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Wisconsin

There isn’t too much else to report about Wisconsin but I thought it would be worth to just post a few pictures here. It felt like being back home in Hesse, Germany. Fields and farm equipment with the exception that they have those huge irrigation systems there. Fascinating. We stayed in Tomah, which didn’t have much other than the known chains, so it was business as usual.

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Ansonsten gibt es nicht so viel über Wisconsin zu berichten, aber ich wollte einfach mal ein paar Bilder hier zeigen. Es fühlte sich wie daheim in Hessen an. Felder und Bauernhofausrüstung mit der Ausnahme, dass es dort riesige Bewässerungssysteme gibt. Faszinierend. Wir übernachteten in Tomah, was nicht viel hatte außer den bekannten Ketten, also war das der normale Wahnsinn.

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Tomah

The National Railroad Museum

On to Wisconsin! Our stop there was the National Railroad Museum. Founded in 1956, it is all about the preservation and interpretation of railroad history. When we went to the Bay State Railroad Museum in Roslindale a few years ago, we learned all about trains, and were excited to learn more in Green Bay.

In a way, it is sad that cars took over the U.S. but Americans preferred their freedom over public transportation, so I get it. I also learned a new word: drumhead for a railroad logo. And we took a little train ride around the premises. A successful visit overall.

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Drumheads. You could read up on each route. Eisenbahnlogos. Man konnte sich über jede Route informieren.

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This locomotive was built in 1937 for the London & North Eastern Railway. After World War II, it was renamed Dwight D. Eisenhower. Diese Lokomotive wurde 1937 für die London & North Eastern Railway (Nordosteisenbahn) gebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie in Dwight D. Eisenhower umbenannt.

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Union Pacific 4017

Weiter nach Wisconsin! Unser Zwischenstopp dort war das National Railroad Museum (das nationale Eisenbahnmuseum). 1956 gegründet geht es dort um den Erhalt und die Interpretation der Eisenbahngeschichte. Als wir vor ein paar Jahren im Bay State Railroad Museum in Roslindale waren, lernten wir dort ganz viel über Züge und freuten uns darauf, noch mehr in Green Bay zu lernen.

Es ist schon traurig, dass Autos die USA übernommen haben, aber die Amerikaner wollten lieber ihre Freiheit als öffentliche Verkehrsmittel, also verstehe ich das schon. Ich lernte außerdem ein neues Wort: Drumhead für ein Eisenbahnlogo. Und wir machten eine kleine Zugfahrt über das Gelände. Alles in allem ein erfolgreicher Besuch.

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This is an Aerotrain, developed by General Motors in the 50s, made to lure the general public back to the rail with a less expensive solution for high-speed transit. It didn’t last long. Das ist ein Aerotrain, von General Motors in den 50er Jahren entwickelt, um die Leute damals mit einer günstigeren Lösung für Schnellzüge zurück zu den Zügen zu locken. Es gab ihn nicht lange.

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Gone are the days. Die Zeiten sind vorbei.

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Road Trip, Baby!

We had this idea of a road trip. Drive out to Colorado and drive back through the South. With a seven-month old baby. Turns out it wasn’t the best idea overall. I plan to write out our experience but overall, it might have been better to just fly out to Colorado and stay there. Colorado was certainly the highlight of the trip, and it was our top destination anyway. We learned a lot over the past two weeks.

Important lessons include:

(1) 6 hours a day of driving a day with a baby is way too long. Maybe it works for your sleepy baby. It didn’t for ours.

(2) It’s really not that interesting to drive on the interstate. We saw lots of boring parts of the United States. The best drives were on smaller roads.

(3) Chains, chains, chains. Hotel chains and fast food. The middle of the U.S. consists of mostly chains. You get tired of them pretty fast. Plus, you yearn for a healthy meal.

(4) Can’t walk anywhere. It’s a cliché but it’s true. If you stay close to the interstate, there is hardly anywhere to walk. One evening walk with our baby in Tomah, WI was around the McDonald’s parking lot. Ugh!

(5) Traveling with a baby is frickin’ hard. We tried but the first week was really hard. Too much driving, very limited time for sightseeing. Things got better in Colorado but damn, was this hard. I ended up flying home from Denver (Matt is driving the car home), and had to stand for most of the flight. We have an active baby!

Would we do it again? Nope! Would we do it differently? Absolutely! Looking forward to telling many stories on this blog over the next few months.

Chain town Escanaba, Michigan, one of the ugliest towns we saw on the trip. You don’t have to develop your town like that. Kettenstadt Escanaba, Michigan, eine der hässlichsten Städte, die wir unterwegs gesehen haben. Man muss seine Stadt nicht so entwickeln.

Wir hatten diese Idee von einem Road Trip. Nach Colorado fahren und zurück durch den Süden. Mit einem sieben Monate alten Baby. Es stellte sich heraus, dass es letzten Endes nicht so ganz die beste Idee war. Ich habe vor, unsere Erlebnisse niederzuschreiben, aber im Großen und Ganzen wäre es wahrscheinlich besser gewesen, nach Colorado zu fliegen und dort zu bleiben. Colorado war auf jeden Fall der Höhepunkt der Reise und sowieso unser Hauptziel. Wir haben in den letzten zwei Wochen viel gelernt.

Wichtige Lektionen sind:

(1) 6 Stunden Autofahrt pro Tag sind für ein Baby einfach zu lang. Vielleicht funktioniert das mit eurem schlafenden Baby. Bei uns klappte das nicht.

(2) Es ist wirklich nicht so spannend, auf der Autobahn zu fahren. Wir haben viele langweilige Abschnitte von den USA gesehen. Die besten Fahrten waren auf kleineren Straßen.

(3) Ketten, Ketten, Ketten. Hotelketten und Fast Food. Der mittlere Teil der USA besteht hauptsächlich aus Ketten. Man wird die schnell leid. Und sehnt sich außerdem nach einer gesunden Mahlzeit.

(4) Man kann nirgendwo hinlaufen. Es ist ein Klischee, aber es stimmt. Wenn man in der Nähe der Autobahn bleibt, kann man nirgendwo hingehen. Ein Abendspaziergang in Tomah, Wisconsin war über den Parkplatz von McDonald’s. Bäh!

(5) Mit einem Baby zu reisen ist sauanstrengend. Wir versuchten es, aber die erste Woche war echt anstrengend. Zu viel Auto fahren, sehr wenig Zeit für Sehenswürdigkeiten. Es wurde besser in Colorado, aber meine Fresse war das hart. Ich bin am Ende von Denver nach Hause geflogen (Matt fährt gerade das Auto heim) und musste fast den ganzen Flug über stehen. Wir haben ein aktives Baby!

Würden wir das noch mal machen? Nee! Würden wir es anders machen? Auf jeden Fall! Ich freue mich auf viele Geschichten auf diesem Blog in den nächsten paar Monaten.