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Peace Out

When the decades turn, the decades also turn for my age group. I was never someone who paid particular attention to her age, and I noticed over the years that other people usually make a much bigger deal out of this. So this January when I turned 40, I didn’t think about it that much. At any age, you feel like what’s ahead looks so much older than what’s behind. It’s all relative. At my job in Boston, I worked with a lot of people in their 20s and they would make a big deal when they turned 25. I would chuckle to myself.

I’ve been told I look younger than I am. I’ll take it. In essence, it’s all about how you feel on the inside and what you do with your life. We did a lot in the past two years. Baby, moving across the U.S. and starting all over again. And then this week I started a new job, yet again. It was an opportunity I couldn’t pass on and shouldn’t have. Why? Because life doesn’t stand still and you shouldn’t, either. Keep on moving because life is indeed short.


Birthday trip to Red Rock Amphitheater near Denver. Popular for high altitude training. Geburtstagsausflug zu dem Red Rock Amphitheater in der Nähe von Denver. Beliebt für Höhentraining.


Elk sausage for sale. Elchwurst im Angebot.


Hall of Fame who played there. Hall of Fame (berühmte Personen, die dort gespielt haben).

Wenn die Jahrzehnte neu anfangen, dann fängt auch eine neue Altersgruppe für mich an. Ich war noch nie jemand, der sich besonders viel um ihr Alter gekümmert hat und mir ist über die Jahre aufgefallen, dass meistens andere Leute ein viel größeres Trara um alles machen. Als ich diesen Januar 40 wurde, habe ich mir nicht viel dabei gedacht. In jedem Alter fühlt sich das, was vor einem liegt, so viel älter an als das, was vorbei ist. Es ist alles relativ. Bei meinem Job in Boston arbeitete ich mit vielen Leuten unter 30, die eine große Sache daraus machten, als sie 25 wurden. Ich lachte leise vor mich hin.

Mir wird immer gesagt, ich sehe jünger aus als ich bin. Ist mir lieb. Es geht eigentlich auch nur darum, wie man sich im Inneren fühlt und was man mit seinem Leben macht. Wir haben in den letzten zwei Jahren sehr viel gemacht. Baby, in den USA weit umgezogen und noch mal von vorne angefangen. Und dann habe ich diese Woche schon wieder einen neuen Job angefangen. Es war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen wollte und sollte. Warum? Weil das Leben nicht still steht und man das selbst auch nicht sollte. Bewegt euch nach vorne, denn das Leben ist in der Tat kurz.


Mini hike. Mini-Wanderung.


January sky in Colorado. Januar-Himmel in Colorado.



Nebraska: Bailey Yard

Nebraska was just like what I expected. Lots of space, irrigation systems, mostly flat and kind of dull but still fascinating. We stopped at Bailey Yard, the world’s largest railroad yard, owned by Union Pacific. Here, locomotives and cars headed all across North America are sorted, serviced and repaired. Very interesting.

Kitty in Lincoln, Nebraska. We didn’t have time to go into town. Mieze in Lincoln, Nebraska. Wir hatten keine Zeit, um in die Stadt zu gehen.

Nebraska war genau das, was ich erwartet hatte. Viel Platz, Bewässerungsanlagen, hauptsächlich flach und ein bisschen langweilig, aber faszinierend. Wir legten einen Zwischenstopp beim Bailey Yard ein, dem größten Rangierbahnhof der Welt, im Besitz von Union Pacific. Hier werden Lokomotiven und Wagen, die durch ganz Nordamerika unterwegs sind, sortiert, gewartet und repariert. Sehr interessant.

Golden Spike Tower/Turm. We went up to get a view. Wir gingen hoch für eine Aussicht.

No issues parking our moving truck here. Kein Problem, unseren Umzugswagen hier zu parken.

Note the baby comments. Man beachte die Babykommentare.

Iowa: Herbert Hoover National Historic Site

The next two days were easier with 4.5 hours of driving each day. That was much more relaxing than trying to get as far as possible. Most of my friends know that I like the national park system here and that I’m always on the lookout for new sites to visit and get a stamp. The Herbert Hoover National Historic Site in West Branch, IA was the only place I could find along our route.

Just 5 minutes off the highway, the Herbert Hoover National Historic Site commemorates the life of 31st president of the United States. We watched the intro movie, which I didn’t catch until the end because Caroline just wasn’t having it, and we also walked around the grounds checking out the different buildings. West Branch was a cute town but since the highway was just minutes away, it was really loud.





Die nächsten zwei Tage waren einfacher mit 4,5 Stunden Fahrt pro Tag. Das war einfach entspannter, als zu versuchen, so schnell wie möglich voran zu kommen. Die meisten meiner Freunde wissen, dass ich das Nationalpark-System hier mag und dass ich immer auf der Suche nach neuen Orten zum Besuchen bin und mir einen Stempel abzuholen. Die historische Stätte für Herbert Hoover in West Branch, Iowa war der einzige Ort, den ich auf unserer Route finden konnte.

Nur 5 Minuten von der Autobahn entfernt erinnert die historische Stätte für Herbert Hoover an das Leben des 31. Präsidenten der USA. Wir schauten uns die Einführung an, die ich nicht bis zum Ende anschauen konnte, weil Caroline nicht wollte, und wir sahen uns die verschiedenen Gebäude auf dem Gelände an. West Branch war ein niedlicher Ort, aber da die Autobahn nur ein paar Minuten weg war, war es sehr laut.


Prior to West Branch, we stopped at Iowa’s largest truck stop, a sight in and of itself… Vor West Branch machten wir Pause bei Iowas größtem Rastplatz für Lastwagen, eine Sehenswürdigkeit selbst…


The things you see in Iowa. Why? Die Dinge, die man in Iowa sieht. Warum?

From Massachusetts to Indiana

The first half of our road trip, we didn’t do much other than driving. On moving day, we had hired helpers to pack our belongings into a 26-foot truck, the largest you are allowed to drive with a commercial driver’s license. Thanks to our friends Zach and Jen, who came over to watch Caroline, we had time to focus on packing and organizing. It was a busy morning and we left later than anticipated. The plan was to drive three hours to Albany, NY to at least cover some ground on the first day.

Apart from the fact that I had to deal with a soaked baby and car seat upon arrival in Albany, the day went better than we thought. We were also worried that our cat might freak out, but she ended up loving every hotel we stayed at. So many soft blankets. There were no issues with her. I guess it’s better to start something with the worst expectations and have it turn out better in the end than the other way around.

The following two days we had planned more driving of about 5.5 hours each day. We learned last fall that six hours of driving a day was too much for a baby. We ended up in Erie, PA for our second night. A quick trip into town turned out as too much because the baby was getting tired and just wanted to play on the floor rather than being carried around town. Plus, Erie was just not that exciting anyway.

On to South Bend the next day. It was just driving and driving, most of it through pouring rain, which was stressful. No activities that day, just play time and a few beers at the hotel, and we found ourselves being more relaxed with that. There was no need to force activities if it meant stress. On the road, we tried to communicate with each other to coordinate breaks since I was usually faster than Matt with the truck. I’m leaving this post with one cat picture, but there isn’t much to report. The main goal of the trip was to get to Colorado.


Die erste Hälfte unseres Road Trips machten wir nicht viel außer zu fahren. Am Umzugstag hatten wir Helfer gebucht, die unser Hab und Gut in einen ca. 8m langen Umzugswagen packten, den größten, den man mit einem normalen Führerschein fahren darf. Dank unserer Freunde Zach und Jen, die rüberkamen und auf Caroline aufpassten, hatten wir Zeit, zu packen und zu organisieren. Es war viel los an diesem Morgen und wir fuhren später los als gedacht. Der Plan war, drei Stunden nach Albany, New York zu fahren, um wenigstens ein bisschen Weg hinter uns zu lassen.

Abgesehen davon, dass ich mit einem nassen Baby und Kindersitz in Albany ankam, verlief der Tag besser als wir gedacht hatten. Wir hatten uns auch Sorgen um unsere Katze gemacht, dass sie vielleicht Panik bekommt, aber letzten Endes gefiel ihr jedes Hotel, in dem wir waren, total gut. So viele weiche Decken. Es gab keine Probleme mit ihr. Es ist wahrscheinlich besser, mit den schlimmsten Erwartungen an etwas heranzugehen als anders herum.

Die nächsten zwei Tage hatten wir ein bisschen mehr Fahrt von jeweils 5,5 Stunden pro Tag geplant. Wir hatten letzten Herbst gelernt, dass sechs Stunden Fahrt pro Tag zu viel für ein Baby waren. Die zweite Nacht verbrachten wir in Erie, Pennsylvania. Ein schneller Ausflug in den Ort erwies sich als zu viel, denn das Baby wurde müde und wollte einfach nur auf dem Boden spielen, anstatt in der Gegend herumgetragen zu werden. Außerdem war Erie auch einfach nicht so spannend.

Am nächsten Tag ging es weiter nach South Bend. Es wurde einfach nur gefahren, das Meiste durch strömenden Regen, was stressing war. Keine Aktivitäten an dem Tag, nur Zeit zum Spielen und ein paar Bierchen im Hotel und wir fanden das entspannter. Man muss keine Aktivitäten erzwingen, wenn das Stress bedeutet. Unterwegs versuchten wir miteinander zu kommunizieren und Pausen zu koordinieren, da ich meistens schneller als Matt mit dem Umzugswagen unterwegs war. Ich schließe diesen Beitrag mit einem Katzenfoto ab, denn es gibt nicht so viel zu berichten. Das Hauptziel der Fahrt war nach Colorado zu kommen.

The Route

I’m always a fan of documenting our route. We covered close to 2,000 miles over the course of almost one week with two new states: Iowa and Nebraska, where we could actually stop for some sightseeing. More about that later. Unlike last September when we took a detour via the Upper Peninsula in Michigan, we picked the fastest route possible, which in this case, meant 30 hours of driving.

Boston, MA -> Albany, NY -> Erie, PA -> South Bend, IN -> Iowa City, IA -> Lincoln, NE -> Sterling, CO -> Longmont, CO


Ich dokumentiere gerne unsere Strecke. Wir fuhren an die 2.000 Meilen (~3,200 km) über fast eine Woche verteilt mit zwei neuen Bundesstaaten: Iowa und Nebraska, wo wir sogar anhalten und uns etwas anschauen konnten. Dazu mehr später. Im Vergleich zu letztem September, als wir einen Abstecher zur oberen Halbinsel von Michigan machten, suchten wir uns diesmal die schnellstmögliche Strecke aus, die in diesem Fall 30 Stunden Fahrt bedeutete.

Boston, Massachusetts -> Albany, New York -> Erie, Pennsylvania -> South Bend, Indiana -> Iowa City, Iowa -> Lincoln, Nebraska -> Sterling, Colorado -> Longmont, Colorado

Colorado: A New Chapter

In early May, we moved from Massachusetts to Colorado with our 1-year old and our cat. If you talk to me regularly, you know why. I haven’t written in a while because we’ve been so busy but I wanted to write down a few details before I forget things. Here we go.

The outdoors. It all started many years ago with us taking regular trips out west to go hiking. National parks in Utah, Wyoming, California, Washington State, the Canadian Rockies, flying to Colorado once in 2012. We really liked nature out here. During our first trip to Utah more than 10 years, Matt joked around saying: We could live here. I didn’t really consider it but we found ourselves back our west about every two years for hiking trips.

Roslindale. We bought our first condo in Roslindale back in 2013. While we really liked the house, a new construction, and the friends we made there, we found ourselves getting annoyed over the years with many things: noise, congestion, a long commute and the fact that we could barely go enjoy the mountains in New Hampshire because it was just too painful to drive there, let alone see friends north of Boston because the traffic was always horrendous.

Housing. Our house appreciated a lot over the years. And so did everyone else’s. When we considered moving, we looked around and prices had gotten out of control in New England. Old, crappy houses mostly for way too much money. Matt had been watching real estate for a few years in Colorado and while it’s certainly no longer cheap here, it’s more affordable, except for Denver and Boulder.

The baby. Roslindale also lacked many things for kids. The fact that it takes so long to get anywhere, the lack of nice playgrounds and things for kids without driving for too long was just another reason we wanted to be in a place where it’s easy to get around quickly. The only hiking option nearby was the Blue Hills Reservation and maybe Cutler State Park but those are just not that great compared to what’s out here. The Arnold Arboretum was great and I do miss it but I’ll happily trade that for the Rocky Mountains.

And what about friends and family? Yes, we do have family in Massachusetts and New Hampshire and mine is in Germany (a move there would have been even more complicated) and we left behind many friends but I hope that we can stay in touch despite the distance with all the modern technology that we have these days and occasional visits. I haven’t been to Germany in two years and a visit there is well overdue.

All in all, I hope this was the right choice but so far it feels right. It was definitely a tough decision. I plan to write down a little bit more about our road trip. Sneak peek: It was a little easier than in September, at least for me driving with a baby while Matt was driving the moving truck with our cat and was physically drained every night and for weeks after. We also have to get out more and make new friends. We’re both introverts and it might take a little longer but we’re working on it.

McIntosh Lake, Longmont

You see these peaks everywhere in town. This is outside of town. Man sieht diese Bergspitzen überall in der Stadt. Das hier ist außerhalb der Stadt.

Anfang Mai zogen wir von Massachusetts nach Colorado mit unserem einjährigen Kind und unserer Katze. Wenn ihr öfter mit mir sprecht, dann wisst ihr warum. Ich habe schon seit einer Weile nicht mehr geschrieben, weil wir so viel zu tun hatten, aber ich wollte ein paar Details niederschreiben, bevor ich Sachen vergesse. Los geht’s.

Natur. Es begann vor vielen Jahren, als wir regelmäßig im Westen Wanderurlaub machten. Nationalparks in Utah, Wyoming, Kalifornien, im Staat Washington, den kanadischen Rockies, einmal ein Flug nach Colorado 2012. Uns gefiel die Natur hier sehr gut. Auf unserer ersten Reise nach Utah vor mehr als 10 Jahren sagte Matt aus Spaß: Wir könnten hier wohnen. Ich nahm das erst mal nicht ernst, aber wir fanden uns ca. alle zwei Jahre im Westen wieder, um zu wandern.

Roslindale. Wir kauften uns 2013 eine Eigentumswohnung in Roslindale. Uns gefiel das Haus, ein Neubau, sehr gut und wir schlossen gute Freundschaften dort, aber uns nervten über die Jahre hinweg viele Dinge immer mehr: Lärm, zu viele Leute, ein langer Weg zur Arbeit und die Tatsache, dass wir kaum in die Berge nach New Hampshire fahren konnten, weil die Fahrt einfach zu stressig war, geschweige denn, dass wir unsere Freunde nördlich von Boston kaum sahen, weil der Verkehr einfach immer der Horror war.

Immobilien. Unser Haus gewann einiges an Wert über die Jahre. Und so auch alle anderen. Als wir über einen Umzug nachdachten, schauten wir uns um und die Preise in Neuengland waren außer Kontrolle. Hauptsächlich alte, beschissene Häuser für viel zu viel Geld. Matt hatte schon seit Jahren den Immobilienmarkt in Colorado beobachtet und obwohl es hier nicht mehr so günstig ist, ist es noch erschwinglich, mit Ausnahme von Denver und Boulder.

Das Baby. In Roslindale gab es auch nicht genug Angebote für Kinder. Die Tatsache, dass es so lange dauert, um irgendwo hinzukommen, der Mangel an schönen Spielplätzen und Dinge für Kinder, ohne lange fahren zu müssen, war dann nur noch ein weiterer Grund, dass wir an einem Ort sein wollten, wo man sich einfacher fortbewegen kann und schnell rumkommt. Die einzige Wanderoption in der Nähe war die Blue Hills Reservation und vielleicht Cutler State Park, aber die sind dann auch nicht so toll im Vergleich, was es hier so gibt. Das Arnold Arboretum war super und ich vermisse es, aber das tausche ich dann auch gerne für die Rocky Mountains ein.

Und was ist denn mit Familie und Freunden? Ja, wir haben Familie in Massachusetts und New Hampshire und meine ist in Deutschland (ein Umzug dorthin wäre noch komplizierter gewesen) und wir haben viele Freunde dort gelassen, aber ich hoffe, dass wir trotz der Distanz in Kontakt bleiben können mit der ganzen modernen Technologie, die wir haben und auch ab und zu Besuchen. Ich war seit zwei Jahren nicht mehr in Deutschland und ein Besuch dort ist langsam überfällig.

Im Großen und Ganzen hoffen wir, dass es die richige Entscheidung für uns war, aber soweit fühlt es sich richtig an. Es war auf jeden Fall eine schwierige Entscheidung. Ich habe vor, noch ein bisschen mehr über unseren Road Trip niederzuschreiben. Vorschau: Es war ein bisschen einfacher als im September, zumindest für mich und meine Fahrt mit dem Baby, während Matt unseren Umzugswaren und unsere Katze durch die Gegend fuhr und jeden Abend und noch wochenlang körperlich fix und fertig war. Wir müssen auch mehr unter die Leute gehen und neue Bekanntschaften knüpfen. Wir sind beide introvertiert und brauchen wahrscheinlich ein bisschen länger, aber wir arbeiten dran.

Golden Ponds Park, Longmont

This cat loved every hotel we stayed at. Diese Katze liebte jedes Hotel, in dem wir übernachteten.

A Visit to Ben & Jerry’s

I have one more quick post before the year is over. In October, my niece was here visiting and we went up to Vermont to Ben & Jerry’s for Columbus Day Weekend. We didn’t know in advance but could have easily figured this out, but that weekend is apparently the busiest all year, as it coincides with peak foliage, so the place was mobbed, despite a gray day.

Matt got us tickets for the factory tour while the rest of us waited in line for ice cream. Since it was so busy, we got a tour for 1.5 hours later and entertained ourselves at the gift shop, the flavor graveyard, and goofed around taking some pictures. The tour was short, no pictures allowed inside, but there was free ice cream at the end — Phish Food, my niece’s favorite. A good visit!

Busy it was. Es war viel los.

The entrance to the flavor graveyard. All past flavors are buried there. Der Eingang zum Friedhof der Geschmacksrichtungen. Alle vergangenen Geschmacksrichtungen sind dort begraben.

Rest in Peace. Ruhet in Frieden.

Ich hab noch einen schnellen Beitrag, bevor das Jahr zu Ende ist. Im Oktober war meine Nichte hier zu Besuch und wir fuhren am Columbus-Day-Wochenende hoch nach Vermont, um Ben & Jerry’s zu besichtigen. Wir wussten es vorher nicht, hätten es uns aber denken können, aber an dem Wochenende ist anscheinend das ganze Jahr über am meisten los, weil die Bäume da auch gerade am buntesten sind, deshalb war die Hölle los, obwohl es ein grauer Tag war.

Matt holte uns Tickets für die Fabrikbesichtigung, während der Rest von uns in der Schlange für Eis stand. Da so viel los war, bekamen wir eine Tour für 1,5 Stunden später und vertrieben uns die Zeit in dem Souvenir-Laden, auf dem Friedhof der Geschmacksrichtungen und machten ein paar lustige Fotos. Die Besichtigung war kurz, aber am Ende gab es kostenloses Eis — Phish Food, die Lieblingssorte meiner Nichte. Ein guter Besuch!

Ben and Jerry’s world wide presence. I was surprised how small their factory was. Die Präsenz von Ben & Jerry’s auf der Welt. Ich war überrascht, wie klein die Fabrik war.

Did you know that Phish Food was discontinued in Europe? Whenever my niece comes here, she makes sure to have a lot, so she hit the jackpot with the samples as they change regularly. Wusstest ihr, dass Phish Food in Europa eingestellt wurde? Immer wenn meine Nichte zu Besuch kommt, isst sie sehr viel davon, deshalb hatte sie hier bei den Proben das große Los gezogen, weil die sich regelmäßig ändern.

Goofing around. Albern sein.


So this marks the end of my road trip posts. When you’re driving for that long, sometimes you see things along the way that you must take a picture of. Ours was a giant hot dog in Michigan right before we crossed over the Mackinac Bridge. The weird things you see…

Merry Christmas!



Das hier beendet nun meine Beiträge zum Thema Road Trip. Wenn man so lange fährt, sieht man manchmal unterwegs Dinge, von denen man ein Foto machen muss. Für uns war das ein riesiger Hot Dog in Michigan, kurz bevor wir über die Mackinac-Brücke fuhren. Die komischen Dinge, die man sieht…

Frohe Weihnachten!


Pasties in Michigan. A thing there. A little bit like an empanadas. Pasties in Michigan. Die waren dort angesagt. Ein bisschen wie Empanadas.


Old Volkswagen Beetle in Fort Collins, Colorado. Alter VW Käfer in Fort Collins, Colorado.


Longmont was the final stop for our road trip. It was originally meant to be the turnaround point before we decided that I would fly home with the baby. We thought Fort Collins was nice but it was still noisier than we wanted it to be and you couldn’t really see the Rocky Mountains that much. Not in Longmont. Terrific mountain views, a cute town center that almost felt like Cambridge, MA, great bike infrastructure and parks, and a relaxed atmosphere. Maybe it was the pricey AirBnB we were in or the fact that we were just happy to no longer be driving, but we really liked Longmont, so here are a few pictures.


Downtown. It looks a little deserted but this was an early morning walk around 8 on a weekend. Stadtzentrum. Es sieht etwas ausgestorben aus, aber das war auf einem frühen Spaziergang gegen 8 Uhr morgens an einem Wochenende. 


Pump House Brewing / Pump House Brauerei


Our friend Zach from Roslindale was in town and we went for a beer. Unser Freund Zach aus Roslindale war da und wir gingen ein Bier trinken. 


Ah, bikes! Ah, Fahrräder!

Longmont war die Endstation unseres Roadtrips. Ursprünglich war geplant, dass wir danach wieder zurückfahren würden, bevor wir uns entschlossen, dass ich mit dem Baby heimfliegen würde. Wir dachten, dass Fort Collins nett war, aber es war dort doch lauter, als wir es wollten und wir konnten gar nicht richtig die Rocky Mountains von dort sehen. Nicht in Longmont. Ausgezeichnete Sicht auf die Berge, ein süßer Stadtkern, der sich fast wie Cambridge, MA anfühlte, tolle Infrastruktur für Fahrräder und Parks und eine entspannte Atmosphäre. Vielleicht war es das teure AirBnB, in dem wir waren oder auch die Tatsache, dass wir einfach froh waren, nicht mehr Auto fahren zu müssen, aber Longmont gefiel uns richtig gut, deshalb kommen jetzt ein paar Fotos. 


This is just a residential street but note the Rocky Mountains in the background. Das ist einfach nur eine Straße, wo Leute wohnen, aber man beachte die Rocky Mountains im Hintergrund. 


This is outside of town. I took this while on a run. You can see Long’s Peak after which Longmont was named. Das ist außerhalb der Stadt. Ich habe das Foto während eines Laufs gemacht. Man sieht Long’s Peak, der Berg, von dem Longmont seinen Namen bekam. 


The St. Vrain Greenway around Longmont is 17.5 miles long. In general, Longmont was very green and we were surprised. Der St. Vrain Greenway ist 17,5 Meilen (~28 km) lang. Longmont war generell sehr grün und das hat uns überrascht. 


Bierstadt Lake

Bierstadt Lake is one of the most popular hikes in Rocky Mountain National Park. You need to get to the trailhead early to be able to park. The hike itself is neither long nor difficult, so it worked out well with the baby. I mentioned this in previous posts but hiking out west is really great, especially compared to New England. Lovely scenery, terrific trails and no shitshow climbing over boulders, or being sore for days after. When we got to the lake, it was VERY windy, so I took a video. Brrr! 🍺

Bierstadt Lake ist eine der beliebtesten Wanderungen im Rocky Mountain Nationalpark. Man muss früh am Wanderweg sein, um parken zu können. Die Wanderung selbst ist weder lang noch schwer, also klappte das gut mit dem Baby. Ich hatte das schon einmal berichtet, aber Wandern im Westen ist richtig gut, besonders im Vergleich zu Neuengland. Wunderschöne Landschaften, ausgezeichnete Wanderwege und kein Geschiss mit Klettern über Felsen und tagelangem Muskelkater. Als wir zum See kamen, war es SEHR windig, von daher machte ich ein Video. Bibber! 🍺