Tag Archives: US History

Iowa: Herbert Hoover National Historic Site

The next two days were easier with 4.5 hours of driving each day. That was much more relaxing than trying to get as far as possible. Most of my friends know that I like the national park system here and that I’m always on the lookout for new sites to visit and get a stamp. The Herbert Hoover National Historic Site in West Branch, IA was the only place I could find along our route.

Just 5 minutes off the highway, the Herbert Hoover National Historic Site commemorates the life of 31st president of the United States. We watched the intro movie, which I didn’t catch until the end because Caroline just wasn’t having it, and we also walked around the grounds checking out the different buildings. West Branch was a cute town but since the highway was just minutes away, it was really loud.

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Die nächsten zwei Tage waren einfacher mit 4,5 Stunden Fahrt pro Tag. Das war einfach entspannter, als zu versuchen, so schnell wie möglich voran zu kommen. Die meisten meiner Freunde wissen, dass ich das Nationalpark-System hier mag und dass ich immer auf der Suche nach neuen Orten zum Besuchen bin und mir einen Stempel abzuholen. Die historische Stätte für Herbert Hoover in West Branch, Iowa war der einzige Ort, den ich auf unserer Route finden konnte.

Nur 5 Minuten von der Autobahn entfernt erinnert die historische Stätte für Herbert Hoover an das Leben des 31. Präsidenten der USA. Wir schauten uns die Einführung an, die ich nicht bis zum Ende anschauen konnte, weil Caroline nicht wollte, und wir sahen uns die verschiedenen Gebäude auf dem Gelände an. West Branch war ein niedlicher Ort, aber da die Autobahn nur ein paar Minuten weg war, war es sehr laut.

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Prior to West Branch, we stopped at Iowa’s largest truck stop, a sight in and of itself… Vor West Branch machten wir Pause bei Iowas größtem Rastplatz für Lastwagen, eine Sehenswürdigkeit selbst…

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The things you see in Iowa. Why? Die Dinge, die man in Iowa sieht. Warum?

Martin van Buren National Historic Site

Our first sight for our road trip was the Martin van Buren National Historic Site in Kinderhook, NY. I was not too familiar with that president, so I learned something. We missed the tour and couldn’t attend the next one. Overall, we quickly learned that we were often stripped for time, one of the reasons we would do that sort of road trip differently, or not do it at all with such a small baby.

The historic site preserves the estate and mansion of the eighth president of the United States, which he named Lindenwald due to all the linden trees at the time. He lived there during his presidency in 1839, and later retired there. After that, we went on to our first motel near Rochester in Henrietta, NY…

What a dump! For the first stretch of our trip, we tried to save some money by booking cheaper accomodations on Hotwire because we were going to splurge later in Colorado. The motel was a Days Inn. We had stayed at one before and it was OK. That one was not.

It was like a trip back in time. Despite the non-smoking sign on our door, the room wreaked of smoke, so you could tell this was clearly a smoking establishment before since that stench never goes away. Breakfast was in a dark bar, even though the food was acceptable. At least the baby slept through the night, and we thought: It can’t get any worse. Little did we know…

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Unsere erste Sehenswürdigkeit bei unserem Road-Trip war die historische Stätte von Martin van Buren in Kinderhook, New York. Ich kannte den Präsidenten nicht so und habe deshalb etwas gelernt. Wir verpassten die Tour und konnten an der nächsten nicht teilnehmen. Im Allgemeinen stellten wir schnell fest, dass uns oft die Zeit ausging, einer der Gründe, weshalb wir so einen Road-Trip mit so einem kleinen Baby anders oder gar nicht machen würden.

Die historische Stätte bewahrt das Anwesen und die Villa des achten Präsidenten der USA, die er Lindenwald nannte aufgrund der damals vielen Lindenbäume. Er wohnte 1838 dort während seiner Präsidentenzeit und später im Rentenalter. Danach ging es weiter zu unserem ersten Hotel in der Nähe von Rochester in Henrietta, New York…

Was für eine Absteige! Im ersten Teil unserer Reise versuchten wir, ein bisschen sparsamer zu sein und buchten günstigere Unterkünfte über Hotwire, weil wir es uns in Colorado später etwas besser gehen lassen wollten. Das Motel war ein Days Inn. Wir hatten schon mal in einem übernachtet und es war OK. Das da allerdings nicht.

Es war wie eine Zeitreise. Trotz des Nichtraucherschilds an unserer Tür stank das Zimmer nach Rauch und man wusste ganz klar, dass das mal eine Raucherunterkunft war, denn so ein Gestank geht nie wieder weg. Frühstück gab es in einer dunklen Kneipe, aber das Essen war akzeptabel. Wenigstens schlief das Baby die Nacht durch und wir dachten: Schlimmer kann’s nicht werden. Wir hatten ja keine Ahnung…

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This photo really doesn’t show how bad it was. Das Foto zeigt wirklich nicht, wie schlimm es war.

Cabrillo National Monument + San Diego

After Santa Monica, we headed south to San Diego on the awful highway 405 that I already mentioned in another post. Unfortunately, we missed the sunset due to the congestion, but we were all glad when we arrived at Mission Bay.

The next day, we woke up to rain. Rain? In San Diego? Yes! Albert Hammond, you’ve been lying to us since 1972! When I went to San Diego for the first time in 2001, it was 75 degrees on Christmas Day with perfect weather and that’s how it usually is there. The rain, however, really wasn’t much and luckily didn’t last very long.

Our first destination was Cabrillo National Monument. According to the National Park Service, it was there that  Juan Rodriguez Cabrillo stepped into history as the first European to set foot on what is now the West Coast of the U.S. Visitors can learn about the story of 16th century exploration, visit the Point Loma Lighthouse, and get a nice view of San Diego at the Cabrillo Statue.

In the afternoon, we went downtown exploring San Diego’s waterfront and paid a visit to the USS Midway Museum, hosting life-at-sea exhibits, restored planes and flight simulators aboard a legendary aircraft carrier. The audio tour (included with your admission) offered a great way to learn about everything on the ship. The whole day was a fun one with really different kinds of activities.

It felt like the end of the world. Es fühlte sich wie das Ende der Welt an.

It felt like the end of the world. Es fühlte sich wie das Ende der Welt an.

The Point Loma Lighthouse protected sailors off the San Diego Coast from 1855 to 1891 as a lonely outpost on a barren headland. In January 2004, the National Park Service completed restoration to make the lighthouse look like it did back in the days when it was operational. Der Point Loma Leuchtturm schützte von 1855 bis 1891 Segler von der San Diego Küste als einsamer Außenposten auf einer öden Landzunge. Im Januar 2004 beendete der National Park Service die Restaurierungsarbeiten, so dass der Leuchturm wie damals aussehen konnte, als er noch in Betrieb war.

The Point Loma Lighthouse protected sailors off the San Diego Coast from 1855 to 1891 as a lonely outpost on a barren headland. In January 2004, the National Park Service completed restoration to make the lighthouse look like it did back in the days when it was operational. Der Point Loma Leuchtturm schützte von 1855 bis 1891 Segler vor der San Diego Küste als einsamer Außenposten auf einer öden Landzunge. Im Januar 2004 beendete der National Park Service die Restaurierungsarbeiten, so dass der Leuchturm wie damals aussehen konnte, als er noch in Betrieb war.

San Diego. I like this view with the lonely sailing boat. Mir gefällt die Sicht mit dem einsamen Segelboot.

San Diego. I like this view with the lonely sailing boat. Mir gefällt die Sicht mit dem einsamen Segelboot.

Cabrillo Statue

Cabrillo Statue

Nach Santa Monica ging es weiter südlich nach San Diego auf der schrecklichen Autobahn 405, die ich bereits in einem anderen Beitrag erwähnt habe. Leider verpassten wir wegen des Staus den Sonnenuntergang, aber wir waren alle froh, als wir bei Mission Bay ankamen.

Am nächsten Tag wachten wir zu Regen auf. Regen? In San Diego? Ja! Albert Hammond, du hast uns seit 1972 angelogen! Als ich 2001 zum ersten Mal in San Diego war, waren es am ersten Weihnachtsfeiertag 24 Grad mit perfektem Wetter und das ist da eigentlich normal. Der Regen war allerdings nicht viel und hielt nicht lange an.

Unser erstes Ziel war das Cabrillo National Monument. Laut National Park Service schrieb Juan Rodriguez Cabrillo dort Geschichte, als er als erster Europäer amerikanischen Boden da betrat, was heute als die Westküste der USA bekannt ist. Besucher können dort etwas über die Entdeckungsgeschichte aus dem 16. Jahrhundert lernen, den Point Loma Leuchtturm besichtigen und bei der Cabrillo-Statue einen schönen Blick auf San Diego bekommen.

Am Nachmittag ging es nach Downtown und wir erkundeten das Hafengebiet von San Diego mit einem Besuch im USS Midway Museum, wo es Ausstellungen zum Thema Leben auf See, restaurierte Flugzeuge und Flugsimulatoren an Bord eines legendären Flugzeugträgers gab. Die Audiotour (im Eintrittspreis mit drin) bot eine tolle Möglichkeit, sich über alles auf dem Schiff zu informieren. Der ganze Tag war mit einer Reihe von unterschiedlichen Aktivitäten echt lustig.

It was a massive museum. Es war ein riesigen Museum.

It was a massive museum. Es war ein riesigen Museum.

My favorite part of the exhibition was in the lower part of the ship where you could learn about daily life aboard the ship. This guy was moving and kind of freaked me out a little. Mir hat am besten die Ausstellung im unteren Teil des Schiffs gefallen, wo man etwas über das alltägliche Leben auf dem Schiff lernen konnte. Der Typ hier bewegte sich und ich fand ihn etwas gruselig.

My favorite part of the exhibition was in the lower part of the ship where you could learn about daily life aboard the ship. This guy was moving and kind of freaked me out. Mir hat am besten die Ausstellung im unteren Teil des Schiffs gefallen, wo man etwas über das alltägliche Leben auf dem Schiff lernen konnte. Der Typ hier bewegte sich und ich fand ihn etwas gruselig.