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The Early Bird Catches The Worm – Old Montréal and Le Plateau

In my English advanced class in high school, we learned the phrase: “The early bird catches the worm”. On day 2 in Montréal, I found myself up at 5:15 because of baby noises. We learned early on at home that a separate baby room made the most sense for us, because there are many non-alarming sounds during the night, which don’t necessarily mean that the baby is hungry or ready for the day.

At our AirBnB, we had her in the same room as there was a separate bedroom where we could put her down before we went to sleep, and then join her when we were ready. That AirBnB came with challenges as the bedroom only had curtains, and it was really hard to put the baby down at the usual bed time because she kept waking up due to too much light. Plus, with no A/C, the first night felt like an oven, and we were all exhausted.

When you get up so early on your vacation, you realize, how long a day actually is. In the morning, we walked around Old Montréal and the Old Port with barely any people around. I guess that’s a sight not many get to see. When we were in Québec, the old city was packed, and I’m sure Old Montréal is usually, too.

Despite baby’s morning nap, we still ended up at the Dieu du Ciel Brew Pub in the Plateau neighborhood around 12:30 pm. It felt like the afternoon because we had already been up for so many hours. That neighborhood was only OK, I thought, quite busy and loud, and we’re just tired of loud cities as we live in one ourselves.

One interesting experience we had the day before with the baby was at another brew pub. We were told we couldn’t stay at the bar with a baby because they didn’t have the right license for that. We could have had a beer outside in the heat but not inside. Confused, we left and found ourselves at 3 Brasseurs moments later with an “Of course” when we asked about the baby. I tried to google this later but couldn’t find much. Was this a one-time thing? Seemed odd.

We walked about 21 kilometers that day and thinking back, it was amazing what we were able to do in a single day. Just compare this to your regular work day feel like you experienced nothing at the end of the day. I was never really a morning person but since we had our baby, our schedules have certainly changed and sometimes, I do feel a little more accomplished than I used to.

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Notre Dame

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Vieux-Montréal. Nobody around so early in the morning. Vieux-Montréal. Keine Sau am Start so früh morgens.

In meinem Englisch-Leistungskurs in der Oberstufe lernten wir den Spruch: „The early bird catches the worm” (Der frühe Vogel fängt den Wurm). Am zweiten Tag in Montréal war ich wegen Babygeräuschen auf einmal um 5:15 Uhr wach. Wir stellten früh zu Hause fest, dass ein eigenes Babyzimmer für uns am sinnvollsten war, da es viele nicht alarmierende Geräusche während der Nacht gibt, die nicht unbedingt bedeuten, dass das Baby Hunger hat oder bereit für den Tag ist.

In unserem AirBnB hatten wir sie im gleichen Zimmer, weil es ein extra Schlafzimmer gab, wo wir sie hinlegen konnten, bevor wir selbst ins Bett gingen und uns später zu ihr gesellen konnten, als wir soweit waren. Das AirBnB hatte seine Herausforderungen, weil das Schlafzimmer nur Vorhänge hatte und es so schwierig war, das Baby zur normalen Bettzeit hinzulegen, weil sie wegen zu viel Licht immer wieder aufwachte. Außerdem fühlte sich die erste Nacht ohne Klimaanlage wie ein Ofen an und wir waren alle platt.

Wenn man im Urlaub so früh aufsteht, dann merkt man, wie lang ein Tag eigentlich ist. Am Morgen liefen wir in der Altstadt von Montréal und am alten Hafen herum und es waren kaum Leute auf der Straße. Ich nehme an, dass das nicht so viele zu sehen bekommen, denn in Québec City war sehr viel los und in der Altstadt von Montréal normalerweise sicher auch.

Trotz eines Schläfchens für das Baby am Morgen fanden wir uns um 12:30 Uhr im Brauhaus Dieu du Ciel in der Plateau-Gegend wieder. Es fühlte sich wie Nachmittag an, weil wir schon so viele Stunden wach waren. Die Gegend war nur OK, dachte ich, zu viel los und zu laut und wir sind laute Städte leid, weil wir selbst in einer wohnen.

Ein interessantes Erlebnis mit dem Baby hatten wir am Tag zuvor in einem anderen Brauhaus. Uns wurde gesagt, wir könnten nicht bleiben, weil sie nicht die richtige Lizenz hätten. Wir hätten draußen in der Hitze ein Bier trinken können, aber nicht drin. Verwirrt gingen wir kurzerhand zu 3 Brasseurs, wo wir mit einem „Aber natürlich” begrüßt wurden, als wir wegen des Babys fragten. Ich versuchte, das später zu googeln, fand aber nichts. War das eine einmalige Sache? Sehr seltsam.

Wir legten an dem Tag 21 Kilometer zu Fuß zurück und wenn ich jetzt daran denke, war es unglaublich, was wir alles an einem Tag erleben konnten. Vergleicht das einfach mit einem normalen Arbeitstag, wenn man abends das Gefühl hat, gar nichts erlebt zu haben. Ich war noch nie wirklich eine Frühaufsteherin, aber unsere Tage haben sich seit der Ankunft unseres Babys definitiv verändert und manchmal habe ich das Gefühl, mehr geschafft zu haben.

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Le Plateau

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Beer selection at Dieu du Ciel. Yum! Bierauswahl bei Dieu du Ciel. Lecker!

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