away you are from Boston Harbor. Roughly a half marathon distance to go from here. Auf dem Weg sieht man diese Markierungen, auf denen steht, wie weit man vom Bostoner Hafen entfernt ist. Ungefähr eine Halbmarathonstrecke von hier.

Hartwell Tavern from the 18th century. It is staffed from late May through October with daily tours by Park Rangers dressed in colonial attire. I was secretly dreaming about sneaking out of work and attending one of the tours. Die Hartwell-Taverne aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist vom späten Mai bis Oktober mit Personal besetzt und hat Park-Ranger mit Kleidung im Kolonialstil bieten dort täglich Touren an. Ich hab oft vorgestellt, wie ich heimlich von der Arbeit verschwinde und dort an einer Tour teilnehme.

Hartwell Tavern from the 18th century. It is staffed from late May through October with daily tours by Park Rangers dressed in colonial attire. I was secretly dreaming about sneaking out of work and attending one of the tours. Die Hartwell-Taverne aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist vom späten Mai bis Oktober mit Personal besetzt und Park-Ranger mit Kleidung im Kolonialstil bieten dort täglich Touren an. Ich habe mir oft vorgestellt, wie ich heimlich von der Arbeit verschwinde und dort an einer Tour teilnehme.

This is what the trail is like. Isn't is lovely? It's mostly flat with a few minor ups and downs. So sieht der Waldweg aus. Ist er nicht toll? Meist flach mit ab und zu ein bisschen hoch und runter.

This is what the trail is like. Isn’t is lovely? It’s mostly flat with a few minor ups and downs. So sieht der Waldweg aus. Ist er nicht toll? Meist flach mit ab und zu ein bisschen hoch und runter.

I love that sight. Just a barn but I always feel like I'm on vacation in Vermont when I see it. Hier gucke ich gerne hin. Einfach nur eine Scheue, aber ich denke jedes Mal, dass ich in Vermont im Urlaub bin, wenn ich sie sehe.

I love this sight. Just a barn but I always feel like I’m on vacation in Vermont when I see it. Hier gucke ich gerne drauf. Einfach nur eine Scheue, aber ich denke jedes Mal, dass ich in Vermont im Urlaub bin, wenn ich sie sehe.

The Meriam House where I turn around. Behind it is a water fountain. Perfect for running. One time it didn't work, I emailed the park, and they fixed it right away. This is where the trail begins at Meriam's Corner and where the battle really began after the opening shots at the North Bridge in Concord. Das Meriam-Haus, wo ich umdrehe. Dahin ist ein Wasserbrunnen. Perfekt zum Laufen. Einmal war er kaputt, ich habe eine E-Mail an den Park geschrieben und sie haben ihn gleich repariert. Hier beginnt der Weg eigentlich bei Meriam's Corner, wo die Schlacht eigentlich nach den Eröffnungsschüssen an der North Bridge (Nordbrücke) in Concord.

The Meriam House where I turn around. Behind it is a water fountain. Perfect for running. One time it didn’t work, I emailed the park, and they fixed it right away. This is where the trail starts at Meriam’s Corner and where the battle really began after the opening shots at the North Bridge in Concord. Das Meriam-Haus, wo ich umdrehe. Dahinter ist ein Wasserbrunnen. Perfekt zum Laufen. Einmal war er kaputt, ich habe eine E-Mail an den Park geschrieben und sie haben ihn gleich repariert. Hier beginnt der Weg bei Meriams Corner, wo die Schlacht eigentlich nach den Eröffnungsschüssen an der North Bridge (Nordbrücke) in Concord begann.

The last resting place of a British soldier. Die letzte Ruhestätte eines britischen Soldaten.

The last resting place of a British soldier. Die letzte Ruhestätte eines britischen Soldaten.

My late afternoon shadow. Mein Schatten am späten Nachmittag.

My late afternoon shadow. Mein Schatten am späten Nachmittag.